Den Palast kann man aber trotzdem weiterhin besuchen.
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Die Reihenfolge der hier aufgefuehrten Seiten ist willkuerlich und nicht wertend zu verstehen. Hinweise und Vorschlaege zu weiteren interessanten Vietnam-Websites und Blogs werden in Form von Kommentaren gerne angenommen!
Direkt nach dem Aufstehen suchten wir ein Reisebuero auf, um uns ueber die Weiterfahrt nach Phnom Penh in Kambodscha zu erkundigen. Urspruenglich wollten wir zwei Tage in Saigon verbringen und dann direkt mit dem Bus nach Kambodscha fahren. Im Reisebuero aenderten wir jedoch unsere Planung und entschieden, nur den heutigen Tag hier in der Stadt zu verbringen und dafuer am naechsten Morgen mit dem Boot eine zweitaegige Reise durch das Mekong-Delta bis nach Phnom Penh anzutreten. Da Seyeong seit mehreren Tagen von einem merkwuerdigen Ausschlag geplagt wurde, mussten wir anschliessend leider den halben Tag im Wartezimmer eines Krankenhauses verbringen. SIe erhielt eine Spritze und Medikamente, etwas wirklich schlimmes war es aber wohl nicht... Allerdings konnten wir dementsprechend wenig von der Stadt sehen - die aufgesuchten Museen waren bei unser Ankunft schon geschlossen...
Die Fotos zeigen die Tran Nguyen Hai Statue am Ben Thanh Markt. Sie ist nicht zu uebersehen und ein guter Orientierungspunkt der Stadt.
Gegen Mitternacht landeten wir auf dem Tan Son Nhat Flughafen in Ho Chi Minh City (Saigon), keine wirklich gute Ankunftszeit fuer eine fremden Stadt. Zuerst mussten wir die ganzen Scammer abwimmeln - so begegnete uns ein angeblicher Taxifahrer - jedoch ohne Taxi. Und in einen Privatwagen steigen kam uns auch nicht geheuer vor. Zum Glueck standen aber auch noch richtige Taxen bereit.
Eine Hotel-Reservierung hatten wir nicht, und so wollten wir uns einfach zu einer im Lonely Planet vorgeschlagenen Adresse bringen lassen. Dort angekommen, war jedoch kein Hostel weit und breit in Sicht. Also wieder im LP geschaut, und den Fahrer um einen Anruf gebeten. Er brachte uns dann zu einer Seitenstrasse der Pham Ngu Lao (Touristengebiet). Den Namen des angerufenen Hostels erkannten wir sogar auf einem Schild, doch es war alles dunkel, keine offene Tuer (obwohl unser Kommen angekuendigt!), und wir ohne Telefon... Zum Glueck gab es in besagter Gasse noch zahlreiche weitere Hotels, Motels und Gaestehaeuser, so dass unsere Sorge schnell verflog und wir schliesslich doch noch eine akzeptable Bleibe fuer die beiden Naechte in Ho Chi Minh Stadt fanden.
An unserem dritten und letzten Tag in Halong Bay wurden wir nach dem Fruehstueck mit dem Boot nach Cat Ba Island gebracht, der groessten Insel in der Halong Bucht. Dort wurden unser kleinen Truppe Fahrraeder ausgehaendigt und wir machten eine kleine Fahrradtour durch den Nationalpark. Dummerweisse liessen wir unser Gepaeck und auch die Kameras im Bus, so dass von der schoenen Landschaft nicht so viele Bilder gibt.
Di, 4. November 19:45 CinemaxX 4
Fr, 7. November 22:15 CinemaxX 4
So, 9. November 19:30 CinemaxX 1
In Sophies perfektem Leben fehlt nur ein Kind. Etliche künstliche Befruchtungsversuche sind fehlgeschlagen, und Sophie sieht sich dem massiven Druck der koreanischen Familie ihres Ehemannes ausgesetzt, die sich einen Stammhalter wünscht. Als Sophie in der Klinik einen jungen, illegalen Koreaner trifft, reift in ihr ein kühner Plan, der scheinbar problemlos aufgeht: Sie bezahlt den jungen Mann für jeden Beischlaf und wird zur großen Freude des ahnungslosen Ehemannes schwanger.
"Never Forever" ist ein kleines, filmisches Meisterwerk und erhielt den Jury-Preis von Deauville. Michael Nyman schrieb einen sanft-intensiven, spirituell anmutenden Score u.a. nach Gedichten von Paul Celan.
Resurrection of the Little Match Girl (Sungnyangp ali sonyeoui jaerim)
Regie: Jang Sun-Woo, ROK 2002, 123 Min, 35 mm, Farbe, OmeU
Darsteller: Kim Hyun-Sung, Lim Eun-Kyeong, Kim Jin-Pyo
Do, 6. November 22:00 Roter Saal
Fr, 7. November 22:00 Roter Saal
Als Su einem verschlossenen Mädchen ein Feuerzeug abkauft, ist sein ödes Leben als Imbiss-Lieferant plötzlich vorbei. Denn als er die auf dem Feuerzeug abgedruckte Nummer wählt, öffnet sich ihm eine neue Welt: Ihm wird angeboten, bei dem Game "Die Auferstehung des Mädchens mit den Schwefelhölzern" mitzuspielen. Su ist sofort dabei, doch er ist nur einer von vielen Kriegern in einer virtuellen Welt, in der man sich neben asiatischer Kampfkunst mit Waffengewalt bekämpft. Dabei wird auch ein Freund aus der Realität zum Feind. Gewonnen hat der Kämpfer, an den das Mädchen mit den Feuerzeugen denkt, während es glücklich stirbt. Doch plötzlich geht im System etwas schief, und das Mädchen läuft Amok.
Quelle: Filmfest Braunschweig
Mit der komfortablen Software von CEWE kann auf einfache Weise aus Digitalfotos ein Fotoalbum bzw. Fotobuch erstellt und als gedrucktes Buch bestellt werden. Das kleinste Heft kostet nur ca. 8 Euro, so dass selbst ohne Zuzahlung mit dem Gutschein ein kleines Buechlein erstellt werden kann. Laesst man das Buch an einen Vertragshaendler (z.B. Media Markt) schicken, entfallen auch die Versandkosten.
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Am zweiten Tag in Halong Bay ging es zusammen mit unserem Tourguide auf eine weitere Insel im Cat Ba National Park, deren Namen habe ich leider vergessen habe. Auf dem Programm stand eine Trekking-Tour und der Besuch eines vietnamesischen Dorfes. Das ganze war allerdings nicht so spannend wie es jetzt klingen mag, aber immerhin besser als den ganzen Tag nur am Strand zu liegen.
Wie bereits erwaehnt hatten wir eine 3-Tages-Tour nach Halong Bay gebucht. Die Reise begann zunaechst mit einem Bustransfer von Hanoi nach Haiphong. Haiphong ist eine Hafenstadt und quasi das Tor zur Halong Bucht. Dort angekommen schauten wir uns zunaechst kurz im Hafen um, bevor es direkt auf unser Boot ging.
Teil 1:
Teil 2:
Teil 3:
Kommunistische Propaganda praegt auch heute noch das Strassenbild von Hanoi.
Im Anschluss erkundeten wir die Gegend um den Hoan Kiem Lake noch bei einem kleinen Spaziergang durch die Dunkelheit, bevor wir den Abend mit einem Cocktail abschlossen.
Nach dem Fruehstueck verbrachten wir unsere letzten Stunden in Luang Prabang bei einem kleinen Spaziergang und in diversen Souvenirgeschaeften, da es bereits um 15.00 Uhr mit dem Flieger weiter nach Hanoi in Vietnam gehen sollte. Dabei entstanden auch diese Fotos von den Imbissbuden. Schon damals, aber auch jetzt rueckblickend muss ich sagen, dass Luang Prabang eine wirklich gemuetliche Kleinstadt mit eigenem Flair ist, und ich den Aufenthalt sehr genossen hatte. Gerne komme ich nochmal wieder...
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Die Reihenfolge der hier aufgefuehrten Seiten ist eher willkuerlich und nicht persoenlicher Wertung. Da ich kaum "reine" Laos-Blogs gefunden habe, wuerde ich mich ueber Hinweise und Vorschlaege zu weiteren interessanten Laos-Websites in Form von Kommentaren freuen!
Wie bereits erwaehnt befindet sich auf dem Gelaende des Royal Palace Museums auch ein beeindruckender Tempel. Dabei handelt es sich um den Wat Ho Prabang.
