Letzter Abend in Thailand und damit letzter Eintrag zur Rucksackreise 2012 hier im Blog. Wir verbrachten ihn im gut gefüllten Hans Restaurant, direkt am Strand. Diesmal ohne Thaifood. Dies sei uns verziehen ;-)
Abfahrt von Ko Phi Phi. Noch ein kurzer Blick zurück. Auf geht's nach Ko Lanta.
Was wir uns nicht entgehen lassen wollten: Einen Zwischenstopp auf der berühmten Insel Ko Phi Phi auf dem Weg von Phuket nach Ko Lanta. Die Insel wurde durch den Film The Beach bekannt und wird heute von Partytouristen überrannt. Hier darf man sich jung fühlen. Den Zauber und die Idylle eines einsamen Strandes, wie durch den Film vermittelt, wird man jedoch nicht vorfinden.
Hier nun einige Fotos unser Unterkunft, der JJ Residence.
Trotz wundervoller Resortanlage wollten wir uns wenigstens einmal den Strand in Kata anschauen. Er gefällt uns deutlich besser als der Strand in Patong, aber noch immer kein Vergleich zu den Stränden, die wir auf den Philippinen gesehen haben.
Nach den ganzen Strandcamps, Gästehäusern und Pensionen wollten wir uns auch noch einmal die "andere Seite" anschauen. Und so genossen wir zwei Nächte im Metadee Resort am Kata Beach auf Phuket.
Am nächsten Tag wagten wir einen Spaziergang durch die gut erhaltene Altstadt von Phuket Town.
Am letzten Tag in Chiang Mai stand noch einmal richtig viel Action auf dem Programm. Mit dem Veranstalter Jungle Flight ging es in den Urwald, um dort über gespannte Stahlseile wie die Affen von Baum zu Baum zu gleiten. Daher heißt eines der anderen bekannten Unternehmen auf diesem Gebiet wohl auch Flight of the Gibbon. Ein echtes Abenteuer, und nichts für Menschen mit schwachen Nerven oder Höhenangst.
Der folgende Tag stand ganz in Zeichen thailändischer Spezialitäten. Bevor wir jedoch mit dem eigentlichen Kochkurs begannen, fuhr Kochschullehrerin Boom mit uns auf den Markt, um die frischen Zutaten zu erwerben und uns zu erklären.
Am zweiten Tag in Chiang Mai schlossen wir uns einer Tour mit zahlreichen Aktivitäten an. Das ganze war nicht wirklich spannend, aber immerhin unterhaltsam. Als erstes Stand Bamboo Rafting an, also sich auf einem Bambusfloß den Fluss hinunter treiben lassen. Das Floß war dann aber doch eher eine Fähre und das Wasser so sanft und seicht, dass wir Touristen in unseren Rettungswesten irgendwie lächerlich aussahen.
Allgemeine Informationen
- Wikipedia: Thailand
- Auswärtiges Amt: Thailand
- Landeskundlichen Informationsseiten von Inwent: Thailand
- Thailändisches Fremdenverkehrsamt
- Deutsche Botschaft in Bangkok
Foren und Communities
Reiseführer, Reisetipps und sonstige Informationen
- Thailand Leckerbisschen
- Thaiminator
- Thailand Sun
- Wikitravel Reiseführer: Thailand
- Ingrids Welt: Thailand
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Verzeichnisse mit Reiseberichten
- Reisevista: Thailand
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- Die Reise: Thailand
- Pervan: Thailand
- Rastlos: Thailand
- 1001 Reiseberichte: Thailand
- Reiseberichte.com: Thailand
- Fotos-Reiseberichte: Thailand
- Reisemarie: Thailand
- derReisetipp.de: Thailand
- Weltzeituhr.com: Thailand
- Thailand Reiseberichte im DMOZ
Die Reihenfolge der hier aufgeführten Seiten ist willkürlich und nicht wertend zu verstehen. Hinweise und Vorschläge zu weiteren interessanten Thailand-Websites und Blogs werden in Form von Kommentaren gerne angenommen!
