Letzter Abend in Thailand und damit letzter Eintrag zur Rucksackreise 2012 hier im Blog. Wir verbrachten ihn im gut gefüllten Hans Restaurant, direkt am Strand. Diesmal ohne Thaifood. Dies sei uns verziehen ;-)
Abfahrt von Ko Phi Phi. Noch ein kurzer Blick zurück. Auf geht's nach Ko Lanta.
Was wir uns nicht entgehen lassen wollten: Einen Zwischenstopp auf der berühmten Insel Ko Phi Phi auf dem Weg von Phuket nach Ko Lanta. Die Insel wurde durch den Film The Beach bekannt und wird heute von Partytouristen überrannt. Hier darf man sich jung fühlen. Den Zauber und die Idylle eines einsamen Strandes, wie durch den Film vermittelt, wird man jedoch nicht vorfinden.
Hier nun einige Fotos unser Unterkunft, der JJ Residence.
Trotz wundervoller Resortanlage wollten wir uns wenigstens einmal den Strand in Kata anschauen. Er gefällt uns deutlich besser als der Strand in Patong, aber noch immer kein Vergleich zu den Stränden, die wir auf den Philippinen gesehen haben.
Nach den ganzen Strandcamps, Gästehäusern und Pensionen wollten wir uns auch noch einmal die "andere Seite" anschauen. Und so genossen wir zwei Nächte im Metadee Resort am Kata Beach auf Phuket.
Am nächsten Tag wagten wir einen Spaziergang durch die gut erhaltene Altstadt von Phuket Town.
Am letzten Tag in Chiang Mai stand noch einmal richtig viel Action auf dem Programm. Mit dem Veranstalter Jungle Flight ging es in den Urwald, um dort über gespannte Stahlseile wie die Affen von Baum zu Baum zu gleiten. Daher heißt eines der anderen bekannten Unternehmen auf diesem Gebiet wohl auch Flight of the Gibbon. Ein echtes Abenteuer, und nichts für Menschen mit schwachen Nerven oder Höhenangst.
Der folgende Tag stand ganz in Zeichen thailändischer Spezialitäten. Bevor wir jedoch mit dem eigentlichen Kochkurs begannen, fuhr Kochschullehrerin Boom mit uns auf den Markt, um die frischen Zutaten zu erwerben und uns zu erklären.
Am zweiten Tag in Chiang Mai schlossen wir uns einer Tour mit zahlreichen Aktivitäten an. Das ganze war nicht wirklich spannend, aber immerhin unterhaltsam. Als erstes Stand Bamboo Rafting an, also sich auf einem Bambusfloß den Fluss hinunter treiben lassen. Das Floß war dann aber doch eher eine Fähre und das Wasser so sanft und seicht, dass wir Touristen in unseren Rettungswesten irgendwie lächerlich aussahen.
Den letzten Tag in Manila und auf den Philippinen starteten wir entspannt bei Kaffee & Kuchen im Kuatro Kantos Cafe.
Ich hätte es durchaus noch einen Tag länger in Coron ausgehalten, doch am nächsten Tag stand bereits der Rückflug nach Manila an.
Eindrücke von Coron Town sammelten wir bei einem ausgedehnten Spaziergang durch die Innenstadt. Coron Town auf Busuanga Island ist übrigens nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Insel Coron, welche vor Busuanga Island liegt und berühmte Seen beherbergt. Ursprünglich hatten wir auch einen Ausflug nach Coron Island vorgesehen, aber den Stress wollten wir uns nach der fabelhaften Tour mit Tao nicht mehr antuen.
Auch am vierten Tag wurden wir wieder mit einem leckeren Frühstück überrascht, diesmal wurde allerdings nicht am Strand, sondern mal wieder auf Deck der Aurora gegessen.
Auch am dritten Tag wurden wir wieder mit einem traumhaften Frühstück überrascht. Diesmal stand frischer Obstsalat auf dem Speiseplan, serviert in Kokosnussschalen.
Der Tag begann recht früh, aber mit einem herrlichen Blick aus dem Stelzenhaus auf den Strand und das Meer. Der heiße Kaffee stand bereits auf dem Tisch, und auch das Frühstück mit frischen Mangos, Eiern und einer Art Kartoffelpuffer ließen nicht lange auf sich warten. Wir wurden von der Crew echt verwöhnt!
An diesem Tag sollte - einmal abgesehen von meinem verstimmten Magen, das Highlight der gesamten Reise beginnen: Eine 5-tägige Tour mit einer etwa 30 koepfigen Gruppe (20 Abenteurer und 10 Crewmitglieder) durch das abgelegene Inselparadies zwischen Palawan und Busuanga. Und es waren tatsächlich einfach nur geniale und unvergessliche Tage!
Aber der Reihe nach: Bereits am Vorabend gab es ein kurzes Briefing im Office von Tao Philippines und wichtige Hinweise, was in jedem Fall an Board mitzubringen sei. Außerdem konnten Getränkebestellungen aufgegeben und ein erster Eindruck von der gut gemischten Reisegruppe (überproportional viele Deutsche, aber auch Niederländer, Engländer, Australier, Franzosen, Kanadier ,..) gewonnen werden.
Am nächsten Morgen lernten wir unser Boot kennen und nach der Abfahrt stand ein weiteres Briefing durch unserem Tourleiter Johann auf dem Programm. Johann stellte uns die bevorstehende Route, unser Boot Aurora und die Crew vor. Anschließend warfen noch einen letzten Blick zurück auf den Strand von El Nido, und schon wurde das Frühstück serviert! Ein perfekter Start!
Tao Philippines: Explorers Wanted from Scott Sporleder on Vimeo.
Am zweiten Tag in El Nido stand eine Bootsfahrt durch das wunderschöne Bacuit Archipel auf dem Programm. Wir buchten hierzu die beliebte "Tour A", allerdings mit Kajak-Option. So konnten wir die Erkundung mit etwas Paddelspaß verbinden.
Ein kleines Monopol in Bezug auf Touristentransport hält die Fort Valley Bus Company. Das Unternehmen fährt täglich die Strecke Puerto Princesa - El Nido. Inklusive Zwischenstopp im eigenen Fort Valley Restaurant. Für uns war es eine bequeme Möglichkeit, in den Norden der Insel, nach El Nido, zu gelangen.
Am nächsten Morgen machte ich mich noch vor dem Frühstück auf den Weg in das Zentrum von Puerto Princesa. Ich musste nämlich dringend Geld abheben und konnte die Gelegenheit auch gleich für eine kurze Stadterkundung nutzen. Anbei ein paar Eindrücke.
Bereits nach zwei Nächten stand schon wieder der Abschied vom Traumstrand Boracay an. Ein Planungsfehler, denn wir fuehlten uns durch die lange Anreise noch laengst nicht richtig fit fuer die Weiterreise. Ein paar Tage laenger haetten nicht geschadet.
Die Abreise bzw. Weiterreise nach Puerto Princesa (Insel Palawan) gestaltete sich dann ebenfalls alles andere als entspannt: Den Flughafen Caticlan verließen wir mit über einer Stunde Verspätung - und das auch nur, weil wir viel zu früh (!) am Flughafen waren und auf eine früheren Flug umgebucht werden konnten. Der von uns gebuchte Flug wäre noch viel später abgeflogen. Das Umsteigen in Manila wurde dann zur Tortur. Aus den 2 Stunden Umsteigezeit wurden plötzlich 30 Minuten. Problem dabei: Wir mussten auch das Terminal wechseln, und das ist in Manila nur mit einer Taxifahrt durch die halbe Stadt möglich. Als wir schließlich ankamen, war der Checkin bereits geschlossen, aber der "Supervisor" ließ uns dann noch noch in letzter Minute an Board. Wir waren an dem Tag übrigens nicht die einzigen Reisenden, denen es so erging. Fazit: Plane viel Zeit fürs Umsteigen in Manila!
Den zweiten Tag auf Boracay verbrachten wir, wie sollte es auch anders sein, natuerlich am Strand. Die schoenen Fotos koennten sich jetzt wiederholen. Am Abend suchten wir zur Abwechselung mal ein philippinisches Fast Food Restaurant auf, die Kette Sharkey's. Dort gibt es Milchshakes, Pizza und Chicken. Hat sich allerdings letztendlich nicht als besonders empfehlenswert herausgestellt.
Auch in Manila mussten wir noch einige Stunden warten, bevor es am frühen Morgen mit dem ersten Flug weiter nach Caticlan ging. Von Caticlan war unser Ziel, das wunderschöne Boracay, nur noch eine kurze Fährfahrt entfernt.
Die detaillierte Reiseplanung als PDF-Datei: Reiseplanung Südostasien 2012
Suedostasien 2012 auf einer größeren Karte anzeigen
| Philippinen | |
| 20.02.2012 | White Beach, Boracay |
| 21.02.2012 | |
| 22.02.2012 | Puerto Princesa, Palawan |
| 23.02.2012 | Sabang, Palawan (Underground River) |
| 24.02.2012 | El Nido, Palawan (Bacuit Bay) |
| 25.02.2012 | |
| 26.02.2012 | Expedition mit Tao Philippines von El Nido nach Coron |
| 27.02.2012 | |
| 28.02.2012 | |
| 29.02.2012 | |
| 01.03.2012 | |
| 02.03.2012 | Coron, Busuanga |
| 03.03.2012 | Manila, Luzon |
| 04.03.2012 | |
| Thailand | |
| 05.03.2012 | Chiang Mai (Kochkurs, Trekking, Flight of the Gibbon) |
| 06.03.2012 | |
| 07.03.2012 | |
| 08.03.2012 | |
| 09.03.2012 | Phuket (Phuket Town, Hat Patong, Hat Kata) |
| 10.03.2012 | |
| 11.03.2012 | |
| 12.03.2012 | Koh Phi Phi |
| 13.03.2012 | Koh Lanta |
| 14.03.2012 | |
| 15.03.2012 | |
Trekking für Einsteiger: Die richtige Ausrüstung ist entscheidend!
Meine Frau und ich gehen beispielsweise seit Jahren nur noch mit 35-Liter-Rucksäcken (insgesamt kommen wir damit auf 20-25 Kilo Gepäck) auf Reise und bedauern die vielen Backpacker, die sich mit ihren 70L-Schwergewichten abschleppen. Für Asien, wo günstige Waschsalons an jeder Ecke verfügbar sind, packen wir an Kleidung typischerweise nicht viel mehr als 5 T-Shirts, einen Pullover, eine kurze Hose, eine lange Hose, Badesachen und zwei paar Schuhe ein. Bei letzteren sollte man jedoch auf gute Qualität achten, insbesondere wenn eine Trekkingtour auf dem Programm steht. Neben Schlappen für den Strand sind feste Schuhe für eine Wandertour unverzichtbar. So waren wir auch während der letzten Reise froh, dass wir uns zuvor hier mit neuen Trekkingschuhen eingedeckt hatten. Sie sind in dem unbefestigten Gelände nicht nur angenehmer zu tragen, sondern schützen die Füße gleichzeitig auch vor Verletzungen.
Trekking in Chiang Mai, Thailand
Chiang Mai in Nordthailand gilt spätestens seit dem ersten Lonely Planet als Trekkingregion Nummer 1 in Asien. Von hier aus lassen sich mehrtägige Wandertouren durch den den bergigen Norden Thailands organisieren und abgelegene Dörfer besuchen. Trotz, oder vielleicht gerade wegen diesem hohen Bekanntheitsgrad verschlug es uns hierher erst bei unserer dritten Südostasien-Reise im vergangenen März. Aber auch wenn es hier schon fast touristisch überlaufen ist, hat uns die Region doch gefallen. Die Reiseberichte folgen bald hier im Blog.
Die letzten Fotos aus Singapur: Die Ubahn, in Singapur auch MRT genannt, auf dem Weg zum Flughafen. Absolut praktisch und - wie auch in vielen asiatischen Laendern - sauber. Kein Vergleich zu den teilweise versifften Anlagen in Deutschland.
Den zweiten Tag in Singapur wollten wir etwas ruhiger angehen und auf extremes Sightseeing verzichten. Am Vormittag verschug es uns daher nach Little India, das indische Viertel der Stadt, wo wir ein wenig durch die Strassen schlenderten.
Dienstag, 11. August 2009
Am naechsten Morgen ging es auf Erkundungstour durch Singapur. Als erstes erkundeten wir die direkte Umgebung des Fernloft Hostels, Singapurs Chinatown. Hier einige Eindruecke:
Sonntag, 9. August 2009
Am zweiten Tag in Nyaungshwe stand Trekking auf dem Programm. Gemeinsam mit einem Angestellten unserer Unterkunft machten wir uns auf den Weg. Einen ersten Stopp legten wir in einem Dorf des Pa-O-Stammes ein. Ein Bewohner zeigte uns dort, wie in Handarbeit Zigarren entstehen, die man z.B. auf dem Markt in Inthein erwerben kann. Andere Reisende berichteten von Preisen um 1$ fuer 100 Zigarren. Also nicht gerade viel, was die Menschen fuer ihre Arbeit erhalten. Es sollte an dieser Stelle vielleicht auch noch erwaehnt werden, dass das Gebiet um den Inle See von sehr vielen verschiedenen Staemmen und ethnischen Minderheiten bevoelkert wird.
Samstag, 8. August 2009
Gleich am naechsten Morgen ging es mit dem gecharterten Boot auf Erkundungstour. Der Inle See mit seinen zahlreichen Flussarmen ist riesig, und hat viel zu bieten. Nicht umsonst gehoert er zu den Top-Attraktionen in Myanmar. Bis zum spaeten Nachmittag waren wir auf dem See unterwegs und besuchten verschiedene Tempel und Workshops. Diese Fotos entstanden auf dem ersten Abschnitt, auf dem Weg von Nyaungshwe nach Ywama.
Freitag, 7. August 2009
Nach drei Tagen in Mandalay sollte es weiter gehen nach Nyaung Shwe, zum Inle See. Leider waren alle Fluege ausgebucht, so dass wir die knapp 300 Kilometer mit einem privaten Fahrer zuruecklegen mussten. Die geplante 7 stuendige Autofahrt im alten Corolla dauerte im Endeffekt dann jedoch 11 Stunden, da sich einige Fahrzeuge mitten im Nirgendwo im Matsch festgefahren hatten und fuer mehrere Stunden den Weg blockierten. Immerhin konnten wir so einen Eindruck von Burmas Landschaft und dem Leben ausserhalb der Stadt gewinnen...
Donnerstag, 6. August 2009
Unseren letzten Tag in Mandalay nutzten wir fuer die Erkundung der Umgebung. Denn rund um Mandalay liegen zahlreiche alte historische Staedte. Hierzu gehoert auch Sagaing, das mit seinem Tempelberg ein wichtiger religioeser Ort ist. Auf 500 Stupas, zahlreiche Tempel, Kloester und bis zu 6000 Moenche und Nonnen trifft man hier. Zudem war die Stadtum 1315 Hauptstadt des damaligen unabhaengigen Shan-Koenigreiches. Wir beschraenkten unseren Besuch allerdings auf den Tempelberg.
Mittwoch, 5. August 2009
Am naechsten Morgen machten wir uns auf den Weg zum Mandalay Hill, und lernten so den oeffentlichen Nahverkehr in Burma kennen. Kurze Strecken werden ueberwiegend auf der umgebauten Ladeflaeche grosser Trucks zurueckgelegt. Sie fahren die grossen Strassen von Mandalay auf und ab, und halten an jeder groesseren Kreuzung oder bei Bedarf an.
Um 8:15 heben wir in Nyaung U mit airBagan in Richtung Mandalay ab. Der Flughafen in Mandalay liegt leider weit ausserhalb der Stadt, und wir kommen um eine 18$ Taxifahrt nicht herum. Die Preise sind durch die lokalen Unternehmen unverhandelbar festgelegt. Auch das Guesthouse bot uns diesmal keinen kostenlosen Abholservice.
Am zweiten Tag in Bagan liehen wir uns Fahrraeder aus und begannen unsere Tour an der Shwezigon Paya. Dies ist der groesste Tempel im Ort Nyaung U und wartet mit einer riesigen goldenen Stupa auf.
In einigen wenigen Tagen kann (und will) man sich natuerlich nur einen Bruchteil dieser Tempel ansehen. Fuer die Vorauswahl ist z.B. der Lonely Planet Reisefuehrer hilfreich, da er neben guten Karten auch Hintergrundinformationen zu ausgewaehlten Tempeln bereithaelt. Ebenso kann man sich auf einen Kutschenfuehrer verlassen, der das Gebiet wie seine Westentasche kennt.