Links neben dem Museum gibt es noch ein Theater, nach dem Programm habe ich aber nicht weiter nachgeforscht. Interessanter ist da der Wat Ho Prabang Tempel auf dem Museumsgelaende, den ich im naechsten Beitrag vorstellen werde.
Sonntag, 4. Mai 2008
Den Sonntag widmeten wir ganz dem Sightseeing in Luang Prabang und Umgebung. Dazu machten wir uns zunaechst zu einem Elefantencamp auf, da Seyeong unbedingt einmal von den gewaltigen Tieren getragen werden wollte. Die Tour buchten wir bereits am Vortag ueber ein Reisebuero in der Stadt, und wurden mit dem Pickup direkt von unserem Hostel aus abgeholt. Aber auch ich fand es ziemlich beeindruckend, wie standfest diese Tiere doch sind: Ueber Stock und Stein, durchs Wasser, bergauf bergab.... da dachte ich schon manchmal: Na hauptsache der rutscht jetzt nicht im Schlamm aus!
Expli läd aber nicht nur zum Stöbern durch die vielen kreativen Ideen ein - die gezielte Suche liefert oft auch für konkrete Probleme und Fragestellungen einen guten Rat.
Aber auch das Verfassen und (Mit)teilen eigener Ideen und Anleitungen in der Expli-Community macht Spass und ist zum dank der intuitiven Benutzeroberfläche kinderleicht. Diese sogenannten Explis können übrigens auch über Widgets in die eigene Webseite eingebunden werden, so wie z.B. mein persönlicher Favourit, das schwebende Bücherregal:
Da sich die Seite noch in der Betaphase befindet, können natürtlich noch kleinere Fehler und Unklarheiten auftreten. Das Team von Expli reagiert aber eigentlich ziemlich schnell auf Feedback und hat auch schon einige meiner Wünsche und Vorschläge umgesetzt. Das grüne Feedback-Formular ist ja auch nur schwer zu übersehen!
Übrigens: Zum Start wird bis Ende September unter allen Teilnehmern, die 10 Freunde erfolgreich zu Expli einladen, ein niegelnagelneuer iPod Touch verlost. Die Anmeldung und Teilnahme auf Expli ist natürlich kostenlos.
Also, schaut doch einfach mal rein, bei Expli, der Do-It-Yourself-Community.
Gegen 9 Uhr ging sie los, unsere Fahrt im Minivan von Vang Vieng nach Luang Prabang. Das Busticket konnten wir auch hier wieder direkt ueber unsere Unterkunft buchen, so dass dies kein Schwierigkeiten bereitete. Angeboten wurden allerdings zwei verschiedene Tickets: Mit dem normalen Bus, oder im Minivan. Das Minivan-Ticket war teurer und - so dachten wir jedenfalls - bequemer als der grosse Bus. Nun, wirklich bequem war die Fahrt nicht, aber immerhin sind wir trotz der Rennfahrt durch das kurvige Gelaende keinen Abhang hinunter geschossen und heile in Luang Prabang angekommen. Die Aussicht auf die Berge und das durchqueren der kleinen Doerfer (Ansammlung von wenigen Bambushuetten am Strassenrand) war auch sehenswert.
Nach einiger Zeit wurde es dann einer Mitfahrerin ziemlich schlecht von dem ganzen Geschaukel in unserem Gefaehrt, so dass wir eine kurze Pause mitten in der Pampa einlegen mussten. Hat mir aber auch nicht geschadet und den anderen, wie man auf dem Foto sehen kann, scheinbar auch nicht...
Als wenn die eine Pause nicht gereicht haette, liess sich unser Fahrer sein Mittagessen an der Raststaette nicht nehmen... Fast alle der Mitfahrer einschliesslich Seyeong kauften sich ein Sandwich... Naja, da weiss man wenigstens ungefaehrt, was man bekommt. Ich entscheid mich einsam und alleine in eines der Restaurants zu gehen und bestellte Gelbe Nudeln. Waren ziemlich lecker. Allerdings musste ich bei der Hygiene ein Auge zudruecken. Der Tisch klebrig, zwischen den Beinen am Tisch Hunde und sonstiges Federvieh.... zum Glueck hatte ich die Kueche nicht gesehen ;-)
Im Anschluss gab es dann auf der Strasse am Imbissstand noch einen Crepe.
Etwa einen Kilometer vor Vang Vieng wurde es ploetzlich immer lauter. Musik? Wo kommt denn die her, mitten in der Wildnis? Nach der naechsten Kurve wussten wir es: Bars, Kneipen und Restaurants am Flussrand - wohin man nur schaute. Und auch der Fluss fuellte sich immer mehr mit Menschen. Die meisten waren in Tubes (grosse Reifenschlaeuche) unterwegs und liessen sich von Bar zu Bar den Fluss entlang treiben. Andere konnten sich den Spass nicht nehmen lassen, sich von einem der vielen Sprungtuerme im Tarzan-Style in den Fluss zu stuerzen. Cool!! Um ehrlich zu sein, so habe ich mir die Partys in Suedostasien immer vorgestellt. Lauter verrueckte Backpacker und Aussteiger, dazu Bier und Drogen und das alles am Strand unter Palmen. Ok, einen richtigen Strand habe ich am Nam Song nicht gesehen, aber das haben die meisten hier in ihrem Rausch wahrscheinlich gar nicht gemerkt oder vermisst ;-)
Schliesslich konnten wir unseren Guide von einem kurzen Zwischenstopp ueberzeugen, um uns einmal das Geschehen aus der Naehe anzusehen. Bargeld hatten wir leider nicht so viel dabei, aber fuer ein Bierchen reichte es zum Glueck noch. War wahrscheinlich auch besser so, sonst waeren wir noch versackt..! Natuerlich haben wir prompt Kontakte zu den anderen Reisenden an unserem Tisch geknuepft, und wie es der Zufall so wollte war dies eine lustige Truppe aus mehreren Koreanern und einem Deutschen. Die Koreaner liessen es sich natuerlich nicht nehmen, gleich mal eine Flasche Lao-Lao zu ordern, dass ist der traditionelle laotische Schnapps. Und so kamen wir schliesslich auch noch in den Genuss.
Nach dem Abschied habe ich mich noch gefragt, wie diese lustige Truppe mit ihrem Alkoholpegel und in den Tubes bloss wieder lebend nach Vang Vieng kommen wollen... Aber irgendwie haben sie es doch geschafft - zum Glueck.
Auf dem Weg besuchten wir noch kurz ein kleines Dorf der Hmong, einer ethnischen Minderheit in Laos, die es nicht ganz leicht hat. Viele Maenner wurden in den 1960ern von der CIA fuer den Vietnamkrieg rekrutiert und seit dem Rueckzug der US Truppen und der Machtuebernahme der Kommunisten in Laos wurde diese Minderheit verfolgt und viele Menschen getoetet. Daher leben viele der noch in Laos ansaessigen Gruppen abgeschieden in den Bergen des Landes. Weitere Infos dazu gibts z.B. bei Wikipedia.
Die Hoehle war ziemlich lang, und ebenfalls ohne Lampe wenig empfehlenswert. Aus Sorge um unser Highttech-Equipment haben wir die Fotoapparate lieber im trockenen gelassen und somit gibt es an dieser Stelle auch nur Fotos vom schmalen Eingangsbereich der Tham Nam.
Er grillte uns Schaschlik und servierte es mit Reis auf einem Bananenblatt. Leider sagte er uns auf Nachfrage, dass dies kein typisch laotisches Gericht sei, sonderen eher etwas fuer die Touristen... Geschmeckt hat es aber trotzdem!
Nicht umsonst ist Vang Vieng unter Backpackern ein so beliebter Ort, denn aufgrund seiner Lage bieten sich hier allerhand Outdoor-Aktivitaeten an. Dazu zaehlen u.a. Wandern, Besichtigung diverser Hoehlen, Kajakfahren und Tubing. Demensprechend viele Reiseveranstalter gibt es in dem kleinen Ort. Um unsere kurze Zeit so effizient wie moeglich zu nutzen, entschieden wir uns fuer eine Ganztagestour mit dem Reiseveranstalter Green Discovery Travel, die wir bereits am Vortag kurz nach der Ankunft im Office buchten.
Um 9.30 Uhr starteten wir gemeinsam mit unserem persoenlichen Guide und erlebten so ziemlich alle der oben genannten Aktivitaeten: wir uns 4 verschiedene Hoehlen an, wanderten ein wenig durch die Landschaft und schauten uns ein kleines Dorf an, und legten schliesslich die letzten Kilometer zurueck nach Vang Vieng mit dem Kajak zurueck.
