There's a voice that keeps on calling me.
Down the road. That's where I'll always be.
Oh, every stop I make, I make a new friend.
Can't stay for long. Just turn around, and I'm gone again.
Maybe tomorrow, I'll want to settle down.
Until tomorrow, I'll just keep movin' on.
So, if you want to join me for awhile,
just grab your hat, and we'll travel light. That's hobo style.
Maybe tomorrow, I'll want to settle down.
Until tomorrow, I'll just keep movin' on.
Until tomorrow, the whole world is my home.
Looks like we're comin' into town.
Seems like this train is slowin' down.
Can't help but wonder what's in store.
Could be I've been here once before.
A-driftin'. The world is my friend.
I'm travlin' along the road without end.
Ridin' these rails town to town.
Sometimes I think I'll settle down.
But I know I'd hunger to be free.
Rovin's the only life for me.
A-driftin'. The world is my friend.
I'm travlin' along the road without end.
I find adventure everywhere,
and friends with whom I'd like to share.
This is my stop along the way.
Don't really know how long I'll stay.
Stop over. The world is my friend.
Stop over along the road without end.
Traveling around from town to town.
Sometimes I think I'll settle down.
But I know I'd hunger to be free.
Rovin' is the only life for me.
A-driftin'. The world is my friend.
I'm travelin' along the road without end.
By the way, I could go crazy for all this lomo here and there. As a result, here is a lomolized version of the above image. It has been processed with The Gimp and the Photo:Lomo script. Another Lomo: Yesterday's road with the truck
From Yorick's diary:
When you really start to know a rabbit, you notice at times it can have an evil character. It sits there in it's cage, looking, eating, grunting, kicking you when you try to pet him. It's planning for a way out. I know it wants to attack his owner, kill it. REVENGE! The rabbit thinks. I assume rabbits that live free in nature have similar plans. They dig tunnels to undermine our civilisation. They are a great collective, just waiting for the right moment to attack the human race.
When I first figured this out, the thought scared me. But not anymore haha. When my time comes, I want to be killed by a rabbit. Feel it breathing over me, punch his sharp teeth in my throat. Kill me, kill me, kill me!!! My desire for this moment is so great that I want a killer rabbit for myself!
No doubt: Toronto is probably one of the most fascinating cities I've ever been to. I could fill pages with reasons, but this town's multicultural mix of friendly people beats them all. It's a great feeling, being surrounded by people from all over the world. And most of them are easy-going, ready for a nice small talk about this and that. Oh yes, I really miss this town!
I visit some Toronto photobloggers regulary. For more impressions of this city, give them a try: Daily dose of imagery is my most favourite blog, followed by Ground Glass and Photojunkie.
Toronto's CN Tower, according to it's official website, is at 553 meters the world's tallest building.
Ich habe gerade den neuen Internetauftritt der Moose Travel Network Ltd. bewundert. Erster Eindruck: ansprechender als die vorherige Version, jedoch noch zu wenige Inhalte und Informationen. (Viele Seiten sind noch mit dem Hinweis "Under Construction" ausgestattet.)
Moose Travel betreibt ein Busnetz speziell für Rucksackreisende in Kanada. Die Busse (mit jeweils ca. 20 Plätzen) fahren festgelegte Strecken 2-3x die Woche ab. Man bucht eine solche Strecke, kann an den einzelnen Stationen jedoch einen beliebig langen Aufenthalt einlegen.
Ich bin mit Moose im vergangenen Jahr unterwegs gewesen und kann dieses Unternehmen jedem Kanada-Reisenden empfehlen. Die Busfahrer bzw. Tourguides waren sehr nett und aufgeschlossen. Es wurden regelmäßig Stopps eingelegt, an Supermärkten und Sehenswürdigkeiten. Man wurde bequem von Jugendherberge zu Jugendherberge transportiert. Die Mitreisenden waren alle im Alter von 20-30 Jahren und haben natürlich auch erheblich zu der guten Stimmung im Bus beigetragen!
Im vergangenen Jahr waren wir drei Wochen im Westen Kanadas unterwegs. Aus diesem Anlass möchte ich zunächst von einer schon mehr als 10 Jahre zurückliegenden Reise berichten - meiner ersten Rucksackreise - durch Kanadas Osten. Damals gab es weder diesen Blog noch besaß ich eine Digitalkamera. Die Dokumentation der Reise erfolgte klassisch in einem Fotoalbum. Mit den Abzügen bestellte ich jedoch auch Foto-CDs, so dass die Bilder zwar schon immer digital vorlagen und auch vereinzelnd in den Anfangszeiten des Blogs veröffentlicht wurden, aber nie als vollständiger Reisebericht. Dies hole ich jetzt nach, bevor die aktuellen Berichte aus 2014 folgen.