Wir haben unsere beiden Tage in Bagan wie folgt verbracht: Am ersten Tag ging es direkt nach de Check-In ins Hostel mit der Pferdekutsche auf Tempel-Tour. Extreme-Sightseeing vom feinsten, denn als wir Abends totmuede zurueck kamen, hatten wir so gut wie alle Tempel, die wir sehen wollten, abgehakt. Den zweiten Tag gingen wir etwas ruhiger an und unternahmen eine kleine Fahrradtour zur Bupaya in Old Bagan. Von dort aus ging es mit einem Boot entlang dem Ayeyarwady Fluss bis zur Kyauk Gu Ohnmin Tempelhoehle. Am Abend ging es schliesslich nochmals mit der Pferdekutsche puenktlich zum Sonnenuntergang zum Budeli-Tempel.
Folgende Tempel haben wir uns in Bagan angeschaut:
- Nyaung U Region
- Kyanzittha Umin
- Shwezigon Paya
- North Plain Region
- Tha Gyar Hit
- Htilominlo Pahto
- Upali Thein
- Khay Min Gha
- Ananda Pahto
- Buledi
- Old Bagan Region
- Tharabar Gate
- Thatbyinnyu Pahto
- Mahabodhi Paya
- Nathlaung Kyaung
- Pahtothamya
- Bupaya
- Myinkaba Region
- Manuha Paya
- Nan Paya
- Gubyaukgyi
- Central Plain Region
- Shwesandaw Paya
- Dhammayangyi Pahto
- Sulamani Pahto
- Pyathada Paya
- Thabeik Hmauk
Der Wecker klingelte um 4 Uhr, und kurz darauf ging es mit dem Taxi zum Flughafen von Yangon. Sowohl die Flucktickets nach Bagan, die Taxifahrt und unser naechstes Quartier inkl. Abholung vom Ankunftsflughafen hat das Guesthouse fuer uns organisiert - ein toller Service. Geflogen sind wir mit Yangon Airways.
Wikipedia sagt dazu uebrigens folgendes: Unreife Betelnüsse werden in Asien kleingehackt und gekaut. Üblicherweise werden diese dazu in mit gelöschtem Kalk bestrichene Blätter gerollt, welche nicht von der Betelpalme, sondern vom Betelpfeffer (Piper betle) stammen, was dann als Betelbissen bezeichnet wird. Wegen des bitteren Geschmacks werden häufig Gewürze wie Pfefferminze, Lakritze oder auch Kautabak hinzugegeben. Der gelöschte Kalk bewirkt, dass das in den Nüssen befindliche Arecolin in Arecaidin und Methanol hydrolysiert, greift aber auch das Zahnfleisch an. Sinn der Umwandlung des Alkaloids in die freie Base ist die leichtere Resorbierbarkeit. Die Wirkstoffe werden nach dem Kauen im Mund direkt resorbiert und passieren rasch die Blut-Hirn-Schranke, was gegen Ermüdung wirkt. Das Betelkauen wird seit Jahrhunderten praktiziert. Schätzungen zu Folge wird es zur Zeit in Ostafrika und Asien von mehr als 450 Millionen Menschen praktiziert. Durch die Alkalisierung bilden sich Phlobatannine, welche den Speichel rot färben. Daher fand dies in Asien auch zum Färben der Lippen Verwendung.
Den zweiten Sightseeing-Tag in Rangun begannen wir mit einem Spaziergang zur Botataung Paya am Yangon River. Die Tempelanlage verfuegt ueber eine der drei groessten Stupas der Stadt, ist aber nicht nur in dieser Hinsicht etwas Besonderes. Denn anders als die meisten Zedis kann man diese Stupa betreten und findet eine Art Spiegellabyrinth vor.
(** Wobei man ueber die Kaffee-Qualitaet von Starbucks und Konsorten natuerlich auch streiten kann. Als neuerdings stolzer Besitzer eines Delonghi ESAM 3000 Kaffeevollautomatens muss ich sagen: Es gibt echt krasse Unterschiede. Rueckblickend gleicht der Ausfluss meiner betagten Senseo eher einem guten Spuelmittel als Kaffee. Und auch der durch die Werbung so schoen emotional aufgeladene Dallmayer Caffee Creme in ganzen Bohnen schmeckt aus meinem KVM einfach nur zum k.... Wer Kaffee liebt, dem gebe ich hier mal einen guten Rat: Versucht mal kleine Privatroestereien, wie z.B. Kaffee Fausto in Muenchen oder Langen Kaffee. Ich wollte es anfangs ja auch nicht glauben, aber man schmeckt den Unterschied tatsaechlich! Und wo wir schon beim Thema sind: Auf der Arbeit haben wir uebrigens seit einer Woche Nespresso. Schmeckt auch nicht schlecht, aber ich glaube der KVM ist fuer mich die bessere Wahl, allein der Umwelt zu Liebe.. )
(** Stimmt nicht ganz, denn einen ziemlich interessanten Markt konnten wir knapp eine Woche spaeter am Inle Lake besuchen....)
Am Freitag begannen wir mit der Erkundung von Yangon. Dabei orientierten wir uns an der Walking Tour aus dem Lonely Planet und versuchten sowohl Eindruecke von der Stadt als auch den verschiedenen Sehenswuerdigkeiten zu erlangen. Auf dem Weg von der Unterkunft in Richtung Zentrum kamen wir zuerst am Sri Devi Tempel vorbei, einem von mehreren farbenfrohen Hindu-Tempeln der Stadt.
Am fruehen morgen brechen wir mit dem Taxi in Sanur auf - es geht zum Flughafen in Denpasar, von wo aus wir nach Singapur fliegen. Dort haben wir knapp 2 Stunden Zeit fuer den Transfer nach Yangon in Burma. In Yangon angekommen, warten schon die Mitarbeiter von Reisen-Myanmar.net auf uns, um den Papierkram zu erledigen. Da es mir nicht moeglich war, ein Visum fuer Myanmar in Seoul zu beschaffen, griffen wir auf diesen kompetenten Reiseveranstalter zurueck.
Die folgenden Fotos entstanden an den ersten Tagen in Yangon. Ich denke sie vermittlen einen guten Eindruck von dem, was uns in der groessten Stadt Burmas erwartet hat. Ich finde diese Schnappschuesse fast noch besser als meine Fotos der vielen Sehenswuerdigkeiten und goldenen Tempelanlagen, da sie die Stadt ungeschoent zeigen, so wie sie eben ist.
Am Vormittag fuhren wir mit dem Boot von Nusa Lembongan zurueck nach Sanur auf Bali. Dort genossen wir zunaechst ein leckeres Fruehstueck im Cafe Batujimbar in der Janaln Danau Tamblingan 75 A. Ich nenne die Anschrift hier, da dieses Cafe wirklich empfehlenswert ist. Die Milchshakes und auch der Bali Long Black Kaffee waren ausgesprochen lecker, so dass ich mich selbst jetzt noch gut daran erinnere. Anschliessend suchten wir ein Internetcafe auf, um die bisherigen Fotos zu sichern und Emails zu schreiben. Am Nachmittag stand dann ein letztes Mal Strandbesuch auf dem Programm und am Abend wurde die erste Etappe des Urlaubs bei leckerem Steak & Spare Ribs gefeiert. Ueberschattet wurde dieses Event leider durch einen Krankenhausbesuch in Denpasar am spaeten Abend. Nein, nicht das Essen war schlecht. Seyeong hatte seit mehreren Tagen Ausschlag - vermutlich eine Ueberreaktion auf einen Mueckenstich - und entschloss sich erst in letzter Minute fuer eine Untersuchung in Krankenhaus. Sie erhielt dann einige Medikamente und nach einigen Tagen klang der Ausschlag gluecklicherweise ab. Am naechsten Tag ging es schliesslich in aller frueh mit dem Taxi zum Flughafen und wir nahmen Abschied von Indonesien...
Auch an den verbleibenden beiden Tagen auf Nusa Lembongan mieteten wir uns wieder einen Roller um zwischen den verschiedenen Straenden pendeln zu koennen. Denn oeffentliche Verkehrsmittel gibt es auf der Insel nicht (bzw. so gut wie keine). Da die Strassen nur sehr wenig befahren sind, ist immerhin die Unfallgefahr gering.
Sonntag, 26.7.2009
Der belgische Kuenstler Adrien Jean Le Mayeur de Merpes kam 1932 nach Bali und heiratete einige Jahre spaeter eine Legong-Taenzerin. Das Haus in dem sie lebten ist heute ein Museum und zeigt einige seiner Werke sowie Fotografien seiner Frau. Es befindet sich direkt am Strand von Sanur, und so suchten wir es am Vormittag auf, da noch etwas Zeit bis zu unser Ueberfahrt auf die Insel Nusa Lembongan blieb.
Samstag, 25.7.2009
Nach den vielen Tempeln stand ein ruhiger Tag am Strand an - und Sanur ist dazu genau der richtige Ort! Der Strand ist fuer uns als Schwimmer und Nicht-Surfer deutlich attraktiver als Kuta, und auch das ruhigere Publikum sagte mir zu. Boese Zungen behaupten zwar, Sanur sei nur was fuer Rentner. Aber dann koennte man Kuta auch als Aussie-Surfer-Hoelle bezeichnen... Jedenfalls ein ganz toller Strand, wenn auch kein Traumstrand. Aber dass Bali nicht unbedingt eine Badeinsel ist, sagte ich ja bereits...
Fuer diesen Tag hatten wir eine Bustour ueber das Ubud Tourist Office gebucht. Wir entschieden uns hierfuer, da die oeffentlichen Verkehrsmittel auf Bali begrenzt sind, und wir so in kurzer Zeit noch einige ueber die Insel verteilte Highlights sehen konnten. Als erstes ging es zur Goha Gaja Elefantenhoehle in Bedulu. Diese hatte ich bewusst bei meiner Fahrradtour nach Bedulu am Vortag ausgelassen.
Am Vormittag stand ein Ausflug zum Sacred Monkey Forest Sanctuary (Mandala Wisata Wanara Wana) auf dem Programm. Dieser kuehle Urwaldpark in Ubud beherbergt nicht nur drei Tempel, sondern auch zahlreiche Affen. Der Tempel des Todes (Pura Dalem Agung) befindet sich hier und koennte laut Lonely Planet eine Kulisse aus Indiana Jones sein - an den coolen Ta Prohm Tempel in Angkor kommt er aber dennoch nicht heran...
Ein nicht ganz unerhebliches Problem stellt fuer Touristen die mangelhafte Vefuegbarkeit oeffentlicher Verkehrsmittel auf Bali dar. Aus diesem Grund empfehlen die meisten Reisefuehrer auch das Mieten eines Autos oder Motorrads, was ich persoenlich im Ausland nur ungern tue. Zum Glueck wurden wir auf den Touristen-Bus-Service von Perama Tour & Travel Company aufmerksam: Dieses Unternehmen bietet speziell fuer Touristen Busverbindungen zwischen den wichtigsten Orten der Insel, und so legten wir die meisten Strecken mit diesem Unternehmen zurueck. Am Mittwoch ging es so auch gleich von Kuta nach Ubud ins Landesinnere. Die Fotos zeigen das Perama Office in Kuta.
Am Vormittag ging es mit dem Taxi zum Ulu Watu Tempel, der auf einem Kliff an der Kueste Balis errichtet wurde. So beeindruckend das auch klingen mag - vom Hocker gerissen hat mich dieser Tempel nicht. Dies mag aber auch daran liegen, dass wir bereits im Vorjahr zahlreiche Tempel gesehen haben (Dennoch wurde das Tempel-Sightseeing auch in diesem Urlaub gnadenlos fortgesetzt). Lustig waren immerhin die vielen Affen, die sich hier zu Hause fuehlen.
Am naechsten Morgen machten wir uns zunaechst auf die Suche nach einer neuen Unterkunft in Kuta, und landeten so im Suka Beach Inn. Das Zimmer war besser, wenn auch nicht traumhaft. Dafuer stimmte aber immerhin der Preis: Mit 110.000 Rp./Nacht nicht einmal halb so teuer wie die Sari Bali Cottages.
Ankunft in Denpasar kurz vor Mitternacht. Am Flughafen war wenig los - abgesehen von den vielen Taxifahrern und solchen, die vorgaben es zu sein. Irgendwie trafen wir dann aber doch sicher in Kuta ein. Kuta, das ist so eine Art Kao San Road, nur eben auf Bali. Ein hektischer Ort voll von mehr oder weniger billigen Unterkuenften, Kneipen und den dazugehoerigen Backpackern und Surfern. Vor allem aber Surfern. Denn der Strand in Kuta ist dafuer gut geeignet. Jedenfalls war es gar nicht so einfach, um diese Uhrzeit noch eine Unterkunft zu finden. Eine Reservierung hatten wir leider nicht. Mehr dazu aber spaeter. Zunaechst einige Eindruecke aus Kuta - die Fotos entstanden an den folgenden beiden Tagen.
Die Reise konnte beginnen - wieder ausgehend von Seoul, wieder mit Evergreen Airlines ueber Taipei, wieder nach Suedostasien. Unser Ziel war zunaechst Singapur, aber auch dort verweilten wir nicht sehr lange, da wir einen Weiterflug mit Air Asia nach Denpasar auf Bali in Indonesien fuer den gleichen Tag gebucht hatten. Zum Glueck hatten wir keine Verspaetung, so dass die Anreise nach Bali zwar lang und stressig war, aber reibungslos geklappt hat.
Im Gegensatz zur ersten Reise durch Suedostsien im Fruehling 2008 - damals ging es durch Thailand, Laos, Vietnam, Kambodscha und Malaysia - legten wir diesmal Schwerpunkte auf zwei Regionen: Bali in Indonesien und das Land Myanmar (Burma) . Hinzu kamen zwei Abstecher nach Singapur und Taiwan.
Die folgenden Berichte werden hoffentlich zeigen, dass alle Laender einiges zu bieten haben und ihren eigenen Charme besitzen. Am spannensten fand ich jedoch den Aufenthalt in Burma und am langweiligsten die 2 Tage im modernen Singapur. Ueberrascht hat mich Taiwan, der Aufenthalt hat mir ausgesprochen gut gefallen und das Land wuerde ich gerne nochmals laenger bereisen. Bali hat kulturell viel zu bieten - wer allerdings wie wir einen Badeurlaub plant, ist hier leider an der falschen Adresse. Die Wellen sind einfach zu hoch, da haetten wir uns im Vorfeld besser informieren muessen. Alles in allem jedoch eine sehr gelungene Reise und gute Balance aus traditionellen und modernen Orten.
| Indonesien | |
| 19.07.2009 | Ankunft in Denpasar |
| 20.07.2009 | Kuta Beach, Bali |
| 21.07.2009 | Ulu Watu Tempel & Jimbalan Beach, Bali |
| 22.07.2009 | Sightseeing in Ubud, Bali |
| 23.07.2009 | Fahrradtour, Ubud und Umgebung, Bali |
| 24.07.2009 | Sightseeing-Bustour auf Bali |
| 25.07.2009 | Sanur Beach, Bali |
| 26.07.2009 | Faehre nach Nusa Lembongan |
| 27.07.2009 | Mushroom Beach, Nusa Lembongan |
| 28.07.2009 | Dreamland Beach, Nusa Lembongan |
| 29.07.2009 | Faehre nach Sanur, Bali |
| 30.07.2009 | Flug nach Singapur, Weiterflug nach Yangon |
| Myanmar (Burma) | |
| 31.07.2009 | Sightseeing in Yangon |
| 01.08.2009 | Sightseeing in Yangon |
| 02.08.2009 | Flug nach Bagan, Sightseeing in Bagan |
| 02.08.2009 | Sightseeing in Bagan |
| 03.08.2009 | Bootstour, Bagan |
| 04.08.2009 | Flug nach Mandalay, Sightseeing in Mandalay, Moustache Brothers Show |
| 05.08.2009 | Sightseeing in Mandalay, Mandalay Marionettes Show |
| 06.08.2009 | Alte Koenigsstaedte um Mandalay: Sagaing, Inwa, Amarapura |
| 07.08.2009 | Taxifahrt zum Inle Lake |
| 08.08.2009 | Bootsfahrt auf dem Inle Lake, Abendessen bei einem Einheimischen |
| 09.08.2009 | Trekkingtour am Inle Lake |
| 10.08.2009 | Flug nach Yangon, Weiterflug nach Singapur |
| Singapur | |
| 11.08.2009 | Colonial District, Bootsfahrt, Orchard Road | 12.08.2009 | Chinatown, Little India, Orchard Road, Zoo & Nachtsafari |
| 13.08.2009 | Flug nach Taipei, Taiwan |
| Taiwan | |
| 14.08.2009 | Ausflug nach Danshui |
| 15.08.2009 | Sightseeing in Taipei | 16.08.2009 | Sightseeing in Taipei | 17.08.2009 | Ausflug nach Beitou | 18.08.2009 | Rueckflug nach Seoul |
Auf zur zweiten Etappe: Nach einer spannenden Suedostasien-Reise 2008 geht es auch in diesem Jahr wieder in die Region. Die Rahmendaten:
| 18.07.2009 | Flug von Seoul ueber Taipei nach Singapur |
| 19.07.2009 | Ankunft in Singapur und Weiterflug nach Bali |
| 20.07. - 29.07.2009 | 10 Tage in Indonesien |
| 30.07.2009 | Rueckflug von Bali nach Singapur. Weiterflug nach Yangon. |
| 31.07. - 09.08.2009 | 10 Tage in Myanmar (Burma) |
| 10.08.2009 | Rueckflug von Yangon nach Singapur. |
| 11.08. - 12.08.2009 | 2 Tage in Singapur |
| 13.08.2009 | Flug von Singapur nach Taipei |
| 14.08.-17.08.2009 | 4 Tage in Taiwan |
| 18.08.2009 | Rueckflug von Taipei nach Seoul |
Die Fluege sind gebucht, allerdings fehlt noch das Visum fuer Myanmar. Dieses wollte/konnte man mir in Seoul nicht ausstellen, da ich mich hier als Tourist aufhalte und keinen festen Wohnsitz angemeldet habe. Es besteht jedoch die Moeglichkeit, ueber ein authorisiertes Reisebuero ein "Visum on Arrival" fuer Burma zu beantragen. Hierfuer haben wir uns an das von einem sehr kompetent wirkenden und freundlichen deutschen Auswanderer gefuehrte Reisebuero Reisen-Myanmar.net gewendet. Wenn alles nach Plan laeuft, sollten wir in kuerze die benoetigten Dokumente per Email erhalten. Fuer unsere Myanmar-Etappe bleibt dann nur zu hoffen, dass unser Air Asia Billigflug von Bali zurueck nach Singapur keine Verspaetung hat, da die Transferzeit fuer den Weiterflug nach Yangon leider recht knapp ist....