Dazu wurden wir zunaechst mit dem Auto in die Naehe der ersten Hoehle gebracht, die sicher allerdings auf der anderen Seite des Nam Song Flusses befand. Daher mussten wir diesen mit mit einer kleinen Bambusbruecke ueberqueren, was schon ein Erlebnis fuer sich darstellte. Vor allem die Tatsache, dass auch hier fuer die Ueberquerung ein geringer Brueckenzoll faellig wurde, brachte uns maechtig zum schmunzeln.
Die Fotos zu den einzelnen Aktivitaeten folgen ...
Ich gehe mal davon aus, dass diese gemuetliche und zu einem Nickerchen einladende Einrichtung auch ihren Grund hat - Vang Vieng hat naemlich auch den Ruf als Drogenhochburg. Klar, auch in Laos sind Drogen offiziell illegal, aber darum kuemmert sich scheinbar niemand - solange das Geld stimmt. Insbesondere sind die Bars hier fuer die sogenannten Happy Shakes und Happy Pizzas beruechtigt, also Shakes und Pizza, mit dem gewissen Extra. Manchmal konnte man dieses Extra aber auch einfach als Option zubuchen, so wie man es auch z.B. mit Extra-Knoblauch bei Joeys und Co in Deutschland macht. Natuerlich kein Wort von Drogen. Die extra Zutat wurde meist als Smiley :-) abgebildet...
Aber fragt mich nun bitte nicht, welche Drogen dort verwendet werden. Wir waren zum Glueck durch unseren Reisefuehrer vorgewarnt und haben uns von allem, was das Wort Happy im Namen trug, lieber ferngehalten. Wer weiss wo das sonst noch geendet haette... *rolleyes*
Trotz aller Befuerchtungen - man denke an das Essen in Thailand zurueck - hatten wir bei diesem Mal wohl die richtige Wahl getroffen. Kurz gesagt: das Essen war lecker. Seyeong begnuegte sich mit einer Pilzpfanne, ich entschied mich fuer gelbe Nudeln.
Und tatasaechlich, wir wurden nicht enttaeuscht. Selbst ohne Aircon war es von den Temperaturen her ertraeglich und ein Moskitonetz schuetze uns vor den Blutsaugern. Etwas seltsam waren allerdings die Geraeusche in der Nacht - keine Ahnung ob das Froesche waren??? Jedenfalls haben wir die beiden Naechte gut ueberstanden und wuerden dort jederzeit wieder einkehren!
Dazu noch passend folgender Artikel in der FAZ: Stillstand mit Bier:
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Die Reihenfolge der hier aufgeführten Seiten ist willkürlich und nicht wertend zu verstehen. Hinweise und Vorschläge zu weiteren interessanten Thailand-Websites und Blogs werden in Form von Kommentaren gerne angenommen!
Nach dem Aufstehen und einem gemuetlichen Fruehstueck im Hostel blieb uns noch etwas Zeit vor der Weiterfahrt nach Vang Vieng, so dass wir uns noch in einigen Souvenirgeschaeften umschauten. Aber irgendwann war es dann soweit, und der Bus stand vor der Tuer. Praktischerweise konnten wir das Busticket schon am Vortag direkt ueber das Guesthouse kaufen und wurden dann auch dort abgeholt.
Die Busfahrt war ziemlich anstrengend, wobei sich dies im Rueckblick auf die kurvige Fahrt von Vang Vieng nach Luang Prabang auch wieder relativiert. Trotzdem muss man eindeutig jedem Laos-Reisenden den Landweg ans Herz legen, denn nur so gewinnt man immerhin auch Eindruecke vom Leben der Landbevoelkerung. Ich fand es sehr schade, dass ich nicht selbst am Steuer sass und beliebig anhalten konnte. So machten wir leider nur eine kurze Pause an einer Raststaette... deren moderne und saubere Toiletten ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten moechte ;-)
Aber nochmal zurueck zum laendlichen Laos: Vielleicht sollte man sich beim naechsten Besuch einfach mal ein Motorrad kaufen und so das Land erkunden?? Ich glaub das waere ganz schoen cool.
Im Anschluss suchten wir uns eine Bar im oberen Stockwerk eines Gebaeudes und konnten so bei einem Cocktail den Blick auf den Mekong geniessen. Aber nicht nur das. Auch das rege treiben einiger schon etwas betagter Auslaender, die sich von vermutlich laotischen Prostituierten um den Finger wickeln liessen konnten wir beobachten.
Das ging uns irgendwann zuweit, so dass wir es bei dem einen Cocktail beliessen und auf dem Rueckweg zum Guesthouse noch auf ein Bier bei einer gemuetlichen Kneipe in der Naehe des Nam Phu reinschauten.
Laut Wikipedia wurde der Bau von König Sai Setthathirat I im 16. Jahrhundert in Auftrag gegeben und wurde auf den Ruinen eines Khmer-Tempels aus dem 13. Jahrhundert erbaut. Dieser wiederum wurde auf den Ruinen eines indischen Tempels aus dem 3. Jahrhundert erbaut. Diese Inder waren buddhistische Missionare aus der altindischen Dynastie Maurya, die vom König Ashoka gesandt wurden. Pha That Luang wurde von siamesischen Invasoren im 19. Jahrhundert zerstört und später originalgetrau wieder aufgebaut. Die Architektur weist einige Merkmale der laotischen Kultur auf und wurde so ein Symbol des laotischen Nationalismus.
Ist uebrigens ziemlich billig und schmeckt auch noch gut, so dass wir selbst in Bars Warnschilder ("Don't drink too much") gesehen haben :-)
Uebrigens sollte man zusehen, das Geld im Land loszugeben. Ansonsten eignen sie sich nur noch als Souvenir.
Jedenfalls starteten wir unsere Tour mit einem Mittagessen im Nazim am Nam Phu, einem indischen Restaurant. Diese Auswahl war wohl eine Folge unser schlechten Erfahrung mit dem Essen in Thailand, und so entschlossen wir uns, an diesem Tag auf einheimisches Essen zu verzichten.
Rueckblickend kann ich nun sagen, dass ich in Laos deutlich leckereres Essen probiert habe als in saemtlichen anderen Laendern. Aber auch hier gab es einige Speisen, die mir nicht wirklich zusagten. Das lag vermutlich vor allem an einem bestimmten Gewuerz - fragt mich jetzt aber nicht welches - das dort viel verwendet wird und einen ziemlich starken Eigengeschmack hat. Auch in Vietnam musste ich dieses in meiner Pho Bo Nudelsuppe hinnehmen...
Puenktlich um 19.00 Uhr wurden wir in unserem Hotel in Bangkok aufgelesen und zum Sammelpunkt gebracht. Von dort aus ging es dann in einen komfortablen Doppeldeckerbus in Richtung Nong Khai, dem Grenzuebergang zu Laos auf thailaendischer Seite. Waehrend der Fahrt wurden wir zunaechst noch mit einem schlechten Horrorfilm unterhalten und durften auch noch die eine oder andere thailaendische Raststaette kennenlernen, bevor wir schliesslich gegen 6.00 Uhr in dem kleinen Grenzort eintrafen.
An der letzten Raststaette, die direkt am Grenzfluss, dem Mekong, lag, bekamen wir die Unterlagen fuer den Visumsantrag und die Immigration ausgehaendigt. Von der Raststaette aus konnte man auch schon die sogenannte Friendship Bridge (Freundschaftsbruecke) sehen, die den eigentlichen Grenzuebertritt ermoeglicht.
Die Formalitaeten waren schnell geklaert und fuer 20 US Dollar gab es auch das Visum in den Pass. Sieht wirklich schick aus! In Laos angekommen, mussten wir dann in einen anderen Bus umsteigen und wurden schliesslich gegen 10.00 Uhr im Zentrum von Vientiane, Laos' Hauptstadt, abgesetzt.
Laut Reisefuehrer gehoert zumindest zum Wat Pho Tempel, dem Tempel des liegenden Buddha, auch eine Massageschule der besonderen Klasse, und so suchten wir schliesslich auch in dessen Naehe einen entsprechenden Massagesalon auf. Wir entschieden uns fuer die einstuendige Body-Massage, und es war wirklich Entspannung pur! Die Masseurin wusste ganz genau, wo sie anpacken muss, damit auch der letzte Knochen nochmal knackt. Echt cool!