Puenktlich um 19.00 Uhr wurden wir in unserem Hotel in Bangkok aufgelesen und zum Sammelpunkt gebracht. Von dort aus ging es dann in einen komfortablen Doppeldeckerbus in Richtung Nong Khai, dem Grenzuebergang zu Laos auf thailaendischer Seite. Waehrend der Fahrt wurden wir zunaechst noch mit einem schlechten Horrorfilm unterhalten und durften auch noch die eine oder andere thailaendische Raststaette kennenlernen, bevor wir schliesslich gegen 6.00 Uhr in dem kleinen Grenzort eintrafen.
An der letzten Raststaette, die direkt am Grenzfluss, dem Mekong, lag, bekamen wir die Unterlagen fuer den Visumsantrag und die Immigration ausgehaendigt. Von der Raststaette aus konnte man auch schon die sogenannte Friendship Bridge (Freundschaftsbruecke) sehen, die den eigentlichen Grenzuebertritt ermoeglicht.
Die Formalitaeten waren schnell geklaert und fuer 20 US Dollar gab es auch das Visum in den Pass. Sieht wirklich schick aus! In Laos angekommen, mussten wir dann in einen anderen Bus umsteigen und wurden schliesslich gegen 10.00 Uhr im Zentrum von Vientiane, Laos' Hauptstadt, abgesetzt.
Laut Reisefuehrer gehoert zumindest zum Wat Pho Tempel, dem Tempel des liegenden Buddha, auch eine Massageschule der besonderen Klasse, und so suchten wir schliesslich auch in dessen Naehe einen entsprechenden Massagesalon auf. Wir entschieden uns fuer die einstuendige Body-Massage, und es war wirklich Entspannung pur! Die Masseurin wusste ganz genau, wo sie anpacken muss, damit auch der letzte Knochen nochmal knackt. Echt cool!
Trotzdem hat sich der Ausflug schon allein durch die Ueberfahrt gelohnt. Die Bootsfahrt auf dem durch das Zentrum von Bangkok fliessenden Chao Phraya lesst naemlich glatt die Hektik der Stadt fuer einen Moment lang vergessen. Auch der Blick auf die Skyline des noerdlichen Flussufers mit den Daechern und Turmspitzen des Grand Palace ist beeindruckend.
Den zweiten Tag in Bangkok wollten wir etwas langsamer angehen, d.h. ohne Hetzfahrten mit dem TukTuk zwischen verschiedenen Touristenattraktionen. Nach dem Aufstehen ging es daher zunaechst in den Hotelpool und anschliessend machten wir uns langsam auf den Weg in Richtung Grand Palace, Thailands Koenigspalast. Die riesige Anlage umfasst neben dem Palast auch den Tempel Wat Phra Kaeo, und kann mit gutem Gewissen als DIE Sehenswuerdigkeit von Bangkok bezeichnet werden.
Auf dem Weg dorthin mussten wir uns jedoch zunaechst durch eine Ansammlung von Tauben kaempfen, oder besser gesagt, denjenigen Zeitgenossen, die daraus Profit zu schlagen versuchten. Dreist wurde uns das Taubenfutter in die Arme geworfen oder gar in die Taschen gestopft, und unser Eindruck von Thailand musste weiter leiden. Dank Vorfreude auf die Abfahrt nach Vientiane am Abend liessen wir und von dieser Schikane aber nicht weiter aus dem Konzept bringen und versuchten die Verkaeufer so gut wie es nur irgendwie ging zu ignorieren...
Fuer den Palast besteht eine etwas konservative Kleiderordnung, so dass wir uns bei der Ankunft zunaechst die passenden Klamotten ausleihen mussten. Dieser Service war aber immerhin gebuehrenfrei.
Seyeong bestellte einen suess-sauren Salat mit Tofu, der sich zumindest fuer das Praedikat "kann man mal essen" qualifizierte. Meine Speise dagegen, eine Suppe aus Kokusnussmilch und Aubergine (die ich weder entdecken noch schmecken konnte), konnten wir leider nur mit "einmal und nie wieder" abstempeln. Und dabei bin ich eigentlich nicht wirklich zimperlich was Essen angeht ... Von Seyeong kamen bereits beschwerden, dass der thailaendische Reis schmecke nicht so gut schmecke wie der koreanische.... ;-)
Aber nicht nur das. Mal abgesehen davon, dass man dem Kaufhaus selbst auch schon sein Alter ansah und die Toiletten wahrscheinlich seit Eroeffnung auch keine Reinigung mehr erlebt hatten, war zunaechst einmal die haelfte der Restaurants im Food Court geschlossen. Da es keine fuer uns lesbare Speisekarte gab, bestellten wir nach gut Glueck. Nudelsuppe und gebratener Reis kann ja nicht ganz verkehrt sein, oder? So dachten wir zumindest. Unseren Geschmack verfehlte das Essen leider.