Hier im Blog werde ich - wie bereits in Vorjahr - gar nicht erst versuchen, live von der Reise zu berichten. Auch wenn sich die Berichterstattung ueber den letzten Urlaub fast ueber ein Jahr hingezogen hat, war dies eindeutig die bessere Wahl: So kann ich den Urlaub ohne studenlange Aufenthalte in Internetcafes besser geniessen, und mich im Nachhinein noch einmal ausfuehrlich mit den bereisten Orten auseinander setzten.
In diesem Sinne: Eine schoene Sommerpause und bis bald!
Nach dem Fruehstueck mussten wir von Batu Ferringhi Abschied nehmen und machten uns auf die lange Rueckreise nach Seoul. Zunaechst ging es mit dem Bus nach Georgetown, um von dort aus zum Penang International Airport zu gelangen. Von Penang flogen wir zurueck nach Bangkok, dem Ausgangspunkt unser Reise. Die Nacht verbrachten wir ganz unspektakulaer am Flughafen, um am fruehen Morgen zurueck nach Seoul zu fliegen. Kaum zu glauben, aber nach 4 aufregenden Wochen war der Urlaub vorbei!
Der naechste Tag bescherte uns das erhoffte Strandwetter, und so konnten wir die Erlebnisse der zurueckliegenden 4 Wochen an unserem quasi letzten Urlaubstag sehr entspannt am Strand von Batu Ferringhi ausklingen lassen. Auch wenn der Urlaub nun schon fast 1 Jahr zurueckliegt: das traumhafte Fruehstueck mit perfektem Kaffee direkt am Wasser, dazu das Rauschen des Meeres und Air Supplys "All out of love", sind mir noch in so guter Erinnerung, als waere es erst gestern gewesen.
Allgemeine Informationen
- Wikipedia: Malaysia
- Auswärtiges Amt: Malaysia
- Landeskundlichen Informationsseiten von Inwent: Malaysia
- Deutsche Botschaft in Kuala Lumpur
Foren und Communities
Reisefuehrer, Reisetipps und sonstige Informationen
Blogs und Tagebuecher
- Sascha goes Malaysia (Schueleraustausch)
- Andi's Malaysia Blog
- Eikenamnam
- Frank's Malaysia-Blog
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Die Reihenfolge der hier aufgefuehrten Seiten ist willkuerlich und nicht wertend zu verstehen. Hinweise und Vorschlaege zu weiteren interessanten Vietnam-Websites und Blogs werden in Form von Kommentaren gerne angenommen!
Gegen Mittag nahmen wir Abschied von George Town und fuhren mit dem Bus nach Batu Ferringhi, dem wohl bekanntesten Strand der Insel Pulau Penang. Nachdem die Anfahrt bzw. Suche nach dem korrekten Bus mehr Zeit als erwartet in Anspruch genommen hat und wir zudem bei der relativ spaeten Ankunft auch noch durch ein betruebtes Wetter begruesst wurden, mussten wir den ersehnten Strandbesuch jedoch vorerst vertagen... Den Tag liessen wir entsprechend unspektakulaer im Hostel bzw. Restaurant ausklingen.
Der Stadtkern von George Town ist klein genug, um bei einem Spaziergang erkundet werden zu koennen. Die erste Sehenswuerdigkeit entlang unseres Weges war die Cheong Fatt Tze Mansion, auch als "Blue Mansion" benkannt. Das gut restaurierte und inzwischen als Hotel und Museum genutzte Haus wurde Ende des 19. Jahrhunderts von einem chinesischen Haendler erbaut.
Den Vormittag verbrachten wir eher ruhig im Garten des Hostels, waehrend es am Nachmittag auf eine etwas laengere Busfahrt in Richtung George Town ging. George Town ist die groesste Stadt auf der im nordwesten von Malaysia gelegenen Insel Pulau Penang und unterlag, wie ganz Malaysia, "einer Abfolge unterschiedlicher Einflüsse, angefangen von Indern über Portugiesen, Niederländer und schließlich Briten." (Wikipedia). Dies spiegelt sich unter anderem in der Vielfalt an Moscheen, christlichen Kirchen, hinduistischen und buddhistischen Tempeln wieder.
Die bereits erwaehnte und fuer unseren zweiten Tag in den Cameron Highlands gebuchte Tour begann mit einem Besuch der Teeplantage des Unternehmens BOH. Neben der Plantage selbst konnten wir zudem auf dem Firmengelaende ein kleines Museum rund um den Teeanbau besichtigen und im Cafe einige Leckereien probieren.
Am zweiten Tag in Kuala Lumpur begonnen wir unsere Erkundungstour am Merdeka Square, dem Platz der Unabhängigkeit. Er war Schauplatz des erstmaligen Hissens der malaiischen Nationalflagge am 31. August 1957 und der Fahnenmast war mit einer Höhe von 100 Metern ehemals der höchste Fahnenmast der Welt.
Wir mussten frueh aufstehen, denn bereits um 8:35 ging unser Flug von Siem Reap nach Kuala Lumpur. Auch diesmal flogen wir wieder mit Air Asia. Am Flughafen in Malaysias Hauptstadt nahmen wir schliesslich einen Bus ins Stadtzentrum, und suchten die Jl. Petaling auf, Kuala Lumpurs Chinatown. Dort gibt es neben dem Markt und einigen Tempeln auch zahlreiche guenstige Unterkuenfte, wo wir auch zugleich unser Gepaeck ablieferten.
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Apsaras sind in der hinduistischen und Teilen der buddhistischen Mythologie halb menschliche, halb göttliche Frauen, die im Palast des Gottes Indra leben. Apsaras gelten auch als „Geister“ der Wolken und Gewässer und sind in dieser Hinsicht den Nymphen der griechischen und römischen Mythologie vergleichbar.
Einen besonderen Stellenwert erhielten Apsaras in der Mythologie der Khmer zur Zeit des historischen Konigreiches Kambuja, mit der heute als Angkor bekannten Hauptstadt (9. bis 15. Jahrhundert, Kambodscha). Eine Legende erzählt davon, dass König Jayavarman II., der als Gründer des Reiches Kambuja gilt, das Reich von Indra, dem König der Götter, zugewiesen bekam. Zugleich präsentierten die Apsaras den Menschen von Kambuja die Kunst des Tanzes.
Darstellungen der himmlischen, halb göttlichen, Tänzerinnen wurden in Angkor an vielen Tempelwänden in den Stein gehauen. Alleine im Angkor Wat finden sich insgesamt etwa 1850 Abbildungen, von denen keine einer anderen gleicht.
Die Tradition des höfischen Tanzes in Kambodscha, manchmal Apsara-Tanz genannt, geht auf den Königshof in Angkor zurück. Dieser kunstvolle Tanz hatte auch großen Einfluss auf die Entwicklung der im Westen bekannteren thailändischen Tanzkunst.
Auch wenn wir auf unser Reise bereits zahlreiche Tempel gesehen haben, war der Besuch der Tempelanlagen in Angkor ein absolutes Highlight. Bei dem UNESCO-Weltkulturerbe handelt es sich nicht um einen einzelnen Tempel, sondern um ganze Tempelstaedte. Anders als die bisher gesehenen Anlagen sind die Tempel in Kambodscha aus Stein erbaut und die Ruinen erinnern an Szenen aus Indiana Jones und Tomb Raider. Letzterer wurde hier sogar teilweise gedreht.
Wie bereits geschrieben, buchten wir fuer drei Tage sowohl einen Fahrer als auch einen Tourguide. Da zwischen den einzelnen Tempeln und Komplexen teilweise erhebliche Entfernungen liegen, ist dies zwingend erforderlich. Auf einen Tourguide koennte man ggf. verzichten, da uns dieser jedoch mit umfangreichen Hintergrundinformationen versorgte war es aus unser Sicht jedoch eine sinnvolle Investition.
Unser Programm war wie folgt:
1. Tag (Donnerstag, 15. Mai 2008)
- Angkor Thom South Gate
- Bayon
- Baphuon
- Phimeanakas
- Terrace of the Elephants
- Ta Prohm
- Banteay Kdei
- Angkor Wat
- Phnom Bakheng bei Sonnenuntergang
2. Tag (Freitag, 16. Mai 2008)
- Angkor Wat bei Sonnenaufgang
- Preah Khan
- Neak Pean
- Ta Som
- East Mebon
- Pre Rup
3. Tag (Samstag, 17. Mai 2008)
Ausserdem war in unserem Tour-Paket ein Buffet bei einer traditionellen Apsara Tanzvorstellung am Abend des zweiten Tages inbegriffen und am dritten Tag legten wir einen Stopp im Landminen-Museum ein.
Weitere Informationen zu den Anlagen in Angkor:
Am fruehen Vormittag verliessen wir die Hauptstadt bereits wieder und verbrachten den halben Tag im Bus nach Siem Reap. Wie nicht anders zu erwarten, endete die Busfahrt natuerlich mal wieder am Stadtrand, wo die Tuk Tuks bereits warteten. Da wir die Busfahrt ueber das Guesthouse in Phnom Penh gebucht hatten, schickten diese einen kostenlosen Fahrer von ihrem Pendant in Siem Reap, der uns bis vor die Tuer kutschierte.
Nach dem Aufstehen ging es auf Erkundungstour. Man koennte auch "Extreme Sightseeing" sagen, da es bereits am naechsten Morgen weiter nach Siem Reap gehen sollte und uns somit nur dieser eine Tag fuer die Erkundung der Hauptstadt blieb. Hier einige Eindruecke vom Stadtbild, weitere Berichte ueber die besuchten Sehenswuerdigkeiten folgen...
In Chau Doc wechselten wir wieder das Boot, um uns einige Orte in der naeheren Umgebung anzusehen, bevor es ueber die Grenze nach Kambodscha gehen sollte. Den ersten Stopp legten wir an einer Fischfarm ein. Nicht wirklich spektakulaer, aber immerhin erhielten wir so die Moeglichkeit, auch einmal eines der vielen Hausboote zu betreten.
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Direkt nach dem Aufstehen suchten wir ein Reisebuero auf, um uns ueber die Weiterfahrt nach Phnom Penh in Kambodscha zu erkundigen. Urspruenglich wollten wir zwei Tage in Saigon verbringen und dann direkt mit dem Bus nach Kambodscha fahren. Im Reisebuero aenderten wir jedoch unsere Planung und entschieden, nur den heutigen Tag hier in der Stadt zu verbringen und dafuer am naechsten Morgen mit dem Boot eine zweitaegige Reise durch das Mekong-Delta bis nach Phnom Penh anzutreten. Da Seyeong seit mehreren Tagen von einem merkwuerdigen Ausschlag geplagt wurde, mussten wir anschliessend leider den halben Tag im Wartezimmer eines Krankenhauses verbringen. SIe erhielt eine Spritze und Medikamente, etwas wirklich schlimmes war es aber wohl nicht... Allerdings konnten wir dementsprechend wenig von der Stadt sehen - die aufgesuchten Museen waren bei unser Ankunft schon geschlossen...
Die Fotos zeigen die Tran Nguyen Hai Statue am Ben Thanh Markt. Sie ist nicht zu uebersehen und ein guter Orientierungspunkt der Stadt.
Gegen Mitternacht landeten wir auf dem Tan Son Nhat Flughafen in Ho Chi Minh City (Saigon), keine wirklich gute Ankunftszeit fuer eine fremden Stadt. Zuerst mussten wir die ganzen Scammer abwimmeln - so begegnete uns ein angeblicher Taxifahrer - jedoch ohne Taxi. Und in einen Privatwagen steigen kam uns auch nicht geheuer vor. Zum Glueck standen aber auch noch richtige Taxen bereit.
Eine Hotel-Reservierung hatten wir nicht, und so wollten wir uns einfach zu einer im Lonely Planet vorgeschlagenen Adresse bringen lassen. Dort angekommen, war jedoch kein Hostel weit und breit in Sicht. Also wieder im LP geschaut, und den Fahrer um einen Anruf gebeten. Er brachte uns dann zu einer Seitenstrasse der Pham Ngu Lao (Touristengebiet). Den Namen des angerufenen Hostels erkannten wir sogar auf einem Schild, doch es war alles dunkel, keine offene Tuer (obwohl unser Kommen angekuendigt!), und wir ohne Telefon... Zum Glueck gab es in besagter Gasse noch zahlreiche weitere Hotels, Motels und Gaestehaeuser, so dass unsere Sorge schnell verflog und wir schliesslich doch noch eine akzeptable Bleibe fuer die beiden Naechte in Ho Chi Minh Stadt fanden.
An unserem dritten und letzten Tag in Halong Bay wurden wir nach dem Fruehstueck mit dem Boot nach Cat Ba Island gebracht, der groessten Insel in der Halong Bucht. Dort wurden unser kleinen Truppe Fahrraeder ausgehaendigt und wir machten eine kleine Fahrradtour durch den Nationalpark. Dummerweisse liessen wir unser Gepaeck und auch die Kameras im Bus, so dass von der schoenen Landschaft nicht so viele Bilder gibt.
Am zweiten Tag in Halong Bay ging es zusammen mit unserem Tourguide auf eine weitere Insel im Cat Ba National Park, deren Namen habe ich leider vergessen habe. Auf dem Programm stand eine Trekking-Tour und der Besuch eines vietnamesischen Dorfes. Das ganze war allerdings nicht so spannend wie es jetzt klingen mag, aber immerhin besser als den ganzen Tag nur am Strand zu liegen.
Wie bereits erwaehnt hatten wir eine 3-Tages-Tour nach Halong Bay gebucht. Die Reise begann zunaechst mit einem Bustransfer von Hanoi nach Haiphong. Haiphong ist eine Hafenstadt und quasi das Tor zur Halong Bucht. Dort angekommen schauten wir uns zunaechst kurz im Hafen um, bevor es direkt auf unser Boot ging.
Kommunistische Propaganda praegt auch heute noch das Strassenbild von Hanoi.
Im Anschluss erkundeten wir die Gegend um den Hoan Kiem Lake noch bei einem kleinen Spaziergang durch die Dunkelheit, bevor wir den Abend mit einem Cocktail abschlossen.
Nach dem Fruehstueck verbrachten wir unsere letzten Stunden in Luang Prabang bei einem kleinen Spaziergang und in diversen Souvenirgeschaeften, da es bereits um 15.00 Uhr mit dem Flieger weiter nach Hanoi in Vietnam gehen sollte. Dabei entstanden auch diese Fotos von den Imbissbuden. Schon damals, aber auch jetzt rueckblickend muss ich sagen, dass Luang Prabang eine wirklich gemuetliche Kleinstadt mit eigenem Flair ist, und ich den Aufenthalt sehr genossen hatte. Gerne komme ich nochmal wieder...
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Die Reihenfolge der hier aufgefuehrten Seiten ist eher willkuerlich und nicht persoenlicher Wertung. Da ich kaum "reine" Laos-Blogs gefunden habe, wuerde ich mich ueber Hinweise und Vorschlaege zu weiteren interessanten Laos-Websites in Form von Kommentaren freuen!
Wie bereits erwaehnt befindet sich auf dem Gelaende des Royal Palace Museums auch ein beeindruckender Tempel. Dabei handelt es sich um den Wat Ho Prabang.
Links neben dem Museum gibt es noch ein Theater, nach dem Programm habe ich aber nicht weiter nachgeforscht. Interessanter ist da der Wat Ho Prabang Tempel auf dem Museumsgelaende, den ich im naechsten Beitrag vorstellen werde.