Für meine Reise durch Kanadas Osten buchte ich eine Hop-On-Hop-Off-Tour von Moose Travel Network. Das Unternehmen bietet bestimmte Strecken an, die es zwei bis drei Mal wöchentlich mit seinen Kleinbussen abfährt. So kann man an den einzelnen Orten nach belieben verweilen und mit dem nächsten Bus weiterfahren. Der Busfahrer ist zudem mehr Tourguide als Fahrer, gibt Informationen, macht interessante Zwischenstopps und wird Teil der Gruppe. Durch die Hop-On-Off-Möglichkeit verändert sich die Gruppe auch immer mal wieder, was das ganze noch interessanter macht. Gerade wenn man alleine reist, und das machten viele der Mitreisenden, lernt man so schnell interessante Leute kennen, mit denen man gleich gemeinsam den nächsten Ort erkunden kann. Um das Budget der Reisenden zu schonen, hält der Moose Bus praktischerweise nicht nur direkt an den passenden Unterkünften (Jugendherbergen und Hostels), sondern auch regelmäßig an größeren Supermärkten.
Meine Reiseroute durch Kanadas Osten war wie folgt:
| Rucksackreise durch Kanadas Osten 2003 | |
| 18.09.2003 | Toronto |
| 19.09.2003 | Windsor |
| 20.09.2003 | Toronto |
| 21.09.2003 | Niagara Falls |
| 22.09.2003 | Kingston |
| 23.09.2003 | Montreal |
| 24.09.2003 | |
| 25.09.2003 | |
| 26.09.2003 | Tadoussac |
| 27.09.2003 | |
| 28.09.2003 | Quebec City |
| 29.09.2003 | |
| 30.09.2003 | |
| 01.10.2003 | Mont-Tremblant |
| 02.10.2003 | Ottawa |
| 03.10.2003 | Maynooth (Algonquin Provincial Park) |
| 04.10.2003 | |
| 05.10.2003 | |
| 06.10.2003 | |
| 07.10.2003 | Toronto |
| 08.10.2003 | |
| 09.10.2003 | |
| 10.10.2003 | |
Um 5.00 Uhr morgens komme ich am Flughafen in Hamburg an. Mein Flug ist um 7.00 Uhr, mit Zwischenstopp in London. Dort Ankunft um 8.00 Uhr Ortszeit. Dann drei Stunden Aufenthalt am Flughafen... nicht sehr aufregend!
Dann der Weiterflug, und wenige Stunden später, nach "leckerem" Flugzeugessen und etwas Sekt sowie zwei langweiligen Filmen: Ankunft in TORONTO, Ontario, Kanada!!
Noch kurz den SARS-Fragebogen ausgefüllt, und dann ab zur Gepäckausgabe. Und wieder 1,5 Stunden warten...
Nach der Gepäckausgabe geht es endlich mit dem Bus in Richtung Innenstadt!
Nicht nur Backpacker, sondern auch Leute aus Toronto gehen gerne in das GVB zum feiern. Lorena, Lulu und Ale kommen aus Mexiko und sind für mehrere Monate in Toronto, um an einem Englischkurs teilzunehmen.
Checkout im GVB um 9 Uhr. Danach im Regen auf Erkundungstour durch die Innenstadt. Zum Glück hatte ich Regenjacke und -hose dabei. Als erstes ging es durch Torontos Chinatown. Selbst die Straßenschilder sind hier zweisprachig!
Die Zugfahrt dauer 3,5 Stunden, ist aber angenehm ruhig. Es gibt sogar Bordservice - allerdings nicht kostenlos.
In Windsor bin ich recht hilflos: April muss noch arbeiten und kann mich nicht abholen. Auch weiß ich nicht, ob und wo es ein Hostel gibt. Zum Glück hilft mir ein junges kanadisches Paar. Guy und Gail telefonieren und organisieren für mich eine Unterkunft im Y.M.C.A. - Dort gibt es zwar kein freies Zimmer mehr, aber man bietet mir ein Klappbett im Freizeitraum an - kostenlos!
Auf dem Rückweg machen wir einen Fotostopp am Casino von Windsor. Drinnen waren wir allerdings nicht.
Anschließend schauen wir uns noch die gegenüberliegende Skyline von Detroit an. Am Abend kommen viele US-Amerikaner aus Detroit nach Windsor, da man in Ontario schon mit 19 Jahren Alkohol konsumieren darf.