Trotzdem hat sich der Ausflug schon allein durch die Ueberfahrt gelohnt. Die Bootsfahrt auf dem durch das Zentrum von Bangkok fliessenden Chao Phraya lesst naemlich glatt die Hektik der Stadt fuer einen Moment lang vergessen. Auch der Blick auf die Skyline des noerdlichen Flussufers mit den Daechern und Turmspitzen des Grand Palace ist beeindruckend.
Den zweiten Tag in Bangkok wollten wir etwas langsamer angehen, d.h. ohne Hetzfahrten mit dem TukTuk zwischen verschiedenen Touristenattraktionen. Nach dem Aufstehen ging es daher zunaechst in den Hotelpool und anschliessend machten wir uns langsam auf den Weg in Richtung Grand Palace, Thailands Koenigspalast. Die riesige Anlage umfasst neben dem Palast auch den Tempel Wat Phra Kaeo, und kann mit gutem Gewissen als DIE Sehenswuerdigkeit von Bangkok bezeichnet werden.
Auf dem Weg dorthin mussten wir uns jedoch zunaechst durch eine Ansammlung von Tauben kaempfen, oder besser gesagt, denjenigen Zeitgenossen, die daraus Profit zu schlagen versuchten. Dreist wurde uns das Taubenfutter in die Arme geworfen oder gar in die Taschen gestopft, und unser Eindruck von Thailand musste weiter leiden. Dank Vorfreude auf die Abfahrt nach Vientiane am Abend liessen wir und von dieser Schikane aber nicht weiter aus dem Konzept bringen und versuchten die Verkaeufer so gut wie es nur irgendwie ging zu ignorieren...
Fuer den Palast besteht eine etwas konservative Kleiderordnung, so dass wir uns bei der Ankunft zunaechst die passenden Klamotten ausleihen mussten. Dieser Service war aber immerhin gebuehrenfrei.
Seyeong bestellte einen suess-sauren Salat mit Tofu, der sich zumindest fuer das Praedikat "kann man mal essen" qualifizierte. Meine Speise dagegen, eine Suppe aus Kokusnussmilch und Aubergine (die ich weder entdecken noch schmecken konnte), konnten wir leider nur mit "einmal und nie wieder" abstempeln. Und dabei bin ich eigentlich nicht wirklich zimperlich was Essen angeht ... Von Seyeong kamen bereits beschwerden, dass der thailaendische Reis schmecke nicht so gut schmecke wie der koreanische.... ;-)
Aber nicht nur das. Mal abgesehen davon, dass man dem Kaufhaus selbst auch schon sein Alter ansah und die Toiletten wahrscheinlich seit Eroeffnung auch keine Reinigung mehr erlebt hatten, war zunaechst einmal die haelfte der Restaurants im Food Court geschlossen. Da es keine fuer uns lesbare Speisekarte gab, bestellten wir nach gut Glueck. Nudelsuppe und gebratener Reis kann ja nicht ganz verkehrt sein, oder? So dachten wir zumindest. Unseren Geschmack verfehlte das Essen leider.
Auch bieten viele Tuk Tuk-Fahrer eine "Stadtrundfahrt" zu den "besten Sehenswuerdigkeiten" fuer wenig Geld an. Obwohl wir vorgewarnt waren, haben wir uns davon ueberzeugen lassen, denn ein freundlich wirkender Thai hat uns auf der Strasse zu einer solchen Erkundungsfahrt geraten. Er meinte, dass der Tuk Tuk Fahrer uns fuer nur 20 THB zu diversen Sehenswuerdigkeiten fahren koennte und uns auch gleich noch ein Reisebuero vorschlug, bei dem wir den Nachtbus nach Vientiane auf bequeme Weise buchen koennten. Wir vertrauten ihm, da er ein unabhaengiger Passant zu sein schien und nicht Tuk Tuk Fahrer selbst. Das Tuk Tuk hat er uns an den Strassenrand gewunken und dem Fahrer klargemacht, wo er uns hinbringen sollte.
Alles schien in Ordnung, im Nachhinein bereuen wir die Entscheidung allerdings ein wenig. Zwar wurden wir von dem Tuk Tuk Fahrer selbst nicht finanziell uebers Ohr gehauen, aber die ganze Erkundungstour lief einfach nur hektisch ab, und die Tempel kamen uns auch nicht besonders toll vor - einer davon war sogar gerade Baustelle. Dazu wurde zwischen den einzelnen Stationen immer wieder Stopps an Juweliergeschaeften eingelegt, oder zumindest solchen, die vorgaben es zu sein. Laut Reisefuehrer gibt es dort naemlich oftmals nicht mehr als buntes Glas zu hohen Preisen. Fairerweise muss ich allerdings auch anmerken, dass der Fahrer uns klar gesagt hat, dass wir gar nichts kaufen muessten, sondern einfach nur einmal durch den Laden gehen sollen, damit er einen Benzingutschein erhaelt. Das haben wir auch brav gemacht, schliesslich waren die mit ihm vereinbarten 20 THB fuer die Rundfahrt nicht wirklich viel.
Was uns im nachhinein aber richtig geaergert hat, ist die Buchung des Nachtbusses nach Vientiane ueber das Reisebuero. Dazu brachte uns der Tuk Tuk Fahrer zu dem empfohlenen Buero von der TAT, der Tourism Authority of Thailand, also der offiziellen thailaendischen Tourismusbehoerde. Zumindest stand "TAT" draussen dran. In diesem Buero gab es auch ein Reisebuero, das laut Beleg "UNSEEN TRAVEL" heisst. Bei dem angepriesenen Preis fuer den Nachtbus nach Vientiane von 1500 THB pro Person wurden wir schon skeptisch, denn im Reisefuehrer war ein Bruchteil davon angegeben. Also mehrmals nachgefragt, angeblich Benzinpreise, die Abholung vom Hotel, und das Argument, dass andere Busse nur bis zur thailaendischen Grenze und nicht direkt bis nach Vientiane fahren, wurden als Argumente fuer den Preis aufgefuehrt, so dass wir ihn letztendlich als gegeben hinnahmen. Im Bus erfuhren wir spaeter allerdings, das andere Reise (in anderen Reisebueros) tatsaechlich nur knapp die Haelfte fuer das Ticket bezahlt haben...
Fazit: Unser erster Eindruck von Thailand war nicht gerade positiv. Den Slogan "Land des Laechelns" haben wir in Gedanken in "Land der Abzocke" umgedichtet, und waren heil froh, als wir im entspannten Laos ankamen. Haetten wir noch weitere Stationen in Thailand eingelegt, haette sich unser Bild wohl noch gewandelt, das ist natuerlich auch uns klar. Aber dazu blieb dann leider gegen Ende der Reise keine Zeit mehr. Die Tuk Tuk Erkundungsfahrt selbst war natuerlich auch nicht ganz so schlimm und schon ein Erlebnis fuer sich. Wer aber eh schon vom langen Hinflug nach Thailand genervt ist und nur wenig Zeit hat fuer die Stadtbesichtigung hat, sollte lieber darauf verzichten und die Stadt auf eigene Faust erkunden. Ein guter Tipp, insbesondere fuer diejenigen mit wenig Zeit in Suedostasien koennte lauten: Weiche niemals vom urspruenglichen Plan ab, egal was andere Dir erzaehlen wollen!
Kurz nach Mitternacht verliessen wir den Sicherheitsbereich von Bangkoks Flughafen - keine gute Uhrzeit fuer die Ankunft in einer fremden Stadt, vor allem ohne Hotelreservierung. Von Seoul aus wollten wir bereits das im Lonely Planet Reisefuehrer empfohlene Lamphu House buchen - dies war jedoch nicht moeglich, da man dort keine Vorauszahlung per Kreditkarte akzeptiert und reservierte Zimmer nur bis jeweils 18.00 Uhr freihaelt. Ein Anruf vom Flughafen aus brachte uns leider auch nicht weiter, da das Hostel wie erwartet bereits voll belegt war.