Sonntag, 4. Mai 2008
Den Sonntag widmeten wir ganz dem Sightseeing in Luang Prabang und Umgebung. Dazu machten wir uns zunaechst zu einem Elefantencamp auf, da Seyeong unbedingt einmal von den gewaltigen Tieren getragen werden wollte. Die Tour buchten wir bereits am Vortag ueber ein Reisebuero in der Stadt, und wurden mit dem Pickup direkt von unserem Hostel aus abgeholt. Aber auch ich fand es ziemlich beeindruckend, wie standfest diese Tiere doch sind: Ueber Stock und Stein, durchs Wasser, bergauf bergab.... da dachte ich schon manchmal: Na hauptsache der rutscht jetzt nicht im Schlamm aus!
Gegen 9 Uhr ging sie los, unsere Fahrt im Minivan von Vang Vieng nach Luang Prabang. Das Busticket konnten wir auch hier wieder direkt ueber unsere Unterkunft buchen, so dass dies kein Schwierigkeiten bereitete. Angeboten wurden allerdings zwei verschiedene Tickets: Mit dem normalen Bus, oder im Minivan. Das Minivan-Ticket war teurer und - so dachten wir jedenfalls - bequemer als der grosse Bus. Nun, wirklich bequem war die Fahrt nicht, aber immerhin sind wir trotz der Rennfahrt durch das kurvige Gelaende keinen Abhang hinunter geschossen und heile in Luang Prabang angekommen. Die Aussicht auf die Berge und das durchqueren der kleinen Doerfer (Ansammlung von wenigen Bambushuetten am Strassenrand) war auch sehenswert.
Nach einiger Zeit wurde es dann einer Mitfahrerin ziemlich schlecht von dem ganzen Geschaukel in unserem Gefaehrt, so dass wir eine kurze Pause mitten in der Pampa einlegen mussten. Hat mir aber auch nicht geschadet und den anderen, wie man auf dem Foto sehen kann, scheinbar auch nicht...
Als wenn die eine Pause nicht gereicht haette, liess sich unser Fahrer sein Mittagessen an der Raststaette nicht nehmen... Fast alle der Mitfahrer einschliesslich Seyeong kauften sich ein Sandwich... Naja, da weiss man wenigstens ungefaehrt, was man bekommt. Ich entscheid mich einsam und alleine in eines der Restaurants zu gehen und bestellte Gelbe Nudeln. Waren ziemlich lecker. Allerdings musste ich bei der Hygiene ein Auge zudruecken. Der Tisch klebrig, zwischen den Beinen am Tisch Hunde und sonstiges Federvieh.... zum Glueck hatte ich die Kueche nicht gesehen ;-)
Im Anschluss gab es dann auf der Strasse am Imbissstand noch einen Crepe.
Etwa einen Kilometer vor Vang Vieng wurde es ploetzlich immer lauter. Musik? Wo kommt denn die her, mitten in der Wildnis? Nach der naechsten Kurve wussten wir es: Bars, Kneipen und Restaurants am Flussrand - wohin man nur schaute. Und auch der Fluss fuellte sich immer mehr mit Menschen. Die meisten waren in Tubes (grosse Reifenschlaeuche) unterwegs und liessen sich von Bar zu Bar den Fluss entlang treiben. Andere konnten sich den Spass nicht nehmen lassen, sich von einem der vielen Sprungtuerme im Tarzan-Style in den Fluss zu stuerzen. Cool!! Um ehrlich zu sein, so habe ich mir die Partys in Suedostasien immer vorgestellt. Lauter verrueckte Backpacker und Aussteiger, dazu Bier und Drogen und das alles am Strand unter Palmen. Ok, einen richtigen Strand habe ich am Nam Song nicht gesehen, aber das haben die meisten hier in ihrem Rausch wahrscheinlich gar nicht gemerkt oder vermisst ;-)
Schliesslich konnten wir unseren Guide von einem kurzen Zwischenstopp ueberzeugen, um uns einmal das Geschehen aus der Naehe anzusehen. Bargeld hatten wir leider nicht so viel dabei, aber fuer ein Bierchen reichte es zum Glueck noch. War wahrscheinlich auch besser so, sonst waeren wir noch versackt..! Natuerlich haben wir prompt Kontakte zu den anderen Reisenden an unserem Tisch geknuepft, und wie es der Zufall so wollte war dies eine lustige Truppe aus mehreren Koreanern und einem Deutschen. Die Koreaner liessen es sich natuerlich nicht nehmen, gleich mal eine Flasche Lao-Lao zu ordern, dass ist der traditionelle laotische Schnapps. Und so kamen wir schliesslich auch noch in den Genuss.
Nach dem Abschied habe ich mich noch gefragt, wie diese lustige Truppe mit ihrem Alkoholpegel und in den Tubes bloss wieder lebend nach Vang Vieng kommen wollen... Aber irgendwie haben sie es doch geschafft - zum Glueck.
Auf dem Weg besuchten wir noch kurz ein kleines Dorf der Hmong, einer ethnischen Minderheit in Laos, die es nicht ganz leicht hat. Viele Maenner wurden in den 1960ern von der CIA fuer den Vietnamkrieg rekrutiert und seit dem Rueckzug der US Truppen und der Machtuebernahme der Kommunisten in Laos wurde diese Minderheit verfolgt und viele Menschen getoetet. Daher leben viele der noch in Laos ansaessigen Gruppen abgeschieden in den Bergen des Landes. Weitere Infos dazu gibts z.B. bei Wikipedia.
Die Hoehle war ziemlich lang, und ebenfalls ohne Lampe wenig empfehlenswert. Aus Sorge um unser Highttech-Equipment haben wir die Fotoapparate lieber im trockenen gelassen und somit gibt es an dieser Stelle auch nur Fotos vom schmalen Eingangsbereich der Tham Nam.
Er grillte uns Schaschlik und servierte es mit Reis auf einem Bananenblatt. Leider sagte er uns auf Nachfrage, dass dies kein typisch laotisches Gericht sei, sonderen eher etwas fuer die Touristen... Geschmeckt hat es aber trotzdem!
Nicht umsonst ist Vang Vieng unter Backpackern ein so beliebter Ort, denn aufgrund seiner Lage bieten sich hier allerhand Outdoor-Aktivitaeten an. Dazu zaehlen u.a. Wandern, Besichtigung diverser Hoehlen, Kajakfahren und Tubing. Demensprechend viele Reiseveranstalter gibt es in dem kleinen Ort. Um unsere kurze Zeit so effizient wie moeglich zu nutzen, entschieden wir uns fuer eine Ganztagestour mit dem Reiseveranstalter Green Discovery Travel, die wir bereits am Vortag kurz nach der Ankunft im Office buchten.
Um 9.30 Uhr starteten wir gemeinsam mit unserem persoenlichen Guide und erlebten so ziemlich alle der oben genannten Aktivitaeten: wir uns 4 verschiedene Hoehlen an, wanderten ein wenig durch die Landschaft und schauten uns ein kleines Dorf an, und legten schliesslich die letzten Kilometer zurueck nach Vang Vieng mit dem Kajak zurueck.
Dazu wurden wir zunaechst mit dem Auto in die Naehe der ersten Hoehle gebracht, die sicher allerdings auf der anderen Seite des Nam Song Flusses befand. Daher mussten wir diesen mit mit einer kleinen Bambusbruecke ueberqueren, was schon ein Erlebnis fuer sich darstellte. Vor allem die Tatsache, dass auch hier fuer die Ueberquerung ein geringer Brueckenzoll faellig wurde, brachte uns maechtig zum schmunzeln.
Die Fotos zu den einzelnen Aktivitaeten folgen ...
Ich gehe mal davon aus, dass diese gemuetliche und zu einem Nickerchen einladende Einrichtung auch ihren Grund hat - Vang Vieng hat naemlich auch den Ruf als Drogenhochburg. Klar, auch in Laos sind Drogen offiziell illegal, aber darum kuemmert sich scheinbar niemand - solange das Geld stimmt. Insbesondere sind die Bars hier fuer die sogenannten Happy Shakes und Happy Pizzas beruechtigt, also Shakes und Pizza, mit dem gewissen Extra. Manchmal konnte man dieses Extra aber auch einfach als Option zubuchen, so wie man es auch z.B. mit Extra-Knoblauch bei Joeys und Co in Deutschland macht. Natuerlich kein Wort von Drogen. Die extra Zutat wurde meist als Smiley :-) abgebildet...
Aber fragt mich nun bitte nicht, welche Drogen dort verwendet werden. Wir waren zum Glueck durch unseren Reisefuehrer vorgewarnt und haben uns von allem, was das Wort Happy im Namen trug, lieber ferngehalten. Wer weiss wo das sonst noch geendet haette... *rolleyes*
Trotz aller Befuerchtungen - man denke an das Essen in Thailand zurueck - hatten wir bei diesem Mal wohl die richtige Wahl getroffen. Kurz gesagt: das Essen war lecker. Seyeong begnuegte sich mit einer Pilzpfanne, ich entschied mich fuer gelbe Nudeln.
Und tatasaechlich, wir wurden nicht enttaeuscht. Selbst ohne Aircon war es von den Temperaturen her ertraeglich und ein Moskitonetz schuetze uns vor den Blutsaugern. Etwas seltsam waren allerdings die Geraeusche in der Nacht - keine Ahnung ob das Froesche waren??? Jedenfalls haben wir die beiden Naechte gut ueberstanden und wuerden dort jederzeit wieder einkehren!
Dazu noch passend folgender Artikel in der FAZ: Stillstand mit Bier:
Allgemeine Informationen
- Wikipedia: Thailand
- Auswärtiges Amt: Thailand
- Landeskundlichen Informationsseiten von Inwent: Thailand
- Thailändisches Fremdenverkehrsamt
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Nach dem Aufstehen und einem gemuetlichen Fruehstueck im Hostel blieb uns noch etwas Zeit vor der Weiterfahrt nach Vang Vieng, so dass wir uns noch in einigen Souvenirgeschaeften umschauten. Aber irgendwann war es dann soweit, und der Bus stand vor der Tuer. Praktischerweise konnten wir das Busticket schon am Vortag direkt ueber das Guesthouse kaufen und wurden dann auch dort abgeholt.
Die Busfahrt war ziemlich anstrengend, wobei sich dies im Rueckblick auf die kurvige Fahrt von Vang Vieng nach Luang Prabang auch wieder relativiert. Trotzdem muss man eindeutig jedem Laos-Reisenden den Landweg ans Herz legen, denn nur so gewinnt man immerhin auch Eindruecke vom Leben der Landbevoelkerung. Ich fand es sehr schade, dass ich nicht selbst am Steuer sass und beliebig anhalten konnte. So machten wir leider nur eine kurze Pause an einer Raststaette... deren moderne und saubere Toiletten ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten moechte ;-)
Aber nochmal zurueck zum laendlichen Laos: Vielleicht sollte man sich beim naechsten Besuch einfach mal ein Motorrad kaufen und so das Land erkunden?? Ich glaub das waere ganz schoen cool.
Im Anschluss suchten wir uns eine Bar im oberen Stockwerk eines Gebaeudes und konnten so bei einem Cocktail den Blick auf den Mekong geniessen. Aber nicht nur das. Auch das rege treiben einiger schon etwas betagter Auslaender, die sich von vermutlich laotischen Prostituierten um den Finger wickeln liessen konnten wir beobachten.
Das ging uns irgendwann zuweit, so dass wir es bei dem einen Cocktail beliessen und auf dem Rueckweg zum Guesthouse noch auf ein Bier bei einer gemuetlichen Kneipe in der Naehe des Nam Phu reinschauten.
Laut Wikipedia wurde der Bau von König Sai Setthathirat I im 16. Jahrhundert in Auftrag gegeben und wurde auf den Ruinen eines Khmer-Tempels aus dem 13. Jahrhundert erbaut. Dieser wiederum wurde auf den Ruinen eines indischen Tempels aus dem 3. Jahrhundert erbaut. Diese Inder waren buddhistische Missionare aus der altindischen Dynastie Maurya, die vom König Ashoka gesandt wurden. Pha That Luang wurde von siamesischen Invasoren im 19. Jahrhundert zerstört und später originalgetrau wieder aufgebaut. Die Architektur weist einige Merkmale der laotischen Kultur auf und wurde so ein Symbol des laotischen Nationalismus.
Ist uebrigens ziemlich billig und schmeckt auch noch gut, so dass wir selbst in Bars Warnschilder ("Don't drink too much") gesehen haben :-)
Uebrigens sollte man zusehen, das Geld im Land loszugeben. Ansonsten eignen sie sich nur noch als Souvenir.
Jedenfalls starteten wir unsere Tour mit einem Mittagessen im Nazim am Nam Phu, einem indischen Restaurant. Diese Auswahl war wohl eine Folge unser schlechten Erfahrung mit dem Essen in Thailand, und so entschlossen wir uns, an diesem Tag auf einheimisches Essen zu verzichten.
Rueckblickend kann ich nun sagen, dass ich in Laos deutlich leckereres Essen probiert habe als in saemtlichen anderen Laendern. Aber auch hier gab es einige Speisen, die mir nicht wirklich zusagten. Das lag vermutlich vor allem an einem bestimmten Gewuerz - fragt mich jetzt aber nicht welches - das dort viel verwendet wird und einen ziemlich starken Eigengeschmack hat. Auch in Vietnam musste ich dieses in meiner Pho Bo Nudelsuppe hinnehmen...
Puenktlich um 19.00 Uhr wurden wir in unserem Hotel in Bangkok aufgelesen und zum Sammelpunkt gebracht. Von dort aus ging es dann in einen komfortablen Doppeldeckerbus in Richtung Nong Khai, dem Grenzuebergang zu Laos auf thailaendischer Seite. Waehrend der Fahrt wurden wir zunaechst noch mit einem schlechten Horrorfilm unterhalten und durften auch noch die eine oder andere thailaendische Raststaette kennenlernen, bevor wir schliesslich gegen 6.00 Uhr in dem kleinen Grenzort eintrafen.
An der letzten Raststaette, die direkt am Grenzfluss, dem Mekong, lag, bekamen wir die Unterlagen fuer den Visumsantrag und die Immigration ausgehaendigt. Von der Raststaette aus konnte man auch schon die sogenannte Friendship Bridge (Freundschaftsbruecke) sehen, die den eigentlichen Grenzuebertritt ermoeglicht.
Die Formalitaeten waren schnell geklaert und fuer 20 US Dollar gab es auch das Visum in den Pass. Sieht wirklich schick aus! In Laos angekommen, mussten wir dann in einen anderen Bus umsteigen und wurden schliesslich gegen 10.00 Uhr im Zentrum von Vientiane, Laos' Hauptstadt, abgesetzt.
Laut Reisefuehrer gehoert zumindest zum Wat Pho Tempel, dem Tempel des liegenden Buddha, auch eine Massageschule der besonderen Klasse, und so suchten wir schliesslich auch in dessen Naehe einen entsprechenden Massagesalon auf. Wir entschieden uns fuer die einstuendige Body-Massage, und es war wirklich Entspannung pur! Die Masseurin wusste ganz genau, wo sie anpacken muss, damit auch der letzte Knochen nochmal knackt. Echt cool!
Trotzdem hat sich der Ausflug schon allein durch die Ueberfahrt gelohnt. Die Bootsfahrt auf dem durch das Zentrum von Bangkok fliessenden Chao Phraya lesst naemlich glatt die Hektik der Stadt fuer einen Moment lang vergessen. Auch der Blick auf die Skyline des noerdlichen Flussufers mit den Daechern und Turmspitzen des Grand Palace ist beeindruckend.
Den zweiten Tag in Bangkok wollten wir etwas langsamer angehen, d.h. ohne Hetzfahrten mit dem TukTuk zwischen verschiedenen Touristenattraktionen. Nach dem Aufstehen ging es daher zunaechst in den Hotelpool und anschliessend machten wir uns langsam auf den Weg in Richtung Grand Palace, Thailands Koenigspalast. Die riesige Anlage umfasst neben dem Palast auch den Tempel Wat Phra Kaeo, und kann mit gutem Gewissen als DIE Sehenswuerdigkeit von Bangkok bezeichnet werden.
Auf dem Weg dorthin mussten wir uns jedoch zunaechst durch eine Ansammlung von Tauben kaempfen, oder besser gesagt, denjenigen Zeitgenossen, die daraus Profit zu schlagen versuchten. Dreist wurde uns das Taubenfutter in die Arme geworfen oder gar in die Taschen gestopft, und unser Eindruck von Thailand musste weiter leiden. Dank Vorfreude auf die Abfahrt nach Vientiane am Abend liessen wir und von dieser Schikane aber nicht weiter aus dem Konzept bringen und versuchten die Verkaeufer so gut wie es nur irgendwie ging zu ignorieren...