Da April am nächsten Tag arbeiten muss, trennen sich nach diesem kurzen aber schönen Abend unsere Wege leider schon wieder.
Um 9.00 Uhr fahre ich mit dem Taxi zum Bahnhof in Windsor. Der Taxifahrer spricht Deutsch! Um 10.00 Uhr geht der Zug nach Toronto. Dort checke ich wieder im GVB ein, und lerne Kylie aus Australien kennen. Wir verbringen den Tag zusammen in Toronto und besuchen unter anderen den CN Tower. Von der Aussichtsplattform hat man einen tollen Blick über die Stadt.
Am Vormittag mache ich mich auf den Weg zur Harbourfront. Von hier aus kann man nicht nur das Treiben auf dem Ontariosee beobachten, sondern auch einen Ausblick auf die vorgelagerten Toronto Islands erhalten.
Unseren ersten Stopp auf dem Weg zu den Falls legten wir bei einem Winzer ein. Hier durften wir einige Weinproben genießen. Hier wird auch der sehr süße Eiswein angebaut, dessen Trauben bei tiefsten Temperaturen von Hand gepflückt werden.
Einen weiteren Stopp legten wir bei dem größten "Whirpool" der Welt ein.
Heute holte mich der Tourbus von Moose für die große Rundreise durch Ontario und Quebec ab. Unser erstes Ziel war Kingston.
Auf dem Weg dorthin hielten wir zu allererst bei Tim Hortons, einer kanadischen Donutkette. Hier gibt es nicht nur leckere Backwaren, sondern auch trinkbaren Kaffee!
Einen weiteren Halt legten wir beim "Big Apple" ein. Direkt am Highway hat ein Unternehmen einen riesigen Apfel aus Beton aufgestellt. Dazu gibt es nebenan aus der Bäckerei den passenden Apfelstrudel. Ein Schild im Garten warnt vor gefährlichen Kaninchen. Verrückt.
Auf dem Weg nach Montreal nehmen wir an einer Bootsfahrt zu den sogenannten Thousand Islands teil. Dabei handelt es sich um eine Inselgruppe aus fast 2000 kleinen Inseln am Abfluss des Ontariosees. Diese sind teilweise von skurrilen Bauwerken versehen, wie einer mittelalterlichen Rheinburg oder der kürzesten internationalen Brücke der Welt.
Petra, Thea, Andreas und ich besichtigen den Biodome und den botanischen Garten von Montreal.
Abfahrt in Montreal um 8:30 Uhr in Richtung Tadoussac. Auf dem Weg ist der erste Stopp wie üblich mal wieder bei Tim Hortons.
Unser Mittagessen verzehren wir an Wasserfällen mit toller Aussicht, den Montmorency Falls.
Um 9:00 Uhr verlassen wir Tadoussac. Unser nächstes Ziel ist Quebec City. Auf dem Weg dort hin halten wir in einem National Park, ich vermute es war der Hautes-Gorges-de-la-Riviere-Malbaie National Park. Dort geht unser Tourguide Paul mit uns für zwei Stunden wandern, und wir genießen unser Mittagessen bei einer herrlichen Aussicht.
Wir verbringen die Tage mit Spaziergängen durch die Altstadt von Quebec City. Besonderes Highlight ist die Dufferin-Terrasse.
Um 9 Uhr verlassen wir Quebec City mit dem nächsten Bus in Richtung Mont Tremblant. In diesem Bus treffe ich auch Thea und Petra wieder, die in Montreal länger geblieben sind, dafür jedoch Quebec City übersprungen haben. Mont Tremblant ist ein typisch amerikanisches, künstliches, kitschiges Ski- und Golfresort. Sowas muss man mal gesehen haben, aber ein längeres verweilen ist eher unnötig.
Weiter geht's nach Ottawa. Auf dem Weg liegt der Omega Park, ein Tierpark, durch den man mit dem eigenen Fahrzeug fahren kann.
Um 14 Uhr verlassen wir Ottawa und begeben uns in Richtung Algonquin Provincial Park. Wir erreichen das Hostel in Maynooth am späten Abend. Im Hostel ist es total gemütlich und wir sind nur wenige Leute. Wir entspannen im Wohnzimmer vor dem Fernseher und gehen anschließend noch in die Bar... und wieder Karaoke!
Tom, der Inhaber des Hostels, fährt mit uns in den Park. Dort gehen wir für 2,5 Stunden wandern. Den Nachmittag und Abend verbringen wir im gemütlichen Wohnzimmer des Hostels. Das gleiche Spiel wiederholt sich am folgenden Tag, dann allerdings mit einer mehr als 4 Stunden langen Wanderung.