Somit standen wir im Prinzip vor zwei Optionen: Entweder uns per Taxi (Busse fuhren zu der Zeit nicht mehr) in die beruehmt beruechtigte Backpacker-Strasse, die Khao San Road, bringen lassen, oder einfach den Taxifahrer um Rat fragen. Wir entschieden uns fuer letztere Moeglichkeit, da wir eigentlich ziemlich fertig waren und keine Lust hatten, mit unseren Rucksaecken in dieser Verfassung noch lange Strecken von Hostel zu Hostel zu laufen. Vor dem Flughafengebaeude mussten wir uns zunaechst an den ganzen unserioesen und ueberteuerten Fahrdiensten vorbeikaempfen, die wie die Geier auf das Frischfleisch warteten. Am offiziellen Taxistand sagten wir dem Taxifahrer, er solle uns doch bitte in ein moeglichst guenstiges Hotel in der Naehe vom Grand Palace bringen, und so sind wir schliesslich im Golden Horse Hotel gelandet. Ein etwas aelteres, nicht unbedingt empfehlenswertes und auch weit teurer als erhofftes Hotel (1400 THB), dass fuer die erste Nacht aber seinen Dienst erfuellte. Fotos vom Hotelzimmer haben wir nicht gemacht, aber ich denke das Fruehstueck laesst auf ersteres schliessen...
Nachdem ich meinen Koffer zu Felix und Rabea gebracht habe und einem gemeinsamen Mittagessen bei Kraze Burgers in Itaewon, ging es mit der Ubahn nach Nowon, wo Seyeong bereits auf mich wartete. Mit dem Airport Limousine Bus ging es schliesslich zum internationalen Flughafen in Incheon. Nach dem Check-in konnten wir bzw. Seyeong noch ihre bereits vor einigen Tagen in der Stadt ausgesuchten Duty Free Artikel in Empfang nehmen. Gegen 20.00 Uhr ging es dann los, zunaechst bis nach Taipei, wo wir allerdings keine nennenswerte Wartezeit hatten. Im Gegenteil, denn unser Flieger hatte leichte Verspaetung. Den Anschluss haben wir trotzdem noch ohne Probleme erwischt, und sind kurz vor Mitternacht (Ortszeit) in Bangkok gelandet.
Zunaechst aber ein paar Worte zur Reiseroute, da wir von der urspruenglichen Planung etwas abgewichen sind: Bis Ho Chi Minh City (Saigon) haben wir uns im wesentlichen an den Plan gehalten, sind dort allerdings nur einen Tag geblieben und dann ueber den Seeweg (und nicht per Bus) durch das Mekong Delta in Richtung Phnom Penh aufgebrochen, was 2 Tage in Anspruch genommen hat. In Kambodscha, genauer gesagt in Siem Reap, haben wir uns schliesslich ganze 3 Tage (anstatt 2) Zeit fuer die Besichtigung der Tempel von Angkor genommen. Dies lag unter anderem daran, dass es keinen frueheren (Billig)flug nach Kuala Lumpur gab. Gelohnt hat sich der zusaetzliche Tag dennoch. Von Kuala Lumpur ging es anschliessend wie geplant in die Cameron Highlands, von wo aus wir allerdings nicht nach Singapur, sondern nach Georgetown auf der Insel Pulau Penang in Malaysia aufgebrochen sind. Dort haben wir auch die letzten Tage am Strand in Batu Ferringhi verbracht, bevor es am Sonntag, 25. Mai von Penang aus zurueck nach Bangkok ging. In Bangkok haben wir die letzte Nacht bis zu unserem Rueckflug nach Seoul um 6.00 Uhr morgens ganz unspektakulaer am Flughafen verbracht. Somit sind uns auf unserer Reise also neben Singapur auch die schoenen Straende Thailands entgangen. Ausschlaggebend fuer diese Aenderungen waren zum einen die knappe Zeit, der damit verbundene Stress, und die so gesparten Kosten fuer die entfallenen Fluege. Ausserdem bleibt so noch etwas fuer die naechste Reise uebrig ;-)
So, 27.04.08 SEOUL, KOREA
Mo, 28.04.08 BANGKOK, THAILAND
Di, 29.04.08 BANGKOK, THAILAND
Mi, 30.04.08 VIENTIANE, LAOS
Do, 01.05.08 VIENTIANE, LAOS
VANG VIENG, LAOS
Ankunft am Nachmittag, etwas umschauen im kleinen Ort
Fr, 02.05.08 VANG VIENG, LAOS
Sa, 03.05.08 VANG VIENG, LAOS
LUANG PRABANG, LAOS
Ankunft am Nachmittag, Sightseeing in Luang Prabang
So, 04.05.08 LUANG PRABANG, LAOS
Mo, 05.05.08 LUANG PRABANG, LAOS
HANOI, VIETNAM
Ankunft in Hanoi um 15:50
Di, 06.05.08 HANOI, VIETNAM
Mi, 07.05.08 HANOI, VIETNAM
HALONG BAY, VIETNAM
Bootsfahrt durch Halong Bay
Do, 08.05.08 HALONG BAY, VIETNAM
Fr, 09.05.08 HALONG BAY, VIETNAM
HANOI, VIETNAM
Flug nach Ho Chi Minh City um 22.00 Uhr mit Pacific Airways (125 USD fuer 2 Personen)
Sa, 10.05.08 HO CHI MIH CITY, VIETNAM
Halber Tag leider im Krankenhaus verbracht, da Seyeong seit Tagen einen merkwuerdigen Ausschlag hatte. Anschliessend noch kleine Erkundungstour durch die Stadt.
So, 11.05.08 MEKONG DELTA, VIETNAM
Mo, 12.05.08 MEKONG DELTA, KAMBODSCHA
Di, 13.05.08 PHNOM PENH, KAMBODSCHA
Mi, 14.05.08 PHNOM PENH, KAMBODSCHA
SIEM REAP, KAMBODSCHA
Ankunft am Nachmittag, Sightseeing
Do, 15.05.08 ANGKOR WAT, KAMBODSCHA
Fr, 16.05.08 ANGKOR WAT, KAMBODSCHA
Sa, 17.05.08 ANGKOR WAT, KAMBODSCHA
So, 18.05.08 SIEM REAP, KAMBODSCHA
KUALA LUMPUR, MALAYSIA
Ankunft um 11:35 Uhr, Sightseeing
Mo, 19.05.08 KUALA LUMPUR, MALAYSIA
CAMERON HIGHLANDS, MALAYSIA
Relativ spaete Ankunft.
Di, 20.05.08 CAMERON HIGHLANDS, MALAYSIA
Mi, 21.05.08 CAMERON HIGHLANDS, MALAYSIA
GEORGETOWN, PULAU PENANG, MALAYSIA
Relativ spaete Ankunft.
Do, 22.05.08 GEORGETOWN, PULAU PENANG, MALAYSIA
Fr, 23.05.08 GEORGETOWN, PULAU PENANG, MALAYSIA
BATU FERRINGHI, PULAU PENANG, MALAYSIA
Am Strand enspannen
Sa, 24.05.08 BATU FERRINGHI, PULAU PENANG, MALAYSIA
So, 25.05.08 BATU FERRINGHI, PULAU PENANG, MALAYSIA
BANGKOK, THAILAND
Nacht am Flughafen...
Mo, 26.05.08 BANGKOK, THAILAND
SEOUL, KOREA
Ankunft am Abend
Heute Abend geht die Reise los, und bevor ich hier den Stecker ziehe, aus meiner aktuellen Wohnung ausziehe und meine wenigen Sachen zu einem Freund bringe, moechte ich Euch die vorlaeufige Routenplanung fuer unsere 4 woechige Rucksackreise durch Suedostasien nicht vorenthalten.
Es ist leicht zu erkennen, dass die Zeit recht knapp bemessen ist und es etwas hektisch werden koennte. Fuer einen ersten Eindruck der Region muss es aber reichen und spontane Planaenderungen sind natuerlich auch noch moeglich, falls es doch zu stressig wird.
Fest gebucht sind bisher jedenfalls nur der Flug/Rueckflug nach Bangkok/Seoul mit EVA Air sowie der Flug von Luang Prabang (Laos) nach Hanoi (Vietnam) mit Vietnam Airlines. Dazu haben wir uns entschieden, da es an dem ausgewaehlten Datum nur diesen einen Flug gibt und damit die Gefahr bestand, spaeter laenger in Luang Prabang zu sein als und lieb ist. Ausserdem kann man die Fluege von Vietnam Airlines scheinbar nicht online buchen, so dass ich das vor einigen Tagen im Seoul Office erledigt habe.
In wieweit ich waehrend der Reise an dieser Stelle zur Berichterstattung komme ist z.Zt. schwer zu sagen, insbesondere da ich diesmal nicht alleine Reise und Seyeong sicher lieber die Abende mit mir in einer Bar als im Internetcafe verbringen wuerde...
Hier also die vorlaeufige Routenplanung:
So, 27.04.08 SEOUL, KOREA
Mo, 28.04.08 BANGKOK, THAILAND
Di, 29.04.08 BANGKOK, THAILAND
Mi, 30.04.08 VIENTIANE, LAOS
Do, 01.05.08 VIENTIANE, LAOS
VANG VIENG, LAOS
Ankunft gegen Mittag. Ggf. Halbtagestour / Sightseeing
Hostel: Riverside Bungalows (?)