Fuer den Palast besteht eine etwas konservative Kleiderordnung, so dass wir uns bei der Ankunft zunaechst die passenden Klamotten ausleihen mussten. Dieser Service war aber immerhin gebuehrenfrei.
Seyeong bestellte einen suess-sauren Salat mit Tofu, der sich zumindest fuer das Praedikat "kann man mal essen" qualifizierte. Meine Speise dagegen, eine Suppe aus Kokusnussmilch und Aubergine (die ich weder entdecken noch schmecken konnte), konnten wir leider nur mit "einmal und nie wieder" abstempeln. Und dabei bin ich eigentlich nicht wirklich zimperlich was Essen angeht ... Von Seyeong kamen bereits beschwerden, dass der thailaendische Reis schmecke nicht so gut schmecke wie der koreanische.... ;-)
Aber nicht nur das. Mal abgesehen davon, dass man dem Kaufhaus selbst auch schon sein Alter ansah und die Toiletten wahrscheinlich seit Eroeffnung auch keine Reinigung mehr erlebt hatten, war zunaechst einmal die haelfte der Restaurants im Food Court geschlossen. Da es keine fuer uns lesbare Speisekarte gab, bestellten wir nach gut Glueck. Nudelsuppe und gebratener Reis kann ja nicht ganz verkehrt sein, oder? So dachten wir zumindest. Unseren Geschmack verfehlte das Essen leider.
Auch bieten viele Tuk Tuk-Fahrer eine "Stadtrundfahrt" zu den "besten Sehenswuerdigkeiten" fuer wenig Geld an. Obwohl wir vorgewarnt waren, haben wir uns davon ueberzeugen lassen, denn ein freundlich wirkender Thai hat uns auf der Strasse zu einer solchen Erkundungsfahrt geraten. Er meinte, dass der Tuk Tuk Fahrer uns fuer nur 20 THB zu diversen Sehenswuerdigkeiten fahren koennte und uns auch gleich noch ein Reisebuero vorschlug, bei dem wir den Nachtbus nach Vientiane auf bequeme Weise buchen koennten. Wir vertrauten ihm, da er ein unabhaengiger Passant zu sein schien und nicht Tuk Tuk Fahrer selbst. Das Tuk Tuk hat er uns an den Strassenrand gewunken und dem Fahrer klargemacht, wo er uns hinbringen sollte.
Alles schien in Ordnung, im Nachhinein bereuen wir die Entscheidung allerdings ein wenig. Zwar wurden wir von dem Tuk Tuk Fahrer selbst nicht finanziell uebers Ohr gehauen, aber die ganze Erkundungstour lief einfach nur hektisch ab, und die Tempel kamen uns auch nicht besonders toll vor - einer davon war sogar gerade Baustelle. Dazu wurde zwischen den einzelnen Stationen immer wieder Stopps an Juweliergeschaeften eingelegt, oder zumindest solchen, die vorgaben es zu sein. Laut Reisefuehrer gibt es dort naemlich oftmals nicht mehr als buntes Glas zu hohen Preisen. Fairerweise muss ich allerdings auch anmerken, dass der Fahrer uns klar gesagt hat, dass wir gar nichts kaufen muessten, sondern einfach nur einmal durch den Laden gehen sollen, damit er einen Benzingutschein erhaelt. Das haben wir auch brav gemacht, schliesslich waren die mit ihm vereinbarten 20 THB fuer die Rundfahrt nicht wirklich viel.
Was uns im nachhinein aber richtig geaergert hat, ist die Buchung des Nachtbusses nach Vientiane ueber das Reisebuero. Dazu brachte uns der Tuk Tuk Fahrer zu dem empfohlenen Buero von der TAT, der Tourism Authority of Thailand, also der offiziellen thailaendischen Tourismusbehoerde. Zumindest stand "TAT" draussen dran. In diesem Buero gab es auch ein Reisebuero, das laut Beleg "UNSEEN TRAVEL" heisst. Bei dem angepriesenen Preis fuer den Nachtbus nach Vientiane von 1500 THB pro Person wurden wir schon skeptisch, denn im Reisefuehrer war ein Bruchteil davon angegeben. Also mehrmals nachgefragt, angeblich Benzinpreise, die Abholung vom Hotel, und das Argument, dass andere Busse nur bis zur thailaendischen Grenze und nicht direkt bis nach Vientiane fahren, wurden als Argumente fuer den Preis aufgefuehrt, so dass wir ihn letztendlich als gegeben hinnahmen. Im Bus erfuhren wir spaeter allerdings, das andere Reise (in anderen Reisebueros) tatsaechlich nur knapp die Haelfte fuer das Ticket bezahlt haben...
Fazit: Unser erster Eindruck von Thailand war nicht gerade positiv. Den Slogan "Land des Laechelns" haben wir in Gedanken in "Land der Abzocke" umgedichtet, und waren heil froh, als wir im entspannten Laos ankamen. Haetten wir noch weitere Stationen in Thailand eingelegt, haette sich unser Bild wohl noch gewandelt, das ist natuerlich auch uns klar. Aber dazu blieb dann leider gegen Ende der Reise keine Zeit mehr. Die Tuk Tuk Erkundungsfahrt selbst war natuerlich auch nicht ganz so schlimm und schon ein Erlebnis fuer sich. Wer aber eh schon vom langen Hinflug nach Thailand genervt ist und nur wenig Zeit hat fuer die Stadtbesichtigung hat, sollte lieber darauf verzichten und die Stadt auf eigene Faust erkunden. Ein guter Tipp, insbesondere fuer diejenigen mit wenig Zeit in Suedostasien koennte lauten: Weiche niemals vom urspruenglichen Plan ab, egal was andere Dir erzaehlen wollen!
Kurz nach Mitternacht verliessen wir den Sicherheitsbereich von Bangkoks Flughafen - keine gute Uhrzeit fuer die Ankunft in einer fremden Stadt, vor allem ohne Hotelreservierung. Von Seoul aus wollten wir bereits das im Lonely Planet Reisefuehrer empfohlene Lamphu House buchen - dies war jedoch nicht moeglich, da man dort keine Vorauszahlung per Kreditkarte akzeptiert und reservierte Zimmer nur bis jeweils 18.00 Uhr freihaelt. Ein Anruf vom Flughafen aus brachte uns leider auch nicht weiter, da das Hostel wie erwartet bereits voll belegt war.
Somit standen wir im Prinzip vor zwei Optionen: Entweder uns per Taxi (Busse fuhren zu der Zeit nicht mehr) in die beruehmt beruechtigte Backpacker-Strasse, die Khao San Road, bringen lassen, oder einfach den Taxifahrer um Rat fragen. Wir entschieden uns fuer letztere Moeglichkeit, da wir eigentlich ziemlich fertig waren und keine Lust hatten, mit unseren Rucksaecken in dieser Verfassung noch lange Strecken von Hostel zu Hostel zu laufen. Vor dem Flughafengebaeude mussten wir uns zunaechst an den ganzen unserioesen und ueberteuerten Fahrdiensten vorbeikaempfen, die wie die Geier auf das Frischfleisch warteten. Am offiziellen Taxistand sagten wir dem Taxifahrer, er solle uns doch bitte in ein moeglichst guenstiges Hotel in der Naehe vom Grand Palace bringen, und so sind wir schliesslich im Golden Horse Hotel gelandet. Ein etwas aelteres, nicht unbedingt empfehlenswertes und auch weit teurer als erhofftes Hotel (1400 THB), dass fuer die erste Nacht aber seinen Dienst erfuellte. Fotos vom Hotelzimmer haben wir nicht gemacht, aber ich denke das Fruehstueck laesst auf ersteres schliessen...
Nachdem ich meinen Koffer zu Felix und Rabea gebracht habe und einem gemeinsamen Mittagessen bei Kraze Burgers in Itaewon, ging es mit der Ubahn nach Nowon, wo Seyeong bereits auf mich wartete. Mit dem Airport Limousine Bus ging es schliesslich zum internationalen Flughafen in Incheon. Nach dem Check-in konnten wir bzw. Seyeong noch ihre bereits vor einigen Tagen in der Stadt ausgesuchten Duty Free Artikel in Empfang nehmen. Gegen 20.00 Uhr ging es dann los, zunaechst bis nach Taipei, wo wir allerdings keine nennenswerte Wartezeit hatten. Im Gegenteil, denn unser Flieger hatte leichte Verspaetung. Den Anschluss haben wir trotzdem noch ohne Probleme erwischt, und sind kurz vor Mitternacht (Ortszeit) in Bangkok gelandet.
Zunaechst aber ein paar Worte zur Reiseroute, da wir von der urspruenglichen Planung etwas abgewichen sind: Bis Ho Chi Minh City (Saigon) haben wir uns im wesentlichen an den Plan gehalten, sind dort allerdings nur einen Tag geblieben und dann ueber den Seeweg (und nicht per Bus) durch das Mekong Delta in Richtung Phnom Penh aufgebrochen, was 2 Tage in Anspruch genommen hat. In Kambodscha, genauer gesagt in Siem Reap, haben wir uns schliesslich ganze 3 Tage (anstatt 2) Zeit fuer die Besichtigung der Tempel von Angkor genommen. Dies lag unter anderem daran, dass es keinen frueheren (Billig)flug nach Kuala Lumpur gab. Gelohnt hat sich der zusaetzliche Tag dennoch. Von Kuala Lumpur ging es anschliessend wie geplant in die Cameron Highlands, von wo aus wir allerdings nicht nach Singapur, sondern nach Georgetown auf der Insel Pulau Penang in Malaysia aufgebrochen sind. Dort haben wir auch die letzten Tage am Strand in Batu Ferringhi verbracht, bevor es am Sonntag, 25. Mai von Penang aus zurueck nach Bangkok ging. In Bangkok haben wir die letzte Nacht bis zu unserem Rueckflug nach Seoul um 6.00 Uhr morgens ganz unspektakulaer am Flughafen verbracht. Somit sind uns auf unserer Reise also neben Singapur auch die schoenen Straende Thailands entgangen. Ausschlaggebend fuer diese Aenderungen waren zum einen die knappe Zeit, der damit verbundene Stress, und die so gesparten Kosten fuer die entfallenen Fluege. Ausserdem bleibt so noch etwas fuer die naechste Reise uebrig ;-)
So, 27.04.08 SEOUL, KOREA
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Flug mit EVA AIR Flug BR159 (19:50) nach Taipei, weiter mit Flug BR061 (22:45) nach Bangkok. Ankunft in am Montag um 1:25 Uhr.
Mo, 28.04.08 BANGKOK, THAILAND
- Sightseeing in Bangkok
Di, 29.04.08 BANGKOK, THAILAND
- Sightseeing in Bangkok und Abfahrt um 19.00 Uhr mit dem Nachtbus nach Vientiane in Laos.
Mi, 30.04.08 VIENTIANE, LAOS
- Ankunft am fruehen morgen und anschliessend Sightseeing.
Do, 01.05.08 VIENTIANE, LAOS
- Abfahrt gegen 9 Uhr mit dem Bus nach Vang Vieng
VANG VIENG, LAOS
Ankunft am Nachmittag, etwas umschauen im kleinen Ort
Fr, 02.05.08 VANG VIENG, LAOS
- Ganztagestour mit Green Discovery
Sa, 03.05.08 VANG VIENG, LAOS
- Abfahrt gegen 9 Uhr mit dem Bus nach Luang Prabang
LUANG PRABANG, LAOS
Ankunft am Nachmittag, Sightseeing in Luang Prabang
So, 04.05.08 LUANG PRABANG, LAOS
- Sightseeing in Luang Prabang
Mo, 05.05.08 LUANG PRABANG, LAOS
- Am Vormittag noch Sightseeing in Luang Prabang und um 15:00 mit Vietnam Airlines Flug VN868 nach Hanoi (Preis 360 USD fuer 2 Personen inkl. Steuern u. Gebuehren).
HANOI, VIETNAM
Ankunft in Hanoi um 15:50
Di, 06.05.08 HANOI, VIETNAM
- Sightseeing in Hanoi
Mi, 07.05.08 HANOI, VIETNAM
- Abfahrt gegen 8 Uhr mit dem Bus Richtung Halong Bay (3-Tage-Tour von Ocean Tours)
HALONG BAY, VIETNAM
Bootsfahrt durch Halong Bay
Do, 08.05.08 HALONG BAY, VIETNAM
- Wandern auf einer Insel
Fr, 09.05.08 HALONG BAY, VIETNAM
- Fahrradtour auf Cat Ba Island und Besichtigung einer Hoehle. Rueckfahrt nach Hanoi.
HANOI, VIETNAM
Flug nach Ho Chi Minh City um 22.00 Uhr mit Pacific Airways (125 USD fuer 2 Personen)
Sa, 10.05.08 HO CHI MIH CITY, VIETNAM
Halber Tag leider im Krankenhaus verbracht, da Seyeong seit Tagen einen merkwuerdigen Ausschlag hatte. Anschliessend noch kleine Erkundungstour durch die Stadt.
So, 11.05.08 MEKONG DELTA, VIETNAM
- Bootsfahrt durch das Mekong Delta nach Phnom Penh
Mo, 12.05.08 MEKONG DELTA, KAMBODSCHA
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Bootsfahrt durch das Mekong Delta nach Phnom Penh. Ankunft am spaeten Nachmittag.
Di, 13.05.08 PHNOM PENH, KAMBODSCHA
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Sightseeing
Mi, 14.05.08 PHNOM PENH, KAMBODSCHA
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Mit dem Bus am fruehen morgen nach Siem Reap
SIEM REAP, KAMBODSCHA
Ankunft am Nachmittag, Sightseeing
Do, 15.05.08 ANGKOR WAT, KAMBODSCHA
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Sightseeing der Tempelanlagen
Fr, 16.05.08 ANGKOR WAT, KAMBODSCHA
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Sightseeing der Tempelanlagen
Sa, 17.05.08 ANGKOR WAT, KAMBODSCHA
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Sightseeing der Tempelanlagen
So, 18.05.08 SIEM REAP, KAMBODSCHA
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Flug nach Kuala Lumpur mit Air Asia um 08:35 Uhr (Fuer 2 Personen 175 USD).
KUALA LUMPUR, MALAYSIA
Ankunft um 11:35 Uhr, Sightseeing
Mo, 19.05.08 KUALA LUMPUR, MALAYSIA
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Sightseeing, und gegen 16:00 Uhr mit dem Bus in die Cameron Highlands
CAMERON HIGHLANDS, MALAYSIA
Relativ spaete Ankunft.
Di, 20.05.08 CAMERON HIGHLANDS, MALAYSIA
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Ueber das Hostel gebuchte Ganztagestour in den Jungle, die Teeplantagen, usw.
Mi, 21.05.08 CAMERON HIGHLANDS, MALAYSIA
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Entspannen am Vormittag, mit dem Bus gegen 15:00 Uhr nach George Town.
GEORGETOWN, PULAU PENANG, MALAYSIA
Relativ spaete Ankunft.
Do, 22.05.08 GEORGETOWN, PULAU PENANG, MALAYSIA
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Sightseeing
Fr, 23.05.08 GEORGETOWN, PULAU PENANG, MALAYSIA
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Mit dem Bus nach Batu Ferringhi
BATU FERRINGHI, PULAU PENANG, MALAYSIA
Am Strand enspannen
Sa, 24.05.08 BATU FERRINGHI, PULAU PENANG, MALAYSIA
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Am Strand enspannen
So, 25.05.08 BATU FERRINGHI, PULAU PENANG, MALAYSIA
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Nach spaetem Fruehstueck am Strand Aufbruch Richtung Penang Flughafen. Abflug mit Air Asia nach Bangkok um 17:00 Uhr (ca. 200 USD fuer 2 Personen)
BANGKOK, THAILAND
Nacht am Flughafen...
Mo, 26.05.08 BANGKOK, THAILAND
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6:15 Uhr Flug ueber Teipei zurueck nach Seoul.
SEOUL, KOREA
Ankunft am Abend
Heute Abend geht die Reise los, und bevor ich hier den Stecker ziehe, aus meiner aktuellen Wohnung ausziehe und meine wenigen Sachen zu einem Freund bringe, moechte ich Euch die vorlaeufige Routenplanung fuer unsere 4 woechige Rucksackreise durch Suedostasien nicht vorenthalten.
Es ist leicht zu erkennen, dass die Zeit recht knapp bemessen ist und es etwas hektisch werden koennte. Fuer einen ersten Eindruck der Region muss es aber reichen und spontane Planaenderungen sind natuerlich auch noch moeglich, falls es doch zu stressig wird.
Fest gebucht sind bisher jedenfalls nur der Flug/Rueckflug nach Bangkok/Seoul mit EVA Air sowie der Flug von Luang Prabang (Laos) nach Hanoi (Vietnam) mit Vietnam Airlines. Dazu haben wir uns entschieden, da es an dem ausgewaehlten Datum nur diesen einen Flug gibt und damit die Gefahr bestand, spaeter laenger in Luang Prabang zu sein als und lieb ist. Ausserdem kann man die Fluege von Vietnam Airlines scheinbar nicht online buchen, so dass ich das vor einigen Tagen im Seoul Office erledigt habe.
