Wenn man in Korea einmal Durst auf Milch bekommt oder Hunger auf einen Joghurt verspuert, muss man meist nicht einmal bis zum naechsten Convenience-Store oder Supermarkt laufen. Oft trifft man naemlich schon kurz nach Verlassen des Hauses eine der vielen Joghurt-Verkaeuferinnen. Man erkennt sie an der gelben Kleidung und dem kleinen Handwagen. Ich muss dann immer an die nette Tante von Avon denken :)
Es gibt in Korea noch weitere interessante Verkaeufer bzw. Dienstleistungen, und ich frage mich regelmaessig, wie um Himmels Willen sich das bitte rentieren soll? Weiteres Beispiel heute in der U-Bahn: Da es geregnet hat, wurde der Wagon in einen Regenschirmhandel umfunktioniert. Nur 3000 Won solle das "qualitativ hochwertige und doch so praktisch kleine Ding" kosten. Die Haltbarkeit wage ich mal anzuzweifeln...
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