Touren: www.greendiscoverylaos.com : Rafting, Kayaking, Caving
Fr, 02.05.08 VANG VIENG, LAOS
Sa, 03.05.08 VANG VIENG, LAOS
LUANG PRABANG, LAOS
Ankunft am Nachmittag, Sightseeing in Luang Prabang
So, 04.05.08 LUANG PRABANG, LAOS
Mo, 05.05.08 LUANG PRABANG, LAOS
HANOI, VIETNAM
Ankunft in Hanoi um 15:50
Buchen der Tour nach Halong Bay. Flug nach Ho Chi Minh Stadt buchen! Sightseeing, sofern die Zeit noch reicht.
Di, 06.05.08 HANOI, VIETNAM
HALONG BAY, VIETNAM
Bootsfahrt, Hoehlenbesichtigungen, Nacht auf dem Boot verbringen.
Mi, 07.05.08 HALONG BAY, VIETNAM
Do, 08.05.08 HALONG BAY, VIETNAM
HANOI, VIETNAM
Ankunft am Mittag (?), anschliessend Sightseeing in Hanoi
Fr, 09.05.08 HANOI, VIETNAM
Alternative 2: Einen weiteren Tag in Hanoi verbringen und dafuer z.B. einen Tag weniger in Ho Chi Minh Stadt.
HO CHI MINH CITY, VIETNAM
Ankunft um 11:00 Uhr vormittags, anschliessend Sightseeing
Sa, 10.05.08 HO CHI MINH CITY, VIETNAM
So, 11.05.08 HO CHI MINH CITY, VIETNAM
Als Alternative waere eine angeblich landschaftlich sehr ansprechende Kombination aus Busreise (6 Std.) nach Chau Doc und vor dort aus mit dem Boot (4-8 Std) weiter nach Phnom Penh denkbar - dann muessten wir jedoch eine Nacht in Chau Doc einplanen, da die Boote dort laut Lonely Planet nur am fruehen vormittag abfahren.
PHNOM PENH, KAMBODSCHA
Ankunft am Nachmittag, Sightseeing
Mo, 12.05.08 PHNOM PENH, KAMBODSCHA
Di, 13.05.08 PHNOM PENH, KAMBODSCHA
SIEM REAP, KAMBODSCHA
Ankunft am Nachmittag, Sightseeing
Mi, 14.05.08 ANGKOR WAT, KAMBODSCHA
Do, 15.05.08 ANGKOR WAT, KAMBODSCHA
Fr, 16.05.08 SIEM REAP, KAMBODSCHA
KUALA LUMPUR, MALAYSIA
Ankunft um 11:35 Uhr, Sightseeing
Sa, 17.05.08 KUALA LUMPUR, MALAYSIA
CAMERON HIGHLANDS, MALAYSIA
Relativ spaete Ankunft. Planung der Touren fuer den naechsten Tag bzw. die naechsten Tage
Hostel: Fathers Guesthouse http://www.fathers.cameronhighlands.com/
So, 18.05.08 CAMERON HIGHLANDS, MALAYSIA
Mo, 19.05.08 CAMERON HIGHLANDS, MALAYSIA
Di, 20.05.08 CAMERON HIGHLANDS, MALAYSIA
SINGAPORE
Ankunft am Nachmittag (???), dann ggf. noch Sightseeing.
Mi, 21.05.08 SINGAPORE
Do, 22.05.08 SINGAPORE
Alternative 1) Um 13:15 nach Phuket mit Air Asia (Ankunft 14:05, 2 Personen: ca. 160 USD). In diesem Fall kommen wir am Nachmittag in Phuket an und muessten dort wohl eine Nacht verbringen.
Alternative 2) Um 08:15 nach Phuket with Tiger Airways (Ankunft 08:55, 2 Personen: 227 USD). In diesem Fall koennen wir wahrscheinlich noch mit der Faehre (angebl. 13:30 Uhr) am gleichen Tag weiter nach Ko Phi Phi.
Alternative 3) Mit dem Nachtzug am Vortag zurueck nach Kuala Lumpur und von dort aus mit AirAsia direkt nach Krabi um 12:05 Uhr, 155 USD fuer 2 Pers., und wir das Inselhuepfen von Phuket ueber Ko Phi Phi ausfallen und bleiben einfach ein paar Tage in Krabi.
Alternative 4) Falls einige Tage eingespart werden, besteht eventuell die Moeglichkeit, von Siem Reap aus zunaechst nach Singapur zu fliegen und erst anschliessend nach Malaysia zu fahren. Dann koennten wir von Kuala Lumpur aus direkt nach Krabi fliegen (vgl. Alt. 3)
Fr, 23.05.08 PHUKET, THAILAND
Sa, 24.05.08 KO PHI PHI, THAILAND
So, 25.05.08 KRABI, THAILAND
BANGKOK, THAILAND
Ankunft um 13:25. Den Wochenendmarkt besuchen!
Mo, 26.05.08 BANGKOK, THAILAND
SEOUL, KOREA
Ankunft am fruehen Abend
Im Vorfeld der Routenplanung habe ich mich daher ueber die Billigfluglinien in Asien und generell Flugverbindungen zwischen den einzelnen Staedten informiert und moechte euch das Ergebnis nicht vorenthalten.
Fuer unsere Reiseziele (Thailand, Laos, Vietnam, Kambodscha, Malaysia, Singapur) relevante Fluglinien unter den Billigfliegern sind insbesondere:
Weitere relevante Airlines, die nicht unbedingt zu den Billigfliegern zaehlen sind:
Im folgenden fuehre ich verfuegbare Flugverbindungen zwischen den einzelnen Staedten auf. Nicht zwischen allen Staedten gibt es Fluege. Die angegebenen Preise waren gueltig fuer Buchung in der letzten Woche fuer einen One-Way Flug am 12.05.08 zum jeweiligen Zielort, i.d.R. inkl. Steuern u. Gebuehren. Es ist zu beachten, dass viele Billiganbieter oft von einen auf den anderen Tag stark schwankende Preise haben koennen und die Preisangaben daher mit Vorsicht zu geniessen sind. Auch werden nicht alle Fluege an jedem Wochentag angeboten. Dies ist bei der Routenplanung zu beruecksichtigen!
Von Luang Prabang (Laos) nach
Von Vientiane (Laos) nach
Von Hanoi (Vietnam) nach
Von Ho Chi Minh City (Vietnam) nach
Von Phnom Penh (Kambodscha) nach
Von Siem Reap (Kambodscha) nach
Von Bangkok (Thailand) nach
Von Krabi (Thailand) nach
Von Kuala Lumpur (Malaysia) nach
Von Singapur nach
In einigen Internetforen habe ich gelesen, dass es in der Naehe vom Namdaemun Markt einige Geschaefte fuer Outdoorzubehoer und Rucksaecke geben soll. Dort ganz musste ich aber zum Glueck dann doch nicht hin.
Also sind wir vor einige Tagen dort hin und haben uns beide fuer den Travelmate 38 Liter fuer knapp 40 Euro entschieden. Das ist kein Riesending, und sowas wollte ich auch nicht. Mal abgesehen davon, dass ich eh kaum Klamotten habe, ist ein grosser Rucksack auch schwer und unpraktisch. Die Erfahrung habe ich bereits vor einigen Jahren in Kanada gemacht. Ich denke damit werden wir auskommen.
So auch zum Thema Malaria, eine nicht ganz ungefaehrliche Krankeit, die auch in Suedostasien vorkommt. Empfohlen wird auf vielen Seiten ein Medikament namens Malarone, das nur sehr wenige Nebenwirkungen haben soll und wahlweise zur Prophylaxe als auch als Stand-By fuer die Notfallbehandlung bei auftretenden Symptomen verwendet werden kann. Ausserdem gibt es in der Region angeblich einen nicht unbedingt vernachlaessigbaren Anteil an Erregern, die bereits gegen andere Medikamente/Wirkstoffe resistent sind. Nach ausgiebiger Recherche hatte ich mich daher fuer Malarone und letztere Anwendungsmethode entschieden.