In wieweit ich waehrend der Reise an dieser Stelle zur Berichterstattung komme ist z.Zt. schwer zu sagen, insbesondere da ich diesmal nicht alleine Reise und Seyeong sicher lieber die Abende mit mir in einer Bar als im Internetcafe verbringen wuerde...
Hier also die vorlaeufige Routenplanung:
So, 27.04.08 SEOUL, KOREA
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Flug mit EVA AIR Flug BR159 (19:50) nach Taipei, weiter mit Flug BR061 (22:45) nach Bangkok. Ankunft in am Montag um 1:25 Uhr.
Mo, 28.04.08 BANGKOK, THAILAND
- Sightseeing in Bangkok und Busticket fuer den VIP Nachtbus nach Nong Khai an der Grenze zu Laos am naechsten Tag besorgen (Oeffentliche Busse vom Northern Bus Terminal!)
Di, 29.04.08 BANGKOK, THAILAND
- Sightseeing in Bangkok und gegen 22:00 Uhr mit dem Nachtbus (11 Std.) nach Nong Khai, und von dort aus weiter nach Vientiane.
Mi, 30.04.08 VIENTIANE, LAOS
- Ankunft am fruehen morgen (7:00?). Busticket fuer den Bus nach Vang Vieng am naechsten Tag besorgen und Sightseeing in Vientiane.
Do, 01.05.08 VIENTIANE, LAOS
- Am fruehen morgen (7:30??) mit dem Bus to Vang Vieng (3-4 Stunden)
VANG VIENG, LAOS
Ankunft gegen Mittag. Ggf. Halbtagestour / Sightseeing
Hostel: Riverside Bungalows (?)
Touren: www.greendiscoverylaos.com : Rafting, Kayaking, Caving
Fr, 02.05.08 VANG VIENG, LAOS
- Sightseeing / Rafting / Kayaking / Caving
Sa, 03.05.08 VANG VIENG, LAOS
- Am fruehen morgen mit dem Bus nach Luang Prabang (6-7 Std.)
LUANG PRABANG, LAOS
Ankunft am Nachmittag, Sightseeing in Luang Prabang
So, 04.05.08 LUANG PRABANG, LAOS
- Sightseeing in Luang Prabang
Mo, 05.05.08 LUANG PRABANG, LAOS
- Am Vormittag noch Sightseeing in Luang Prabang und um 15:00 mit Vietnam Airlines Flug VN868 nach Hanoi (Preis 360 USD fuer 2 Personen inkl. Steuern u. Gebuehren).
HANOI, VIETNAM
Ankunft in Hanoi um 15:50
Buchen der Tour nach Halong Bay. Flug nach Ho Chi Minh Stadt buchen! Sightseeing, sofern die Zeit noch reicht.
Di, 06.05.08 HANOI, VIETNAM
- Am fruehen morgen (6:00?) mit einer gebuchten Tour nach Halong Bay fuer 1-2 Naechte.
HALONG BAY, VIETNAM
Bootsfahrt, Hoehlenbesichtigungen, Nacht auf dem Boot verbringen.
Mi, 07.05.08 HALONG BAY, VIETNAM
- Trekking und Strandbaden auf Cat Ba Island, Nacht auf dem Boot verbringen.
Do, 08.05.08 HALONG BAY, VIETNAM
- Rueckfahrt nach Hanoi (hoffentlich am fruehen morgen)
HANOI, VIETNAM
Ankunft am Mittag (?), anschliessend Sightseeing in Hanoi
Fr, 09.05.08 HANOI, VIETNAM
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Alternative 1: Flug nach Ho Chi Minh Stadt um 9:00 Uhr mit Pacific Air (ca. 155 USD fuer 2 Personen, gleicher Flug/Preis auch am Samstag moeglich)
Alternative 2: Einen weiteren Tag in Hanoi verbringen und dafuer z.B. einen Tag weniger in Ho Chi Minh Stadt.
HO CHI MINH CITY, VIETNAM
Ankunft um 11:00 Uhr vormittags, anschliessend Sightseeing
Sa, 10.05.08 HO CHI MINH CITY, VIETNAM
- Sightseeing
So, 11.05.08 HO CHI MINH CITY, VIETNAM
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Am fruehen morgen mit dem Bus (6 Std.) nach Phnom Penh (Kambodscha).
Als Alternative waere eine angeblich landschaftlich sehr ansprechende Kombination aus Busreise (6 Std.) nach Chau Doc und vor dort aus mit dem Boot (4-8 Std) weiter nach Phnom Penh denkbar - dann muessten wir jedoch eine Nacht in Chau Doc einplanen, da die Boote dort laut Lonely Planet nur am fruehen vormittag abfahren.
PHNOM PENH, KAMBODSCHA
Ankunft am Nachmittag, Sightseeing
Mo, 12.05.08 PHNOM PENH, KAMBODSCHA
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Sightseeing
Di, 13.05.08 PHNOM PENH, KAMBODSCHA
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Mit dem Bus am fruehen morgen nach Siem Reap (6 Std)
SIEM REAP, KAMBODSCHA
Ankunft am Nachmittag, Sightseeing
Mi, 14.05.08 ANGKOR WAT, KAMBODSCHA
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Sightseeing der Tempelanlagen
Do, 15.05.08 ANGKOR WAT, KAMBODSCHA
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Sightseeing der Tempelanlagen
Fr, 16.05.08 SIEM REAP, KAMBODSCHA
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Flug nach Kuala Lumpur mit Air Asia um 08:35 Uhr (Fuer 2 Personen 130 USD, Promo Fare).
Urspruengliche Ueberlegung war, von hier aus nach SIngapur zu fliegen.Allerdings gibt es keinen Flug am 16.05. - Flug am 15.5. gaebe es mit Jetstar fuer 190 USD (2 Personen)
KUALA LUMPUR, MALAYSIA
Ankunft um 11:35 Uhr, Sightseeing
Sa, 17.05.08 KUALA LUMPUR, MALAYSIA
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Sightseeing; insbesondere Tickets fuer die Petronas Towers frueh besorgen!
Am spaeten Nachmittag mit dem Bus (16:30 ??) in die Cameron Highlands
CAMERON HIGHLANDS, MALAYSIA
Relativ spaete Ankunft. Planung der Touren fuer den naechsten Tag bzw. die naechsten Tage
Hostel: Fathers Guesthouse http://www.fathers.cameronhighlands.com/
So, 18.05.08 CAMERON HIGHLANDS, MALAYSIA
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Jungel-Tour oder aehnliches.
Mo, 19.05.08 CAMERON HIGHLANDS, MALAYSIA
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Jungel-Tour oder aehnliches. Alternativ bereits an diesem Tag weiter nach Singapur.
Di, 20.05.08 CAMERON HIGHLANDS, MALAYSIA
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Mit dem Bus nach Singapur (6 Std.). Angeblich gibt es einen direkten Bus pro Tag. Allerdings konnte ich bisher keine Details, insbes. Abfahrtzeiten, herausfinden.
SINGAPORE
Ankunft am Nachmittag (???), dann ggf. noch Sightseeing.
Mi, 21.05.08 SINGAPORE
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Sightseeing
Do, 22.05.08 SINGAPORE
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Fuer den letzten Abschnitt der Reise stehen verschiedene Optionen im Raum. Im Prinzip wollen wir am Strand in Thailand entspannen, die grosse Frage ist nur wo. Ich favorisiere momenten den Reily in Krabi und muss nicht wirklich nach Phuket. Allerdings gibt es keinen direkten Flug von Singapur nach Krabi. Ausserdem verbleiben nicht wirklich viele Tage, so dass wir vielleicht an anderer Stelle doch noch etwas kuerzen um hier etwas mehr Zeit verbringen zu koennen. 4 Wochen scheinen einfach zu kurz!!
Alternative 1) Um 13:15 nach Phuket mit Air Asia (Ankunft 14:05, 2 Personen: ca. 160 USD). In diesem Fall kommen wir am Nachmittag in Phuket an und muessten dort wohl eine Nacht verbringen.
Alternative 2) Um 08:15 nach Phuket with Tiger Airways (Ankunft 08:55, 2 Personen: 227 USD). In diesem Fall koennen wir wahrscheinlich noch mit der Faehre (angebl. 13:30 Uhr) am gleichen Tag weiter nach Ko Phi Phi.
Alternative 3) Mit dem Nachtzug am Vortag zurueck nach Kuala Lumpur und von dort aus mit AirAsia direkt nach Krabi um 12:05 Uhr, 155 USD fuer 2 Pers., und wir das Inselhuepfen von Phuket ueber Ko Phi Phi ausfallen und bleiben einfach ein paar Tage in Krabi.
Alternative 4) Falls einige Tage eingespart werden, besteht eventuell die Moeglichkeit, von Siem Reap aus zunaechst nach Singapur zu fliegen und erst anschliessend nach Malaysia zu fahren. Dann koennten wir von Kuala Lumpur aus direkt nach Krabi fliegen (vgl. Alt. 3)
Fr, 23.05.08 PHUKET, THAILAND
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Mit der Faehre um 8:00 Uhr nach Ko Phi Phi und am Strand entspannen.
Sa, 24.05.08 KO PHI PHI, THAILAND
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Mit der Faehre um 9:00 nach Krabi/Reily und am Strand entspannen.
So, 25.05.08 KRABI, THAILAND
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Um 12:05 mit Air Asia nach Bangkok (2 Peronen ca. 104 USD)
BANGKOK, THAILAND
Ankunft um 13:25. Den Wochenendmarkt besuchen!
Mo, 26.05.08 BANGKOK, THAILAND
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Zur unmenschlichen Zeit 6:15 Uhr geht unser Flug ueber Teipei zurueck nach Seoul.
SEOUL, KOREA
Ankunft am fruehen Abend
Im Vorfeld der Routenplanung habe ich mich daher ueber die Billigfluglinien in Asien und generell Flugverbindungen zwischen den einzelnen Staedten informiert und moechte euch das Ergebnis nicht vorenthalten.
Fuer unsere Reiseziele (Thailand, Laos, Vietnam, Kambodscha, Malaysia, Singapur) relevante Fluglinien unter den Billigfliegern sind insbesondere:
Weitere relevante Airlines, die nicht unbedingt zu den Billigfliegern zaehlen sind:
Im folgenden fuehre ich verfuegbare Flugverbindungen zwischen den einzelnen Staedten auf. Nicht zwischen allen Staedten gibt es Fluege. Die angegebenen Preise waren gueltig fuer Buchung in der letzten Woche fuer einen One-Way Flug am 12.05.08 zum jeweiligen Zielort, i.d.R. inkl. Steuern u. Gebuehren. Es ist zu beachten, dass viele Billiganbieter oft von einen auf den anderen Tag stark schwankende Preise haben koennen und die Preisangaben daher mit Vorsicht zu geniessen sind. Auch werden nicht alle Fluege an jedem Wochentag angeboten. Dies ist bei der Routenplanung zu beruecksichtigen!
Von Luang Prabang (Laos) nach
- Vientiane: 71 USD mit Lao Airlines
- Hanoi: 180 USD mit Lao Airlines oder gleicher Preis mit Vietnam Airlines
- Siem Reap: 220 USD mit Lao Airlines
- Bangkok: 207 USD mit Siem Reap Airways / 213 USD mit Bangkok Air
Von Vientiane (Laos) nach
- Luang Prabang: 71 USD mit Lao Airlines
- Hanoi: 161 USD mit Lao Airlines
- Bangkok: 168 USD mit Lao Airlines
- Kuala Lumpur: 80 USD mit Air Asia
Von Hanoi (Vietnam) nach
- Luang Prabang: 188 USD mit Lao Airlines
- Vientiane: 169 USD mit Lao Airlines
- Ho Chi Minh City: 68 USD mit Pacific Airlines
- Bangkok: 100 USD mit Air Asia
- Kuala Lumpur: 97 USD mit Air Asia
- Singapur: 65 USD mit Tiger Airways
Von Ho Chi Minh City (Vietnam) nach
- Hanoi: 68 USD mit Pacific Airways
- Bangkok: 86 USD mit Air Asia
- Kuala Lumpur: 83 USD mit Air Asia
- Singapur: 52 USD mit Tiger Airways
Von Phnom Penh (Kambodscha) nach
- Siem Reap: 84 USD mit Siem Reap Airways
- Bangkok: 50 USD mit Air Asia
- Kuala Lumpur: 104 USD mit Air Asia
- Singapur: 95 USD mit Jet Star
Von Siem Reap (Kambodscha) nach
- Luang Prabang: 210 USD mit Lao Airlines
- Vientiane: 281 USD mit Lao Airlines
- Phnom Penh: 84 USD mit Siem Reap Airways
- Bangkok: 140 USD mit Siem Reap Airways
- Phuket: 237 USD mit Siem Reap Airways
- Kuala Lumpur: 74 USD mit Air Asia
- Singapur: 95 USD mit Jet Star
Von Bangkok (Thailand) nach
- Luang Prabang: 195 USD mit Bangkok Air
- Vientiane: 182 USD mit Lao Airlines
- Hanoi: 97 USD mit Air Asia / 140 USD mit Nok Air
- Ho Chi Minh City: 97 USD mit Air Asia
- Phnom Penh: 73 USD mit Air Asia
- Siem Reap: 202 USD mit Siem Reap Airways
- Krabi: 45 USD mit Air Asia / 60 USD mit Nok Air
- Kuala Lumpur: 77 USD mit Air Asia
- Singapur: 110 USD mit Air Asia / 124 USD mit Tiger Airways
Von Krabi (Thailand) nach
- Bangkok: 64 USD mit Air Asia
- Kuala Lumpur: 81 USD mit Air Asia
- Singapur: 107 USD mit Air Asia
Von Kuala Lumpur (Malaysia) nach
- Vientiane: 71 USD mit Air Asia
- Hanoi: 140 USD mit Air Asia
- Ho Chi Minh City: 82 USD mit Air Asia / 118 USD mit Tiger Airways
- Phnom Penh: 97 USD mit Air Asia
- Siem Reap: 81 USD mit Air Asia
- Bangkok: 60 USD mit Air Asia
- Krabi: 67 USD mit Air Asia
- Singapur: 40 USD mit Air Asia / 41 USD mit Tiger Airways
Von Singapur nach
- Hanoi: 118 USD mit Tiger Airways
- Ho Chi Minh City: 80 USD mit Jet Star
- Phnom Penh: 111 USD mit Jet Star
- Siem Reap: 150 USD mit Jet Star
- Bangkok: 68 USD mit Tiger Airways / 83 USD mit Air Asia
- Phuket: 74 USD mit Tiger Airways / 82 USD mit Air Asia
- Kuala Lumpur: 38 USD mit Tiger Airways / 52 USD mit Air Asia
In einigen Internetforen habe ich gelesen, dass es in der Naehe vom Namdaemun Markt einige Geschaefte fuer Outdoorzubehoer und Rucksaecke geben soll. Dort ganz musste ich aber zum Glueck dann doch nicht hin.
Also sind wir vor einige Tagen dort hin und haben uns beide fuer den Travelmate 38 Liter fuer knapp 40 Euro entschieden. Das ist kein Riesending, und sowas wollte ich auch nicht. Mal abgesehen davon, dass ich eh kaum Klamotten habe, ist ein grosser Rucksack auch schwer und unpraktisch. Die Erfahrung habe ich bereits vor einigen Jahren in Kanada gemacht. Ich denke damit werden wir auskommen.
So auch zum Thema Malaria, eine nicht ganz ungefaehrliche Krankeit, die auch in Suedostasien vorkommt. Empfohlen wird auf vielen Seiten ein Medikament namens Malarone, das nur sehr wenige Nebenwirkungen haben soll und wahlweise zur Prophylaxe als auch als Stand-By fuer die Notfallbehandlung bei auftretenden Symptomen verwendet werden kann. Ausserdem gibt es in der Region angeblich einen nicht unbedingt vernachlaessigbaren Anteil an Erregern, die bereits gegen andere Medikamente/Wirkstoffe resistent sind. Nach ausgiebiger Recherche hatte ich mich daher fuer Malarone und letztere Anwendungsmethode entschieden.