Wir verbringen den Tag mit einer fünfstündigen Kanutour auf zwei großen Seen im Algonquin Provincial Park. Das tolle daran: wir sind nur 4 Personen, und kein Mensch weit und breit!
Heute verlassen wir Maynooth, um zu unserem Ausgangspunkt Toronto zurück zu kehren. Auf dem Weg dorthin verbringen wir unser letztes gemeinsames Mittagessen an einem Wasserfall.
Die Rückkehr nach Toronto fühlt sich wie die Rückkehr nach Hause an. Mit der Fähre fahre ich auf die Toronto Islands und genieße den Tag am Strand und im Park. Von hier aus hat man auch einen wunderbaren Blick auf die Skyline von Toronto. Den Abend und die folgenden verbleibenden Tage in Kanada verbringe ich mit Ale, Lulu und Lorena, die ich am Anfang der Reise in Toronto kennengelernt hatte. Ein toller Urlaub geht zu Ende.
Mehr als 10 Jahre nach meiner ersten Kanadareise durch Kanadas Osten 2003 ging es erneut in das riesige nordamerikanische Land. Diesmal allerdings in den Westen, nach British Columbia und Alberta.
Wie bei der ersten Reise buchten wir eine Tour mit Moose Travel Network und damit war diese Reise im Vergleich zu den Reisen der letzten Jahre doch etwas ungewöhnlich: Zum einen mussten wir so gut wie keine Zeit in die Reiseplanung stecken und ließen uns gewissermaßen die vorgegebene Route entlang treiben. Zum anderen teilten wir uns drei Wochen lang Mehrbettzimmer in Hostels mit unseren deutlich jüngeren Mitreisenden. Das wir mit die ältesten Teilnehmer an der Moosetour sein würden, hatten wir bereits erwartet und war keine Überraschung. Beides hat dem Spaß der Reise nicht geschadet.
Als einziges Manko der Reise muss ich feststellen, dass drei Wochen für die gewählte Tour fast etwas kurz waren. Bei Moose sind zwar grundsätzlich längere Aufenthalte an einzelnen Stationen möglich (Hop On, Hop off), aber dafür hatten wir bei der gewählten Route und in unserem Reisezeitraum keine Möglichkeit. Wir flogen übrigens von Prag nach Vancouver, und konnten die Reise damit noch mit einem kurzen Besuch bei unserer Freundin Vladka verbinden. Unsere Route durch Kanadas Westen war wie folgt:
| Rucksackreise durch Kanadas Westen 2014 | |
| 15.08.2014 | Anreise nach Prag |
| 16.08.2014 | Prag |
| 17.08.2014 | Flug nach Vancouver |
| 18.08.2014 | Vancouver |
| 19.08.2014 | Tofino (Vancouver Island) |
| 20.08.2014 | |
| 21.08.2014 | Victoria (Vancouver Island) |
| 22.08.2014 | |
| 23.08.2014 | Whistler |
| 24.08.2014 | |
| 25.08.2014 | Kelowna |
| 26.08.2014 | Banff |
| 27.08.2014 | Lake Louise |
| 28.08.2014 | Jasper |
| 29.08.2014 | Banff |
| 30.08.2014 | |
| 31.08.2014 | Kelowna |
| 01.09.2014 | Vancouver |
| 02.09.2014 | Seattle (U.S.A.) |
| 03.09.2014 | |
| 04.09.2014 | Vancouver |
| 05.09.2014 | Rückflug von Vancouver |
Am Abend des Vortages trafen wir in Vancouver ein. Viel machen konnten wir zur fortgeschrittenen Stunde nicht mehr, abgesehen von einem kleinen Rundgang durch die unmittelbare Nachbarschaft unserer Unterkunft, dem Cambie Hostel. Auch die Müdigkeit vom Flug ließ nicht viel mehr zu, so dass wir dann auch froh waren, in einem richtigen Bett liegen zu können.
Den ersten vollen Tag in Vancouver begannen wir gut ausgeschlafen. Zur positiven Stimmung trug auch das Gratisfrühstück im Hostel bei. Es gab Riesenmuffins und Kaffee. Also die besten Voraussetzungen für einen Sightseeing-Tag!
Am frühen Vormittag wurden wir von Moose Travel in unserem Hostel abgeholt und machten uns auf den den Weg in Richtung Westküste. Mit der Fähre setzten wir nach Vancouver Island über.
Am frühen Vormittag versammelte sich fast die gesamte Gruppe bei Remote Passages, einem lokalen Anbieter von Walbeobachtungstouren. Wir buchten eine Kombination aus Whale Watching und einem Abstecher zu heißen Quellen in der Nähe.