Auch bieten viele Tuk Tuk-Fahrer eine "Stadtrundfahrt" zu den "besten Sehenswuerdigkeiten" fuer wenig Geld an. Obwohl wir vorgewarnt waren, haben wir uns davon ueberzeugen lassen, denn ein freundlich wirkender Thai hat uns auf der Strasse zu einer solchen Erkundungsfahrt geraten. Er meinte, dass der Tuk Tuk Fahrer uns fuer nur 20 THB zu diversen Sehenswuerdigkeiten fahren koennte und uns auch gleich noch ein Reisebuero vorschlug, bei dem wir den Nachtbus nach Vientiane auf bequeme Weise buchen koennten. Wir vertrauten ihm, da er ein unabhaengiger Passant zu sein schien und nicht Tuk Tuk Fahrer selbst. Das Tuk Tuk hat er uns an den Strassenrand gewunken und dem Fahrer klargemacht, wo er uns hinbringen sollte.
Alles schien in Ordnung, im Nachhinein bereuen wir die Entscheidung allerdings ein wenig. Zwar wurden wir von dem Tuk Tuk Fahrer selbst nicht finanziell uebers Ohr gehauen, aber die ganze Erkundungstour lief einfach nur hektisch ab, und die Tempel kamen uns auch nicht besonders toll vor - einer davon war sogar gerade Baustelle. Dazu wurde zwischen den einzelnen Stationen immer wieder Stopps an Juweliergeschaeften eingelegt, oder zumindest solchen, die vorgaben es zu sein. Laut Reisefuehrer gibt es dort naemlich oftmals nicht mehr als buntes Glas zu hohen Preisen. Fairerweise muss ich allerdings auch anmerken, dass der Fahrer uns klar gesagt hat, dass wir gar nichts kaufen muessten, sondern einfach nur einmal durch den Laden gehen sollen, damit er einen Benzingutschein erhaelt. Das haben wir auch brav gemacht, schliesslich waren die mit ihm vereinbarten 20 THB fuer die Rundfahrt nicht wirklich viel.
Was uns im nachhinein aber richtig geaergert hat, ist die Buchung des Nachtbusses nach Vientiane ueber das Reisebuero. Dazu brachte uns der Tuk Tuk Fahrer zu dem empfohlenen Buero von der TAT, der Tourism Authority of Thailand, also der offiziellen thailaendischen Tourismusbehoerde. Zumindest stand "TAT" draussen dran. In diesem Buero gab es auch ein Reisebuero, das laut Beleg "UNSEEN TRAVEL" heisst. Bei dem angepriesenen Preis fuer den Nachtbus nach Vientiane von 1500 THB pro Person wurden wir schon skeptisch, denn im Reisefuehrer war ein Bruchteil davon angegeben. Also mehrmals nachgefragt, angeblich Benzinpreise, die Abholung vom Hotel, und das Argument, dass andere Busse nur bis zur thailaendischen Grenze und nicht direkt bis nach Vientiane fahren, wurden als Argumente fuer den Preis aufgefuehrt, so dass wir ihn letztendlich als gegeben hinnahmen. Im Bus erfuhren wir spaeter allerdings, das andere Reise (in anderen Reisebueros) tatsaechlich nur knapp die Haelfte fuer das Ticket bezahlt haben...