Dann die Ernuechterung in der Apotheke: Kein Malarone ohne Rezept. Zugegeben: in Deutschland wird es wohl aehnlich zugehen. Also fahren wir zum Gesundheitsamt in Nowon und gehen dort in ein Beratungsgespraech um ein Rezept zu bekommen. Ich erlaeutere meine Sicht der Dinge und schwoere auf Malarone. Man haette meinen koennen, ich wolle das Zeug verkaufen. Die Dame vertritt allerdings eine etwas andere Ansicht. Sie meint, wir muessten eine Prophylaxe durchfuehren, und dass dafuer ein Medikament namens Lariam mit dem Wirkstoff Mefloquine besser geeignet sei, weil man es nur 1x woechentlich einnehmen muss. Dass laut Wikipedia und auch anderen, serioesen Quellen bereits einige Erreger in Suedostasien gegen diesen Wirkstoff resistent sind, scheint fuer die Dame nicht von Bedeutung zu sein. Auch ich habe natuerlich keine genaue Vorstellung davon, in wie weit dies in der Praxis von Bedeutung ist. Auf meine Nachfrage diesbezueglich geht sie jedenfalls nicht weiter ein. Also haben wir nun Lariam fuer die Prophylaxe verschrieben bekommen und auch erhalten. Insgesamt 9 Wochen lang muessen wir nun einmal woechentlich dieses Zeug schlucken. Richtig gehoert, auch noch nach Ende der Reise!
Was mit an Lariam aber viel mehr Sorgen macht als irgendwelche Resistenzen, sind die moeglichen Nebenwirkungen. Darauf wurde im Gesundheitsamt zwar auch hingewiesen, aber ganz wohl ist mir dabei nicht. Man kann zwar auch Lariam als Stand-By verwenden (davon hat die Dame nichts erzaehlt, steht aber im Beipackzettel), in wie weit das gut/geeignet ist, ist natuerlich schwer zu sagen. Ich werde wohl einfach mal auf die gute Frau hoeren und gleich mal die erste Tabelette einwerfen. Sollten hier im Blog Aenderungen meiner Persoenlichkeit oder sonstige psychische Nebenwirkungen bemerkbar werden, sagt mir bitte bescheid!
Zur Beruhigung: Das Zeug ist auch in Deutschland zugelassen, kann also nur halb so schlimm sein. Trotzdem schlucke ich nur ungerne Tabletten.
Und zum Abschluss noch ein kleines Lob an das koreanische Apothekensystem: Hier bekommt man Tabletten immer genau abgestimmt. Eine Packung Lariam entaelt davon 8, wir benoetigen laut Rezept aber 9 Stueck. Und die bekommt man auch in der Apotheke: Eine Packung + eine einzelne Tablette. So hat man nachher nicht unnoetig viel von dem Zeug rumliegen und spart auch noch Geld.
Tanjung Piai, welches sich im südlichen Staat Johor befindet, ist der südlichste Punkt des asiatischen Kontinentes, wenn man die Insel Singapur, die mit dem Kontinent nur durch eine künstliche Brücke verbunden ist, außer Acht lässt. Zwischen der malaiischen Halbinsel und der indonesischen Insel Sumatra befindet sich die Straße von Malakka, welche sowohl eine bedeutende, strategisch wichtige Wasserstraße als auch eine der meistbefahrenen Schiffsrouten darstellt.
Malaysia hat im Westen wie im Osten eine ähnliche Landschaft, die aus Ebenen entlang den Küsten besteht, während im Hinterland Hügel und teilweise sehr hohe Berge dominieren, welche in der Regel sehr dicht bewaldet sind. Die höchste Erhebung Malaysias ist der 4.095 m hohe Kinabalu auf der Insel Borneo. Die größte Insel Malaysias ist Banggi, die vor der Nordspitze Borneos liegt und zum Bundesstaat Sabah (Division Kudat) gehört.
Die größte und wichtigste Stadt Malaysias ist die Hauptstadt Kuala Lumpur, in welcher sich das Parlament, das Handels- und Finanzzentrum des Landes befinden. Die meisten Regierungseinrichtungen haben die Stadt jedoch in Richtung Putrajaya verlassen, welches speziell als neue Verwaltungshauptstadt für Malaysia errichtet wurde. Weitere wichtige Städte sind George Town, Ipoh und Johor Bahru.
Quellen: Textausschnitte aus Wikipedia Malaysia vom 23.4.2008; die Karte stammt aus dem CIA World Factbook "Malaysia".
Klima
Das Klima des Landes ist äquatorial und wird von April bis Oktober durch den Südwestmonsun, und von Oktober bis Februar durch den Nordostmonsun gekennzeichnet.
Quellen: Text und Diagramme aus: Wikipedia Malaysia vom 23.4.2008
Wechselkurs
Waehrung in Malaysia ist der Malaysische Ringgit (MYR) und der heutige Kurs liegt bei etwa 1 EUR = 5 MYR.
Quelle: Yahoo Waehrungsrechner vom 23.4.2008
Sicherheitshinweise
Aktuelle Sicherheitshinweise und sonstige Reisehinweise, insbesondere auch ueber die Touristen-Abzocken (Scam) findet man auf der Webseite vom Auswaertigen Amt.
Gewarnt wird vor Kriminalitaet, Entfuehrungen und Piraterie.
Insbesondere in den zu den Philippinen grenznah gelegenen Küsten- und Inselgebieten besteht das Risiko von Überfällen, Entführungen und Geiselnahmen durch bewaffnete Gewalttäter aus den südlichen Philippinen. Es liegen Informationen vor, dass einzelne Ferien- und Tauchressorts an der Küste Sabahs zur Vorbereitung von Entführungen ausgespäht wurden. Von Reisen in entlegene Gegenden und an unkonventionelle Ziele an der Küste Sabahs sowie auf die vorgelagerten Inseln in der Region Kudat bis Tawau wird daher abgeraten.
In den letzten Monaten gab es in Malaysia vermehrte Hinweise auf Trickbetrügereien, insbesondere durch Animation zu Glücksspielen. Hiervon sind vor allem Alleinreisende betroffen, die an touristischen Orten gezielt angesprochen und unter einem Vorwand in Privatwohnungen gelockt werden. Auch gab es regelmäßig Berichte über Handtaschendiebstahl durch vorbeifahrende Motorradfahrer.
Bei Benutzung von Fähr- und Ausflugsbooten (auch im Landesinneren) wird zu Vorsicht geraten. Reisende sollten sich über Sicherheits- und Rettungseinrichtungen an Bord und die Seetüchtigkeit des Schiffes informieren. Die Gefährdung der Schifffahrt in den Gewässern um Malaysia (insbesondere Straße von Malakka) durch Piraterie ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich zurückgegangen, besteht aber fort.
Visum
Für deutsche Staatsangehörige besteht keine Visumspflicht bei einem Aufenthalt ohne Berufstätigkeit bis zu 3 Monaten.
Quelle:Auswaertiges Amt
Flugverbindungen / Billigflieger Singapur
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Meine Wunschziele
- Kuala Lumpur
- Cameron Highlands
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Die Stadt Singapur, die den Großteil des Inselstaats einnimmt, liegt bei den Koordinaten: 1° 17' N, 103° 50' O Koordinaten: 1° 17' N, 103° 50' O auf einer Insel, die im Norden durch einen künstlichen Damm, den Johor-Singapore Causeway, mit der Stadt Johor Bahru und im Westen durch eine Brücke, den Second Link, mit dem Festland (Malaysia) verbunden ist. Die höchste Erhebung des Inselstaats ist mit 177 Metern der Bukit Timah Hill im Bukit Timah Reservat.
Ursprünglich war nur der Süden des Landes am Singapur-Fluss bewohnt. Die restlichen Teile des Landes bestanden aus tropischem Regenwald oder wurden landwirtschaftlich genutzt. In den 1960er Jahren wurden neue Stadtgebiete vor allem als Satellitenstädte außerhalb des ursprünglichen Stadtgebietes errichtet. Die Regierungsbehörde Urban Redevelopment Authority ist verantwortlich für die Stadtentwicklung. Besonderer Wert wird dabei auf effiziente Landnutzung und -verteilung sowie Verkehrsplanung gelegt. In einem Entwicklungsplan wird die Landnutzung für die 55 Planungsgebiete (einschließlich der zwei Wasserschutzgebiete), die zu fünf Regionen gruppiert werden, festgelegt. Die administrative Gliederung Singapurs umfasst fünf Community Development Council (CDC)-Distrikte, die von Bürgermeistern (Mayor) und örtlichen Räten verwaltet werden. Diese Gliederung ist völlig inkompatibel mit der Regionalgliederung der Landesplanung.
Aufgrund der knappen Landfläche spielt für Singapur die Landgewinnung eine große Rolle. Das Erdmaterial wird dazu von eigenen Bergen, dem Meeresboden oder von Nachbarstaaten entnommen. Dadurch stieg die Landfläche von 581,5 km² in den 1960er Jahren auf heute 697,2 km² und soll bis 2030 noch um etwa 100 km² (800 km²) wachsen.
Quellen: Textausschnitte aus Wikipedia Singapur vom 21.4.2008; die Karte stammt aus dem CIA World Factbook "Singapore".
Klima
Das Klima ist tropisch-feucht. Die Temperatur beträgt fast über das ganze Jahr etwas über 28 Grad Celsius. In den Monaten Oktober bis Februar sind die Temperaturen bedingt durch den Monsun nur etwas niedriger als im restlichen Jahr, bei stärkeren Niederschlägen.
Quellen: Text und Diagramme aus: Wikipedia Singapur vom 21.4.2008
Wechselkurs
Waehrung in Singapur ist der Singapur Dollar (SGD) und der heutige Kurs liegt bei etwa 1 EUR = 2,14 SGD.
Quelle: Yahoo Waehrungsrechner vom 21.4.2008
Sicherheitshinweise
Aktuelle Sicherheitshinweise und sonstige Reisehinweise, insbesondere auch ueber die Touristen-Abzocken (Scam) findet man auf der Webseite vom Auswaertigen Amt.
Für Singapur liegen derzeit keine landesspezifischen Sicherheitshinweise vor.
Visum
Deutsche erhalten bei Einreise eine Aufenthaltsgenehmigung für bis zu 30 Tage.
Quelle:Auswaertiges Amt
Flugverbindungen / Billigflieger Singapur
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Meine Wunschziele
- Singapur Zentrum
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Zwei Drittel der Fläche des Landes bestehen aus dem Kambodschanischen Becken, das maximal 30 Meter über dem Meeresspiegel liegt. In dieser Ebene liegt der Tonle-Sap-See, der durch den Tonle-Sap-Fluss mit dem Mekong verbunden ist. Das Dangrek-Gebirge, das im Norden an Thailand grenzt, erreicht 600 m Höhe. Die Berge im Nordosten des Landes sind bis zu 1200 m hoch. Entlang des Golfs von Thailand verläuft das Kardamom-Gebirge, dessen Gipfel bis zu 1813 m (Phnom Aural) hoch sind.
Quellen: Textausschnitte aus Wikipedia Kambodscha vom 21.4.2008; die Karte stammt aus dem CIA World Factbook "Cambodia".
Klima
Das Klima ist tropisch-monsunal mit einer Regenzeit zwischen Mai und September. Der Südwest-Monsun bringt große Niederschlagsmengen mit. Der Mekong schwillt dabei bis zum 25-fachen seiner normalen Wassermenge an und überflutet die umliegenden Felder und Gebiete. Mit diesem Hochwasser ändert der Tonle-Sap-Fluss seine Richtung und füllt den Tonle-Sap-See auf, der auf das 3-fache seiner Größe wachsen kann. In der Trockenzeit von November bis April bläst der Wind aus Nord-Osten. Zu dieser Zeit regnet es meistens überhaupt nicht. Die Temperaturen sind über das Jahr hinweg sehr stabil und liegen zwischen 30 und 34 Grad Celsius. Allerdings schwankt die Luftfeuchtigkeit stark. In der Regenzeit liegt sie bei über 90 %. In der Trockenzeit kann sie unter 50 % sinken.
Quellen: Text und Diagramme aus: Wikipedia Kambodscha vom 21.4.2008
Wechselkurs
Waehrung in Kambodscha ist der Kambodschanischer Riel (KHR) und der heutige Kurs liegt bei etwa 1 EUR = 6200 KHR. Der Riel wird als Zahlungsmittel regelmäßig nur im lokalen Handel benutzt, für größere Geschäfte oder im Tourismus wird hauptsächlich der US-Dollar benutzt.
Quelle: Bloomberg Currency Calculator, Wikipedia Riel vom 21.4.2008
Sicherheitshinweise
Aktuelle Sicherheitshinweise und sonstige Reisehinweise, insbesondere auch ueber die Touristen-Abzocken (Scam) findet man auf der Webseite vom Auswaertigen Amt.
Die Gewaltkriminalität gegen Ausländer ist gering, jedoch in Touristengebieten und insbesondere in Phnom Penh ist ein Anstieg der Diebstahlkriminalität zu beobachten. Minengefahr besteht in einigen Landesteilen, insbesondere in Grenznähe zu Thailand, die Haupttouristengebiete sind aber geräumt. Die Verkehrsinfrastruktur ist unzureichend ausgebaut und oeffentl. Verkehrsmittel entsprechen nicht den deutschen Sicherheitsstandards. Von Fahrten mit dem Fahrrad oder mit dem Motorrad sowie von Fluegen mit der Fluggesellschaft PMT wird abgeraten. Alle Reisen auf dem Landweg sollten nach Möglichkeit so geplant werden, dass das Ziel mit Sicherheit vor Einbruch der Dunkelheit erreicht werden kann.
Visum
Deutsche Staatsbuerger benoetigen ein Visum, welches jedoch an den meisten Grenzuebergaengen bei Ankunft beantragt werden kann.
Quelle:Auswaertigen Amt
Flugverbindungen / Billigflieger Kambodscha
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Meine Wunschziele
- Phnom Penh
- Siem Reap
- Tempel von Angkor Wat
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Laos (Demokratische Volksrepublik Laos) ist der einzige Binnenstaat in Südostasien. Er grenzt an China, Vietnam, Kambodscha, Thailand und Myanmar und hat sechs Millionen Einwohner auf einer Fläche von 236.800 km²; Hauptstadt und größte Stadt ist Vientiane.
Der schmale Südteil von Laos liegt auf der Indochinesischen Halbinsel zwischen Vietnam im Osten, Kambodscha im Süden und Thailand im Westen. Der Nordteil des Landes liegt auf dem eigentlichen südostasiatischen Festland, hier teilt sich Laos zudem Grenzen mit Myanmar und der südchinesischen Provinz Yunnan.
Laos lässt sich topographisch in zwei Gebiete gliedern.
Ein von Gebirgen geprägtes Gebiet zieht sich in Nord-Süd-Richtung fast durch das gesamte Land und erreicht dabei Höhen über 2000 Meter, sein höchster Berg ist der Phu Bia mit 2.819 m. Diese Gebirgsregion umfasst etwa neun Zehntel des Landes.
Die übrige Region, in der sich auch die Hauptstadt Vientiane befindet, ist ein kleines Tiefland an der Süd- und Südwestgrenze zu Thailand.
Der bedeutendste Fluss ist der Mekong, der in Tibet entspringt und sich bei Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam) in ein über 39.000 km² ausgedehntes Flussdelta verästelt. Das Mekong-Delta entwässert in das Südchinesische Meer. Der Mekong bildet auf einer Länge von etwa 1000 Kilometern die Grenze zu Thailand und auch zu Myanmar; insgesamt berührt er laotisches Territorium auf 1.898 Kilometern. Der größte Teil des Landes entwässert somit in das Südchinesische Meer. Nur 12 % des Territoriums, ganz im Nordosten, entwässern in den Golf von Tonkin. Am Mekong liegt die Hauptstadt Vientiane und die Stadt Luang Prabang. Andere wichtige Flüsse sind der Nam Ou, Nam Ngum sowie der Nam Xebanghieng.
Quellen: Textausschnitte aus Wikipedia Laos vom 21.4.2008; die Karte stammt aus dem CIA World Factbook "Laos".
Klima
In Laos herrscht tropisches Klima mit hohen Temperaturen, wobei es durch die großen Höhenunterschiede regional zu starken Temperaturschwankungen kommen kann. Das Klima wird sehr stark von den Monsunen beeinflusst. Von Mai bis Oktober herrscht der Sommer- oder Südwestmonsun, der mit starken Niederschlägen und hoher Luftfeuchtigkeit verbunden ist. In dieser Zeit fällt eine Niederschlagsmenge von durchschnittlich 1778 Millimetern, während zwischen November und Februar durch den Nordostmonsun ein trockenes und kühleres Klima anzutreffen ist. In den Monaten März und April herrscht feucht-heißes Klima.
Quellen: Text und Diagramme aus: Wikipedia Laos vom 21.4.2008
Wechselkurs
Waehrung in Laos ist der Laotische Kip (LAK) und der Kurs liegt bei etwa 1 EUR = 14000 LAK. Neben dem Kip dienen der Thailändische Baht und der US-Dollar als nahezu gleichberechtigte Zahlungsmittel und man sollte bedenken, dass der Kip ausserhalb von Laos wertlos ist und nicht getauscht werden kann.
Quelle: Wikipedia Kip vom 21.4.2008
Sicherheitshinweise
Aktuelle Sicherheitshinweise und sonstige Reisehinweise, insbesondere auch ueber die Touristen-Abzocken (Scam) findet man auf der Webseite vom Auswaertigen Amt.
