Jeollanam-Do, Korea

Boston Motel in Gwangju

Eigentlich wollte ich diese Nacht in einer im Reiseführer empfohlenen privaten Unterkunft verbringen. Diese sollte jedoch nicht das beste sein, dafür aber 20000 Won kosten. Also habe ich mein Glück zuerst in einem der vielen Motels versucht. Mit Erfolg! Im Boston Motel konnte ich den Zimmerpreis von 30000 auf 22000 unterhandeln, und wie man auf den Bild erkennen kann, ist das Zimmer wirklich spitze! Hier habe ich sogar einen modernen Rechner mit Internet! :)

Boston Motel

Boston Motel

Jeollanam-Do, Korea

Boseong - Teeplantage

Nach dem "Mittagessen" bin ich von Jeonju mit dem Bus weiter nach Gwangju gefahren, und von dort aus in die kleine Stadt Boseong. Die Busfahrten haben insgesamt knapp 3 Stunden gedauert.

In Boseong dreht sich alles um Grünen Tee. Und dafür ist dieser Ort auch Landesweit bekannt.

Mit dem lokalen Bus bin ich vom Boseong Terminal zur Boseong Nokcha Dawon, der Teeplantage eines des größten koreanischen Teeunternehmens (Daehan) gefahren. Diese steht Besuchen offen und das gut gepflegte Gelände kann bei einem schönen Spaziergang erkundet werden.

Boseong Teeplantage

Boseong Teeplantage

Boseong Teeplantage

Boseong Teeplantage

Natürlich konnte man sich im Shop dann noch mit diversen Tee-Artikeln eindecken. Ich habe etwas Grünen Tee sowie Bonbons aus selbigen erworben.

Im Cafe habe ich dann schließlich noch einen Milchshake mit Grünem Tee getrunken, welchen ich wärmstens weiterempfehlen kann.

Obwohl es am Nachmittag etwas verregnet war, hat sich der Ausflug nach Boseong doch gelohnt. Nun bin ich aber wieder in Gwangju eingetroffen, damit ich diese Stadt gleich morgen Vormittag erkunden kann. Am Nachmittag soll es nämlich wieder zurück nach Seoul gehen, denn schließlich wartet dort jemand auf mich ;-)

Jeollabuk-Do, Korea

Jeonju - Hanok Stadtviertel, Pungnammun Stadttor, Nambu Markt

Heute Vormittag habe ich mich etwas in Jeonju umgeschaut. Die große Attraktion in der Landeshauptstadt von Jeollabukdo ist das Hanok Stadtviertel.

Unter Hanok versteht man die typischen historischen Häuser Koreas. In vielen Teilen des Landes sind diese Gebäude verfallen und wurden durch moderne Apartmentblöcke ersetzt. Jeonju ist eine der wenigen Städte, der diese Häuser erhalten geblieben sind und Touristen zugänglich gemacht werden.

Jeonju Hanok Village

Jeonju Hanok Village

Jeonju Hanok Village

Jeonju Hanok Village

Jeonju Hanok Village

Jeonju Hanok Village

Neben dem Hanok Stadtviertel gab es schließlich noch das Pungnammun, das einzige erhaltene Stadttor der früheren Stadtmauer sowie den dort angrenzenden Nambu Markt zu besichtigen.

Pungnammun

Pungnammun

Am Nambu Markt

Am Nambu Markt

Auch das an das Hanokviertel angrenzende Traditional Culture Center hatte einige nette Gebäude vorzuweisen. Darunter eine Hochzeitshalle (für traditionelle koreanische Zeremonien) und einen großen Vorplatz für traditionelle Spiele.

Hochzeitshalle

Hochzeitshalle

Vorplatz für traditionelle Spiele

Vorplatz für traditionelle Spiele

Auf dem Weg zurück zum Busterminal habe ich dann noch eine Kleinigkeit gegessen: Im Supermarkt (bzw. Convenience Store)! Ich bin da jedoch kein Einzelfall :) In diesen 24-Stunden Läden gibt es nämlich fast immer auch eine kleine Sitzecke, in der man die dort gekauften Instantnudeln oder Hamburger sofort verzehren kann. Heißes Wasser für die Nudeln bzw. Microwelle für den Hamburger wird kostenlos zur Verfügung gestellt.