Das Whale Watching war leider eher enttäuschend und ich bin froh, keine Ganztagestour gebucht zu haben. Zum einen haben sich die Wale kaum gezeigt, zum anderen war es doch recht kühl und sehr wackelig auf dem Boot. Als Entschädigung posierte aber immerhin eine Seehundekolonie für uns.
Gibt es einen besseren Start in den Tag als einen guten Kaffee? Genau das dachte sich auch unser Tourguide, und so legten wir den ersten Stopp des Tages bei der Tofino Coffee Roasting Company ein.
Bis zur Abfahrt am Nachmittag hatten wir noch eine Menge Zeit, und so machten wir uns gleich am Morgen auf Erkundungstour durch Victoria. Unsere ersten Eindrücke sammelten wir im chinesischen Stadtteil, in Chinatown.
Nach einer erholsamen Nacht in Vancouver ging es bereits am nächsten Tag weiter. Diesmal allerdings ins nördliche British Columbia, in Richtung Whistler. Auf dem Weg dorthin warteten wieder viele spannende Stopps auf uns. Einen ersten legten wir an einem schönen Aussichtspunkt kurz hinter Vancouver ein.
Am nächsten Tag standen uns in Whistler viele Aktivitäten offen. Wir entschieden uns für ein Mountainbiking-Abenteuer im Skigebiet. Die Räder waren schnell ausgeliehen und mit dem Lift ging es in wenigen Minuten zum Ausgangspunkt. Unerfahren wie wir sind, entschieden wir uns für eine geführte Gruppentour, um unten auch wieder heile anzukommen. Insgesamt hatten wir viel Spaß und ich würde es jederzeit wieder machen.
Am nächsten Tag verließen wir Vancouver direkt wieder. Nach dem wir nun bereits auf Vancouver Island im Westen und Whistler im Norden waren, machten wir uns auf in den Osten von British Columbia, in Richtung Rocky Mountains. Auch auf dieser Route legten wir immer wieder interessante Zwischenstopps ein.
Den ersten Halt machten wir - wer hätte es gedacht - an einem Wasserfall, den Bridal Veil Falls.
Auch am folgenden Tag ging es wieder aufs Wasser. Diesmal aber nicht so bequem wie auf dem Hausboot in Kelowna, sondern mit eigener Muskelkraft im Kajak. Dafür konnte man die Natur viel besser spüren und genießen.
Am Vormittag stand eine kurze Wanderung auf dem Hoodoos Trail an. Seinen Namen verdankt dieser Wanderweg der turmartigen Steinformation aus Sedimentgestein, die durch Erosion geformt wurde. Aber auch der Ausblick in das Tal und die umliegende Natur ist herrlich.
Auch am nächsten Tag hatten wir ein volles Programm in der Natur. Wir starteten mit einem Abstecher zum Bow Lake. Leider regnete es am Vormittag, und so konnten wir den Aufenthalt am See nur begrenzt genießen.
Auch am nächsten Tag stand wieder viel Natur auf dem Programm. Nicht umsonst waren wir schließlich den weiten Weg von Vancouver nach Jasper gekommen. Und so begannen wir den Tag an Wasserfällen, den Athabasca Falls.
Am Vormittag ging es aufs Wasser. Diesmal blieb es aber nicht so ruhig wie bei dem Kajakausflug in Revelstoke, sondern wurde ziemlich wild. Denn wir gingen Whitewater Rafting im Banff National Park. Dieser Ausflug hat ziemlich viel Spaß gemacht und war sicher einer der Hightlights des gesamten Urlaubs. Aus Sicherheitsgründen (und die waren angebracht, denn es wurde ziemlich feucht!) hatten wir keine Kamera dabei, so dass ich an dieser Stelle leider keine Fotos zeigen kann.
Der letzte Tag unserer Tour mit Moose Travel begann mit einem Abstecher zum Johnston Canyon. Interessant ist hier, dass man über eine Höhle ziemlich dicht an den Wasserfall heran kann.
Am letzten Tag unserer Tour machten wir uns auf den Rückweg von Kelowna nach Vancouver. Natürlich nicht ohne noch den einen oder anderen Stopp auf dem Weg einzulegen. Und so verabschiedeten wir uns von Kelowna und dem Okanagan Lake mit diesem tollen Ausblick.
An unserem letzten Urlaubstag in Kanada haben wir uns die kleine Insel Granville Island angeschaut. Um dort hin zu gelangen, überquerten wir die Granville Bridge. Der Spaziergang hat sich allein für den Ausblick von dieser Brücke gelohnt.