Gewarnt wird vor zunehmender Kriminalitaet in den von Touristen stark frequentierten Städten Vientiane, Luang Prabang und Vang Vieng. Dort soll es immer häufiger zu Überfällen und Handtaschendiebstählen kommen.
Bei Reisen über Land ist zu beachten, dass es entlang der Nationalstraße 13 in den vergangenen Jahren vereinzelt zu Überfällen kam. Seit Anfang des Jahres 2004 ist die Lage jedoch ruhig; Reisende, die auf dieser Landroute nach Luang Prabang reisen wollen, sollten sich dennoch des Risikos bewusst sein und gegebenenfalls die Fahrt durch ein örtliches Reiseunternehmen mit entsprechender Erfahrung organisieren lassen. Dies gilt auch für die Benutzung der Nationalstraße 7 zwischen Phoukhoun und vietnamesischer Grenze.
Ausserdem kam es ist in den letzten Jahren, zuletzt im Februar 2004 in Vientiane, sporadisch zu terroristischen Anschlägen mit kleineren selbstgefertigten Sprengkörpern auf Märkte und Bushaltestellen gekommen, die Regimegegnern zugerechnet wurden.
Reisen zur Ebene der Tonkrüge sollten sich auf die ausgewiesenen Touristenziele beschränken und schon wegen der Minengefahr (UXO) nur in Begleitung ortskundiger Reiseführer stattfinden.
Viele Straßen befinden sich in einem schlechten Zustand. Zudem birgt der Straßenverkehr auf Grund des Verhaltens der Verkehrsteilnehmer besondere Risiken. Gerade abends und an Feiertagen tragen alkoholisierte Fahrer zum hohen Verkehrsrisiko bei. Die Unfallrate (auch mit Todesfolge) ist hoch. Benutzer motorisierter Zweiräder müssen seit Anfang dieses Jahres einen Schutzhelm tragen. Wird ein Ausländer in einen Unfall verwickelt, wird von ihm meist unabhängig von der Schuldfrage die Bezahlung des (gesamten) Schadens und ggf. Schmerzensgeld gefordert.
Der Sicherheitsstandard des Luftverkehrs hat sich mit dem Einsatz von Maschinen des Typs ATR 72 für die Inlandsstrecke Vientiane – Luangprabang und Vientiane – Phonsavan deutlich verbessert. Mit der Neubeschaffung zweier Maschinen des Typs MA 60 wurde die Sicherheit im Luftverkehr weiter erhöht. Problematisch bleiben die Verbindungen in die entlegenen Nordprovinzen wegen des häufig schlechten Wetters und der fehlenden technischen Ausstattung der dortigen Flughäfen. Insbesondere in der Regenzeit sollten diese Strecken gemieden werden.
Die Schnellboote ("Speed Boats") sind häufig in Unfälle verwickelt, gelegentlich mit tödlichem Ausgang. Da auf fast allen Strecken auch normale Boote (sog. "Slow Boats") verkehren, sollte auf die Benutzung der Schnellboote verzichtet werden.
Quelle: Auswaertiges Amt vom 21.4.2008
Visum
Fuer die Einreise wird ein Visum benoetigt, welches bei einem Aufenthalt bis zu 30 Tagen jedoch direkt bei der Ankufnt/Einreise fuer ca. 30 USD beantragt werden kann. Dazu werden zwei Passbilder benoetigt.
Quelle: Auswaertiges Amt vom 21.4.2008
Flugverbindungen / Billigflieger Laos
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Meine Wunschziele
- Vientiane
- Luang Prabang
- Vang Vieng
Websites mit Reisetipps
Die Geographie Vietnams wird auch als „Bambusstange mit zwei Reisschalen“ beschrieben: Im Norden und Süden liegen zwei fruchtbare reisliefernde Flussdeltas, dazwischen als Verbindung ein schmales, eher karges, von Wald und Gebirge geprägtes Gebiet. Insgesamt ist Vietnam ein zu 3/4 von Bergen und Hochebenen geprägtes Land.
Quellen: Textausschnitte aus Wikipedia Vietnam vom 17.4.2008; die Karte stammt aus dem CIA World Factbook "Vietnam".
Klima
Durch seine große Nord-Süd-Ausdehnung liegt Vietnam in zwei Klimazonen:
Der Norden hat ein subtropisches Klima. Es gibt zwei Jahreszeiten, der Winter dauert etwa vom November bis April, der Sommer vom Mai bis Oktober. Die kühlsten Monate sind meist der Dezember und der Januar, wo es in Hanoi oft um die 15 °C kühl und nass ist (Nieselregen). In den Bergen um Sapa kommt es auch vor, dass zeitweise etwas Schnee fällt. Der Sommer ist im Norden sehr heiß, 30 °C und mehr sind im Juni/Juli die Regel.
Der Süden ist dagegen tropisch. Man unterscheidet drei Jahreszeiten: Die kühle Zeit vom November bis Januar (in Ho-Chi-Minh-Stadt mit tagsüber 28 °C–30 °C, nachts kühlt es oft unter 20 °C ab), die heiße Jahreszeit vom Februar bis im Mai (schwül und oft über 35 °C) und die Regenzeit vom Juni bis Oktober, während der es ebenfalls heiß ist, aber es häufig ein bis zwei Stunden lange Regengüsse gibt. Tagelange Regenfälle sind auch mitten in der Regenzeit die absolute Ausnahme. Besonders um Hoi An, aber auch im Mekong-Delta gibt es in dieser Jahreszeit jedoch oft Überschwemmungen.
Die Klimagrenze liegt beim Wolkenpass zwischen Hue und Da Nang.
Quellen: Text und Diagramme aus: Wikitravel Vietnam vom 17.4.2008
Wechselkurs
Waehrung in Vietnam ist der Vietnamesische Dong (VND) und der heutige Kurs liegt bei etwa 1 EUR = 25000 VND
Quelle: Die Grafik stammt von Yahoo; dort kann auch der aktuelle Kurs eingesehen werden: Euro € zu Vietnamesischer Dong Wechselkurs
Sicherheitshinweise
Aktuelle Sicherheitshinweise und sonstige Reisehinweise, insbesondere auch ueber die Touristen-Abzocken (Scam) findet man auf der Webseite vom Auswaertigen Amt.
Derzeit lieget für dieses Land keine spezifischen Sicherheitshinweise vor. Gewarnt wird jedoch vor hoher Diebstahlkriminalitaet.
Visum
Deutsche Staatsbuerger benoetigen ein Visum, welches vor der Einreise bei einer Botschaft ausserhalb Vietnams beantragt werden muss. Dieses ist in der Regel 30 Tage gueltig und ermoeglicht die einmalige Einreise in das Land. Gegen Aufpreis ist auch ein Visum fuer die mehrfache Ein- und Ausreise erhaeltlich. Der Preis und die Ausstellungsdauer variiert je nach Botschaft, hier in Seoul kostet es z.B. 67.000 Won und ist in 4 Tagen abholbereit. Koreanische Staatsbuerger benoetigen fuer bis zu 15 taegigen Aufenthalt kein Visum. (Quelle: Botschaft in Seoul, Korea)
Flugverbindungen / Billigflieger Vietnam
Info folgt
Meine Wunschziele
- Hanoi
- Halong Bay
- Sapa
- Ho Chi Minh City
Websites mit Reisetipps
Das Königreich Thailand liegt in Südostasien. Es grenzt an Myanmar, Laos, Kambodscha und Malaysia, das Andamanische Meer (Teil des Indischen Ozeans) und den Golf von Thailand (Teil des Pazifiks). Thailand zieht Reisende aus aller Welt magisch an. Es bietet faszinierende Sehenswürdigkeiten, ein tropisches Klima, exzellentes Essen und stets ein Lächeln auf den Gesichern der Gastgeber. Noch dazu ist das Reisen preiswert, sicher und - dank eines gut ausgebauten öffentlichen Verkehrssystems - auch auf eigene Faust sehr einfach.
Die Nordregion ist bergig, dort findet sich auch der höchste Punkt des Landes: Doi Inthanon (2565 m). Der Nordosten (Isaan - auch Isan oder Issaan genannt) besteht aus der Khorat-Hochebene, einer im Sommer staubtrockenen, in der Regenzeit jedoch überschwemmten Landschaft, die keine intensive Landwirtschaft zulässt. Bewässerungsprojekte und Staudämme sollen hier Abhilfe schaffen. Die dortige Bevölkerung ist ärmer als der Durchschnitt des Landes. Der Dialekt des Isaan ist mit dem Laotischen verwandt. Im Norden und Osten des Isaan bildet der Mae Nam Khong oder Mekong die Grenze zu Laos.
Die Zentralregion wird beherrscht vom Mae Nam Chao Phraya, der dem fruchtbaren Land Wasser zuführt und südlich von Bangkok in den Golf von Thailand mündet. Die Ostregion ist landwirtschaftlich geprägt und liegt am Golf von Thailand. Die schönen Strände und vorgelagerten Inseln führten zu einem verstärkten Tourismus. Die Zentralebene und die Ostküste (Eastern Seaboard) sind das wirtschaftliche Herz des Landes. Deshalb ist Thailand auch einer der südostasiatischen Pantherstaaten. Die Südregion liegt auf der langgestreckten malaiischen Halbinsel, die den Pazifischen Ozean vom Indischen Ozean trennt. Der Isthmus von Kra bildet die schmalste Stelle zwischen den beiden Meeren und ist nur 64 km breit. Daher wird er in Thailand auch als „dünner Hals“ bezeichnet. Berglandschaften (im nördlichen Teil das Tenasserim-Gebirge an der Grenze zu Myanmar, im äußersten Süden das Grenzgebirge Sankalakhiri zu Malaysia), Regenwald und Traumstrände wechseln sich ab. Die Bevölkerung ist hier zunehmend moslemisch und spricht mehr Malaiisch.
Quellen: Textausschnitte aus Wikipedia Thailand und Wikitravel Thailand vom 16.4.2008; die Karte stammt aus dem CIA World Factbook "Thailand".
Klima
Das Klima ist tropisch-monsunal, die Temperaturen liegen ganzjährig über 18° C. Jahreszeiten werden nicht wie bei uns über Temperaturunterschiede bestimmt, sondern über die monatlichen Niederschlagsmengen. Es gibt drei Jahreszeiten. Ganz grob gilt Folgendes: (1) vom November bis Februar führen die vorherrschenden Nord- bis Nordostwinde trockene und kühle Luft heran, (2) in der Vormonsun-Zeit März bis Mai herrschen die höchsten Temperaturen (oft deutlich über 35° C), (3) von Juni bis September dauert die Regenzeit mit dem Monsun aus Südwest. Über 60.000 km² der Landfläche und mehr als 6000 km² Meeresfläche und Inseln sind als Nationalpark, Wildschutzgebiet oder Meerespark ausgewiesen.
Quellen: Text und Diagramme aus: Wikipedia Thailand vom 16.4.2008
Wechselkurs
Waehrung in Thailand ist der Thailändische Baht (THB) und der heutige Kurs liegt bei etwa 1 EUR = 50 THB
Quelle: Die Grafik stammt von Yahoo; dort kann auch der aktuelle Kurs eingesehen werden: Euro € zu Thailändischer Baht Wechselkurs
Sicherheitshinweise
Aktuelle Sicherheitshinweise und sonstige Reisehinweise, insbesondere auch ueber die Touristen-Abzocken (Scam) findet man auf der Webseite vom Auswaertigen Amt.
Abgeraten wird zur Zeit insbesondere von Reisen in die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen Narathiwat, Yala und Pattani sowie die in der Nachbarschaft liegende Provinz Songhkla an der Grenze zu Malaysia, d.h. die südlichsten Provinzen Thailands. Auch wird gewarnt vor Reisen in das Grenzgebiet zu Myanmar und Kambodscha.
Visum
Deutsche Staatsbuerger benoetigen bei Aufenthalten bis zu 30 Tagen kein Visum. Innerhalb von 6 Monaten koennen mehrere Einreisen erfogen, die Gesamtaufenthaltsdauer ist jedoch jedoch 90 Tage pro Halbjahr begrenzt. (Quelle und Details: Auswaertiges Amt)
Flugverbindungen / Billigflieger Thailand
Billigfluege innerhalb der Region ab Bangkok mit Air Asia:
- Kambodscha: Phnom Penh
- Malaysia: Kuala Lumpur, Penang, Johor Bahru
- Myanmar: Yangon
- Singapur
- Thailand: diverse, u.a. Krabi, Phuket
- Vietnam: Hanoi, Ho Chi Minh City
Billigfluege innerhalb der Region ab Bangkok mit Jet Star:
- Singapur
- Vietnam: Hanoi, Ho Chi Minh City, Danang
Meine Wunschziele
- Bangkok
- Krabi / Reily Beach
- Ko Phi Phi ("The Beach")
- Koh Phangan (Full Moon Party)
Websites mit Reisetipps
Planung ist eigentlich nicht das richtige Wort - "Hektische Informationsrecherche kurz vor einem spontan gebuchten Abflug nach Suedostasien" duerfte es besser treffen. Denn sofern keine unvorhergesehenen Probleme auftreten, fliegen Seyeong und ich am 27. April nach Thailand und werden uns die Gegend anschauen.
Wir haben 4 Wochen Zeit, zur Diskussion stehen u.a. folgende Reiseziele:
- Thailand (Bangkok, Krabi, Ko Phi Phi)
- Vietnam (Hanoi, Halong Bay)
- Singapur
- Kambodscha (Siem Reap, Angkor Wat, event. Phnom Penh)
- Malaysia (Kuala Lumpur, Cameron Highlands)
- Laos (Vientiane, Luang Prabang)
Das ist zumindest meine erste Vorauswahl und muss natuerlich noch mit Seyeongs Vorstellung abgestimmt werden. Ausserdem habe ich in der gelben Bibel, dem Lonely Planet Reisefuehrer "Southeast Asia on a shoestring", bisher nur die Abschnitte zu den drei erstgenannten Laendern durchgearbeitet. Heute habe ich jedoch mit Seyeong die Haelften getauscht - wir haben den Totschlaeger fuer gleichzeitiges lesen ganz unbuerokratisch in zwei Haelften zerlegt - und werde mir in den naechsten Tagen die verbleibenden Laender vorknuepfen. Ueber deren Auswahl sind wir uns zum Glueck einig (Aenderungen natuerlich vorbehalten!) und die Reihenfolge legen wir abhaengig von den verfuegbaren Transportverbindungen fest. Geplant ist bisher nur, die ersten Tage in Bangkok zu verbringen, und die letzten Tage irgendwo am Strand bei Krabi oder Ko Phi Phi oder zur Not auch Phuket zu liegen... In anbetracht der kurzen Zeit werden wir im Gegensatz zu vielen Hardcore-Rucksack-Touristen wohl die meisten Strecken per Flugzeug zuruecklegen - Dank Billigfliegern wie Air Asia sollte aber auch das bezahlbar sein.
Bevor es losgeht muss ich im Prinzip nur noch meinen Flug nach Deutschland umbuchen, was zum Glueck mit Emirates kein Problem ist, meiner Vermieterin bescheid geben und ein Visium fuer Vietnam beantragen. Was meine Vermieterin angeht hoffe ich mal, dass sie mit sich reden laesst und mir entgegen kommt, da ich nun 2 Wochen frueher als geplant & bezahlt ausziehen werde. Das Visum fuer Vietnam kann problemlos in Seoul ausgestellt werden, der Preis mit 50 Euro aber eine Frechheit. Immerhin kommt Seyeong ohne Visum und damit kostenlos ins Land. Achja, neue Rucksaecke fuer uns beide waeren wohl auch angebracht...
Zurueck nach Seoul kommen wir uebrigens am 26. Mai und meinen Flug nach Deutschland werde ich voraussichtlich bzw. spaetestens auf den 2. Juni legen, je nachdem, welche Optionen bezuegl. kostenguenstiger Unterkunft sich fuer diesen Zeitraum in den naechsten Tagen ergeben. Jedenfalls wuerde ich dann genau drei Wochen spaeter als bisher gepant zurueckkehren.
Um noch kurz einige Worte zu meinem letzten Beitrag loszuwerden: Ich habe in den vergangenen Wochen einige sehr interessante Menschen kennengelernt und werde hoffentlich auch in den verbleibenden zwei Wochen noch weitere Kontakte knuepfen koennen. Ich finde es wirklich spannend, wie die verschiedenen Leute nach Korea gekommen sind, hier jetzt leben und arbeiten. Ueberrascht hat mich insbesondere, dass viele meiner Gespraechspartner konkret nach Korea kommen wollten und nicht etwa zufaellig per Entsendung hier gelandet sind. Auch moechte ich mich an dieser Stelle fuer das (private) Feedback und die wertvollen Informationen (u.a. eine sehr interessante Stellenanzeige) meiner Blogleser bedanken. Weitere Hinweise usw. nehme ich selbstverstaendlich gerne entgegen.