Fazit: Unser erster Eindruck von Thailand war nicht gerade positiv. Den Slogan "Land des Laechelns" haben wir in Gedanken in "Land der Abzocke" umgedichtet, und waren heil froh, als wir im entspannten Laos ankamen. Haetten wir noch weitere Stationen in Thailand eingelegt, haette sich unser Bild wohl noch gewandelt, das ist natuerlich auch uns klar. Aber dazu blieb dann leider gegen Ende der Reise keine Zeit mehr. Die Tuk Tuk Erkundungsfahrt selbst war natuerlich auch nicht ganz so schlimm und schon ein Erlebnis fuer sich. Wer aber eh schon vom langen Hinflug nach Thailand genervt ist und nur wenig Zeit hat fuer die Stadtbesichtigung hat, sollte lieber darauf verzichten und die Stadt auf eigene Faust erkunden. Ein guter Tipp, insbesondere fuer diejenigen mit wenig Zeit in Suedostasien koennte lauten: Weiche niemals vom urspruenglichen Plan ab, egal was andere Dir erzaehlen wollen!
Kurz nach Mitternacht verliessen wir den Sicherheitsbereich von Bangkoks Flughafen - keine gute Uhrzeit fuer die Ankunft in einer fremden Stadt, vor allem ohne Hotelreservierung. Von Seoul aus wollten wir bereits das im Lonely Planet Reisefuehrer empfohlene Lamphu House buchen - dies war jedoch nicht moeglich, da man dort keine Vorauszahlung per Kreditkarte akzeptiert und reservierte Zimmer nur bis jeweils 18.00 Uhr freihaelt. Ein Anruf vom Flughafen aus brachte uns leider auch nicht weiter, da das Hostel wie erwartet bereits voll belegt war.
Somit standen wir im Prinzip vor zwei Optionen: Entweder uns per Taxi (Busse fuhren zu der Zeit nicht mehr) in die beruehmt beruechtigte Backpacker-Strasse, die Khao San Road, bringen lassen, oder einfach den Taxifahrer um Rat fragen. Wir entschieden uns fuer letztere Moeglichkeit, da wir eigentlich ziemlich fertig waren und keine Lust hatten, mit unseren Rucksaecken in dieser Verfassung noch lange Strecken von Hostel zu Hostel zu laufen. Vor dem Flughafengebaeude mussten wir uns zunaechst an den ganzen unserioesen und ueberteuerten Fahrdiensten vorbeikaempfen, die wie die Geier auf das Frischfleisch warteten. Am offiziellen Taxistand sagten wir dem Taxifahrer, er solle uns doch bitte in ein moeglichst guenstiges Hotel in der Naehe vom Grand Palace bringen, und so sind wir schliesslich im Golden Horse Hotel gelandet. Ein etwas aelteres, nicht unbedingt empfehlenswertes und auch weit teurer als erhofftes Hotel (1400 THB), dass fuer die erste Nacht aber seinen Dienst erfuellte. Fotos vom Hotelzimmer haben wir nicht gemacht, aber ich denke das Fruehstueck laesst auf ersteres schliessen...
Das Königreich Thailand liegt in Südostasien. Es grenzt an Myanmar, Laos, Kambodscha und Malaysia, das Andamanische Meer (Teil des Indischen Ozeans) und den Golf von Thailand (Teil des Pazifiks). Thailand zieht Reisende aus aller Welt magisch an. Es bietet faszinierende Sehenswürdigkeiten, ein tropisches Klima, exzellentes Essen und stets ein Lächeln auf den Gesichern der Gastgeber. Noch dazu ist das Reisen preiswert, sicher und - dank eines gut ausgebauten öffentlichen Verkehrssystems - auch auf eigene Faust sehr einfach.
Die Nordregion ist bergig, dort findet sich auch der höchste Punkt des Landes: Doi Inthanon (2565 m). Der Nordosten (Isaan - auch Isan oder Issaan genannt) besteht aus der Khorat-Hochebene, einer im Sommer staubtrockenen, in der Regenzeit jedoch überschwemmten Landschaft, die keine intensive Landwirtschaft zulässt. Bewässerungsprojekte und Staudämme sollen hier Abhilfe schaffen. Die dortige Bevölkerung ist ärmer als der Durchschnitt des Landes. Der Dialekt des Isaan ist mit dem Laotischen verwandt. Im Norden und Osten des Isaan bildet der Mae Nam Khong oder Mekong die Grenze zu Laos.