Dann die Ernuechterung in der Apotheke: Kein Malarone ohne Rezept. Zugegeben: in Deutschland wird es wohl aehnlich zugehen. Also fahren wir zum Gesundheitsamt in Nowon und gehen dort in ein Beratungsgespraech um ein Rezept zu bekommen. Ich erlaeutere meine Sicht der Dinge und schwoere auf Malarone. Man haette meinen koennen, ich wolle das Zeug verkaufen. Die Dame vertritt allerdings eine etwas andere Ansicht. Sie meint, wir muessten eine Prophylaxe durchfuehren, und dass dafuer ein Medikament namens Lariam mit dem Wirkstoff Mefloquine besser geeignet sei, weil man es nur 1x woechentlich einnehmen muss. Dass laut Wikipedia und auch anderen, serioesen Quellen bereits einige Erreger in Suedostasien gegen diesen Wirkstoff resistent sind, scheint fuer die Dame nicht von Bedeutung zu sein. Auch ich habe natuerlich keine genaue Vorstellung davon, in wie weit dies in der Praxis von Bedeutung ist. Auf meine Nachfrage diesbezueglich geht sie jedenfalls nicht weiter ein. Also haben wir nun Lariam fuer die Prophylaxe verschrieben bekommen und auch erhalten. Insgesamt 9 Wochen lang muessen wir nun einmal woechentlich dieses Zeug schlucken. Richtig gehoert, auch noch nach Ende der Reise!
Was mit an Lariam aber viel mehr Sorgen macht als irgendwelche Resistenzen, sind die moeglichen Nebenwirkungen. Darauf wurde im Gesundheitsamt zwar auch hingewiesen, aber ganz wohl ist mir dabei nicht. Man kann zwar auch Lariam als Stand-By verwenden (davon hat die Dame nichts erzaehlt, steht aber im Beipackzettel), in wie weit das gut/geeignet ist, ist natuerlich schwer zu sagen. Ich werde wohl einfach mal auf die gute Frau hoeren und gleich mal die erste Tabelette einwerfen. Sollten hier im Blog Aenderungen meiner Persoenlichkeit oder sonstige psychische Nebenwirkungen bemerkbar werden, sagt mir bitte bescheid!
Zur Beruhigung: Das Zeug ist auch in Deutschland zugelassen, kann also nur halb so schlimm sein. Trotzdem schlucke ich nur ungerne Tabletten.
Und zum Abschluss noch ein kleines Lob an das koreanische Apothekensystem: Hier bekommt man Tabletten immer genau abgestimmt. Eine Packung Lariam entaelt davon 8, wir benoetigen laut Rezept aber 9 Stueck. Und die bekommt man auch in der Apotheke: Eine Packung + eine einzelne Tablette. So hat man nachher nicht unnoetig viel von dem Zeug rumliegen und spart auch noch Geld.
Tanjung Piai, welches sich im südlichen Staat Johor befindet, ist der südlichste Punkt des asiatischen Kontinentes, wenn man die Insel Singapur, die mit dem Kontinent nur durch eine künstliche Brücke verbunden ist, außer Acht lässt. Zwischen der malaiischen Halbinsel und der indonesischen Insel Sumatra befindet sich die Straße von Malakka, welche sowohl eine bedeutende, strategisch wichtige Wasserstraße als auch eine der meistbefahrenen Schiffsrouten darstellt.
Malaysia hat im Westen wie im Osten eine ähnliche Landschaft, die aus Ebenen entlang den Küsten besteht, während im Hinterland Hügel und teilweise sehr hohe Berge dominieren, welche in der Regel sehr dicht bewaldet sind. Die höchste Erhebung Malaysias ist der 4.095 m hohe Kinabalu auf der Insel Borneo. Die größte Insel Malaysias ist Banggi, die vor der Nordspitze Borneos liegt und zum Bundesstaat Sabah (Division Kudat) gehört.
Die größte und wichtigste Stadt Malaysias ist die Hauptstadt Kuala Lumpur, in welcher sich das Parlament, das Handels- und Finanzzentrum des Landes befinden. Die meisten Regierungseinrichtungen haben die Stadt jedoch in Richtung Putrajaya verlassen, welches speziell als neue Verwaltungshauptstadt für Malaysia errichtet wurde. Weitere wichtige Städte sind George Town, Ipoh und Johor Bahru.
Quellen: Textausschnitte aus Wikipedia Malaysia vom 23.4.2008; die Karte stammt aus dem CIA World Factbook "Malaysia".
Klima
Das Klima des Landes ist äquatorial und wird von April bis Oktober durch den Südwestmonsun, und von Oktober bis Februar durch den Nordostmonsun gekennzeichnet.
Quellen: Text und Diagramme aus: Wikipedia Malaysia vom 23.4.2008
Wechselkurs
Waehrung in Malaysia ist der Malaysische Ringgit (MYR) und der heutige Kurs liegt bei etwa 1 EUR = 5 MYR.
Quelle: Yahoo Waehrungsrechner vom 23.4.2008
Sicherheitshinweise
Aktuelle Sicherheitshinweise und sonstige Reisehinweise, insbesondere auch ueber die Touristen-Abzocken (Scam) findet man auf der Webseite vom Auswaertigen Amt.
Gewarnt wird vor Kriminalitaet, Entfuehrungen und Piraterie.
Insbesondere in den zu den Philippinen grenznah gelegenen Küsten- und Inselgebieten besteht das Risiko von Überfällen, Entführungen und Geiselnahmen durch bewaffnete Gewalttäter aus den südlichen Philippinen. Es liegen Informationen vor, dass einzelne Ferien- und Tauchressorts an der Küste Sabahs zur Vorbereitung von Entführungen ausgespäht wurden. Von Reisen in entlegene Gegenden und an unkonventionelle Ziele an der Küste Sabahs sowie auf die vorgelagerten Inseln in der Region Kudat bis Tawau wird daher abgeraten.
In den letzten Monaten gab es in Malaysia vermehrte Hinweise auf Trickbetrügereien, insbesondere durch Animation zu Glücksspielen. Hiervon sind vor allem Alleinreisende betroffen, die an touristischen Orten gezielt angesprochen und unter einem Vorwand in Privatwohnungen gelockt werden. Auch gab es regelmäßig Berichte über Handtaschendiebstahl durch vorbeifahrende Motorradfahrer.
Bei Benutzung von Fähr- und Ausflugsbooten (auch im Landesinneren) wird zu Vorsicht geraten. Reisende sollten sich über Sicherheits- und Rettungseinrichtungen an Bord und die Seetüchtigkeit des Schiffes informieren. Die Gefährdung der Schifffahrt in den Gewässern um Malaysia (insbesondere Straße von Malakka) durch Piraterie ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich zurückgegangen, besteht aber fort.
Visum
Für deutsche Staatsangehörige besteht keine Visumspflicht bei einem Aufenthalt ohne Berufstätigkeit bis zu 3 Monaten.
Quelle:Auswaertiges Amt
Flugverbindungen / Billigflieger Singapur
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Die Stadt Singapur, die den Großteil des Inselstaats einnimmt, liegt bei den Koordinaten: 1° 17' N, 103° 50' O Koordinaten: 1° 17' N, 103° 50' O auf einer Insel, die im Norden durch einen künstlichen Damm, den Johor-Singapore Causeway, mit der Stadt Johor Bahru und im Westen durch eine Brücke, den Second Link, mit dem Festland (Malaysia) verbunden ist. Die höchste Erhebung des Inselstaats ist mit 177 Metern der Bukit Timah Hill im Bukit Timah Reservat.
Ursprünglich war nur der Süden des Landes am Singapur-Fluss bewohnt. Die restlichen Teile des Landes bestanden aus tropischem Regenwald oder wurden landwirtschaftlich genutzt. In den 1960er Jahren wurden neue Stadtgebiete vor allem als Satellitenstädte außerhalb des ursprünglichen Stadtgebietes errichtet. Die Regierungsbehörde Urban Redevelopment Authority ist verantwortlich für die Stadtentwicklung. Besonderer Wert wird dabei auf effiziente Landnutzung und -verteilung sowie Verkehrsplanung gelegt. In einem Entwicklungsplan wird die Landnutzung für die 55 Planungsgebiete (einschließlich der zwei Wasserschutzgebiete), die zu fünf Regionen gruppiert werden, festgelegt. Die administrative Gliederung Singapurs umfasst fünf Community Development Council (CDC)-Distrikte, die von Bürgermeistern (Mayor) und örtlichen Räten verwaltet werden. Diese Gliederung ist völlig inkompatibel mit der Regionalgliederung der Landesplanung.