Die Zentralregion wird beherrscht vom Mae Nam Chao Phraya, der dem fruchtbaren Land Wasser zuführt und südlich von Bangkok in den Golf von Thailand mündet. Die Ostregion ist landwirtschaftlich geprägt und liegt am Golf von Thailand. Die schönen Strände und vorgelagerten Inseln führten zu einem verstärkten Tourismus. Die Zentralebene und die Ostküste (Eastern Seaboard) sind das wirtschaftliche Herz des Landes. Deshalb ist Thailand auch einer der südostasiatischen Pantherstaaten. Die Südregion liegt auf der langgestreckten malaiischen Halbinsel, die den Pazifischen Ozean vom Indischen Ozean trennt. Der Isthmus von Kra bildet die schmalste Stelle zwischen den beiden Meeren und ist nur 64 km breit. Daher wird er in Thailand auch als „dünner Hals“ bezeichnet. Berglandschaften (im nördlichen Teil das Tenasserim-Gebirge an der Grenze zu Myanmar, im äußersten Süden das Grenzgebirge Sankalakhiri zu Malaysia), Regenwald und Traumstrände wechseln sich ab. Die Bevölkerung ist hier zunehmend moslemisch und spricht mehr Malaiisch.
Quellen: Textausschnitte aus Wikipedia Thailand und Wikitravel Thailand vom 16.4.2008; die Karte stammt aus dem CIA World Factbook "Thailand".
Klima
Das Klima ist tropisch-monsunal, die Temperaturen liegen ganzjährig über 18° C. Jahreszeiten werden nicht wie bei uns über Temperaturunterschiede bestimmt, sondern über die monatlichen Niederschlagsmengen. Es gibt drei Jahreszeiten. Ganz grob gilt Folgendes: (1) vom November bis Februar führen die vorherrschenden Nord- bis Nordostwinde trockene und kühle Luft heran, (2) in der Vormonsun-Zeit März bis Mai herrschen die höchsten Temperaturen (oft deutlich über 35° C), (3) von Juni bis September dauert die Regenzeit mit dem Monsun aus Südwest. Über 60.000 km² der Landfläche und mehr als 6000 km² Meeresfläche und Inseln sind als Nationalpark, Wildschutzgebiet oder Meerespark ausgewiesen.
Quellen: Text und Diagramme aus: Wikipedia Thailand vom 16.4.2008
Wechselkurs
Waehrung in Thailand ist der Thailändische Baht (THB) und der heutige Kurs liegt bei etwa 1 EUR = 50 THB
Quelle: Die Grafik stammt von Yahoo; dort kann auch der aktuelle Kurs eingesehen werden: Euro € zu Thailändischer Baht Wechselkurs
Sicherheitshinweise
Aktuelle Sicherheitshinweise und sonstige Reisehinweise, insbesondere auch ueber die Touristen-Abzocken (Scam) findet man auf der Webseite vom Auswaertigen Amt.
Abgeraten wird zur Zeit insbesondere von Reisen in die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen Narathiwat, Yala und Pattani sowie die in der Nachbarschaft liegende Provinz Songhkla an der Grenze zu Malaysia, d.h. die südlichsten Provinzen Thailands. Auch wird gewarnt vor Reisen in das Grenzgebiet zu Myanmar und Kambodscha.
Visum
Deutsche Staatsbuerger benoetigen bei Aufenthalten bis zu 30 Tagen kein Visum. Innerhalb von 6 Monaten koennen mehrere Einreisen erfogen, die Gesamtaufenthaltsdauer ist jedoch jedoch 90 Tage pro Halbjahr begrenzt. (Quelle und Details: Auswaertiges Amt)
Flugverbindungen / Billigflieger Thailand
Billigfluege innerhalb der Region ab Bangkok mit Air Asia:
- Kambodscha: Phnom Penh
- Malaysia: Kuala Lumpur, Penang, Johor Bahru
- Myanmar: Yangon
- Singapur
- Thailand: diverse, u.a. Krabi, Phuket
- Vietnam: Hanoi, Ho Chi Minh City
Billigfluege innerhalb der Region ab Bangkok mit Jet Star:
- Singapur
- Vietnam: Hanoi, Ho Chi Minh City, Danang
Meine Wunschziele
- Bangkok
- Krabi / Reily Beach
- Ko Phi Phi ("The Beach")
- Koh Phangan (Full Moon Party)
Websites mit Reisetipps