Aufgrund der knappen Landfläche spielt für Singapur die Landgewinnung eine große Rolle. Das Erdmaterial wird dazu von eigenen Bergen, dem Meeresboden oder von Nachbarstaaten entnommen. Dadurch stieg die Landfläche von 581,5 km² in den 1960er Jahren auf heute 697,2 km² und soll bis 2030 noch um etwa 100 km² (800 km²) wachsen.
Quellen: Textausschnitte aus Wikipedia Singapur vom 21.4.2008; die Karte stammt aus dem CIA World Factbook "Singapore".
Klima
Das Klima ist tropisch-feucht. Die Temperatur beträgt fast über das ganze Jahr etwas über 28 Grad Celsius. In den Monaten Oktober bis Februar sind die Temperaturen bedingt durch den Monsun nur etwas niedriger als im restlichen Jahr, bei stärkeren Niederschlägen.
Quellen: Text und Diagramme aus: Wikipedia Singapur vom 21.4.2008
Wechselkurs
Waehrung in Singapur ist der Singapur Dollar (SGD) und der heutige Kurs liegt bei etwa 1 EUR = 2,14 SGD.
Quelle: Yahoo Waehrungsrechner vom 21.4.2008
Sicherheitshinweise
Aktuelle Sicherheitshinweise und sonstige Reisehinweise, insbesondere auch ueber die Touristen-Abzocken (Scam) findet man auf der Webseite vom Auswaertigen Amt.
Für Singapur liegen derzeit keine landesspezifischen Sicherheitshinweise vor.
Visum
Deutsche erhalten bei Einreise eine Aufenthaltsgenehmigung für bis zu 30 Tage.
Quelle:Auswaertiges Amt
Flugverbindungen / Billigflieger Singapur
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Zwei Drittel der Fläche des Landes bestehen aus dem Kambodschanischen Becken, das maximal 30 Meter über dem Meeresspiegel liegt. In dieser Ebene liegt der Tonle-Sap-See, der durch den Tonle-Sap-Fluss mit dem Mekong verbunden ist. Das Dangrek-Gebirge, das im Norden an Thailand grenzt, erreicht 600 m Höhe. Die Berge im Nordosten des Landes sind bis zu 1200 m hoch. Entlang des Golfs von Thailand verläuft das Kardamom-Gebirge, dessen Gipfel bis zu 1813 m (Phnom Aural) hoch sind.
Quellen: Textausschnitte aus Wikipedia Kambodscha vom 21.4.2008; die Karte stammt aus dem CIA World Factbook "Cambodia".
Klima
Das Klima ist tropisch-monsunal mit einer Regenzeit zwischen Mai und September. Der Südwest-Monsun bringt große Niederschlagsmengen mit. Der Mekong schwillt dabei bis zum 25-fachen seiner normalen Wassermenge an und überflutet die umliegenden Felder und Gebiete. Mit diesem Hochwasser ändert der Tonle-Sap-Fluss seine Richtung und füllt den Tonle-Sap-See auf, der auf das 3-fache seiner Größe wachsen kann. In der Trockenzeit von November bis April bläst der Wind aus Nord-Osten. Zu dieser Zeit regnet es meistens überhaupt nicht. Die Temperaturen sind über das Jahr hinweg sehr stabil und liegen zwischen 30 und 34 Grad Celsius. Allerdings schwankt die Luftfeuchtigkeit stark. In der Regenzeit liegt sie bei über 90 %. In der Trockenzeit kann sie unter 50 % sinken.
Quellen: Text und Diagramme aus: Wikipedia Kambodscha vom 21.4.2008
Wechselkurs
Waehrung in Kambodscha ist der Kambodschanischer Riel (KHR) und der heutige Kurs liegt bei etwa 1 EUR = 6200 KHR. Der Riel wird als Zahlungsmittel regelmäßig nur im lokalen Handel benutzt, für größere Geschäfte oder im Tourismus wird hauptsächlich der US-Dollar benutzt.
Quelle: Bloomberg Currency Calculator, Wikipedia Riel vom 21.4.2008
Sicherheitshinweise
Aktuelle Sicherheitshinweise und sonstige Reisehinweise, insbesondere auch ueber die Touristen-Abzocken (Scam) findet man auf der Webseite vom Auswaertigen Amt.
Die Gewaltkriminalität gegen Ausländer ist gering, jedoch in Touristengebieten und insbesondere in Phnom Penh ist ein Anstieg der Diebstahlkriminalität zu beobachten. Minengefahr besteht in einigen Landesteilen, insbesondere in Grenznähe zu Thailand, die Haupttouristengebiete sind aber geräumt. Die Verkehrsinfrastruktur ist unzureichend ausgebaut und oeffentl. Verkehrsmittel entsprechen nicht den deutschen Sicherheitsstandards. Von Fahrten mit dem Fahrrad oder mit dem Motorrad sowie von Fluegen mit der Fluggesellschaft PMT wird abgeraten. Alle Reisen auf dem Landweg sollten nach Möglichkeit so geplant werden, dass das Ziel mit Sicherheit vor Einbruch der Dunkelheit erreicht werden kann.
Visum
Deutsche Staatsbuerger benoetigen ein Visum, welches jedoch an den meisten Grenzuebergaengen bei Ankunft beantragt werden kann.
Quelle:Auswaertigen Amt
Flugverbindungen / Billigflieger Kambodscha
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Laos (Demokratische Volksrepublik Laos) ist der einzige Binnenstaat in Südostasien. Er grenzt an China, Vietnam, Kambodscha, Thailand und Myanmar und hat sechs Millionen Einwohner auf einer Fläche von 236.800 km²; Hauptstadt und größte Stadt ist Vientiane.
Der schmale Südteil von Laos liegt auf der Indochinesischen Halbinsel zwischen Vietnam im Osten, Kambodscha im Süden und Thailand im Westen. Der Nordteil des Landes liegt auf dem eigentlichen südostasiatischen Festland, hier teilt sich Laos zudem Grenzen mit Myanmar und der südchinesischen Provinz Yunnan.
Laos lässt sich topographisch in zwei Gebiete gliedern.
Ein von Gebirgen geprägtes Gebiet zieht sich in Nord-Süd-Richtung fast durch das gesamte Land und erreicht dabei Höhen über 2000 Meter, sein höchster Berg ist der Phu Bia mit 2.819 m. Diese Gebirgsregion umfasst etwa neun Zehntel des Landes.
Die übrige Region, in der sich auch die Hauptstadt Vientiane befindet, ist ein kleines Tiefland an der Süd- und Südwestgrenze zu Thailand.
Der bedeutendste Fluss ist der Mekong, der in Tibet entspringt und sich bei Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam) in ein über 39.000 km² ausgedehntes Flussdelta verästelt. Das Mekong-Delta entwässert in das Südchinesische Meer. Der Mekong bildet auf einer Länge von etwa 1000 Kilometern die Grenze zu Thailand und auch zu Myanmar; insgesamt berührt er laotisches Territorium auf 1.898 Kilometern. Der größte Teil des Landes entwässert somit in das Südchinesische Meer. Nur 12 % des Territoriums, ganz im Nordosten, entwässern in den Golf von Tonkin. Am Mekong liegt die Hauptstadt Vientiane und die Stadt Luang Prabang. Andere wichtige Flüsse sind der Nam Ou, Nam Ngum sowie der Nam Xebanghieng.
Quellen: Textausschnitte aus Wikipedia Laos vom 21.4.2008; die Karte stammt aus dem CIA World Factbook "Laos".
Klima
In Laos herrscht tropisches Klima mit hohen Temperaturen, wobei es durch die großen Höhenunterschiede regional zu starken Temperaturschwankungen kommen kann. Das Klima wird sehr stark von den Monsunen beeinflusst. Von Mai bis Oktober herrscht der Sommer- oder Südwestmonsun, der mit starken Niederschlägen und hoher Luftfeuchtigkeit verbunden ist. In dieser Zeit fällt eine Niederschlagsmenge von durchschnittlich 1778 Millimetern, während zwischen November und Februar durch den Nordostmonsun ein trockenes und kühleres Klima anzutreffen ist. In den Monaten März und April herrscht feucht-heißes Klima.
Quellen: Text und Diagramme aus: Wikipedia Laos vom 21.4.2008
Wechselkurs
Waehrung in Laos ist der Laotische Kip (LAK) und der Kurs liegt bei etwa 1 EUR = 14000 LAK. Neben dem Kip dienen der Thailändische Baht und der US-Dollar als nahezu gleichberechtigte Zahlungsmittel und man sollte bedenken, dass der Kip ausserhalb von Laos wertlos ist und nicht getauscht werden kann.
Quelle: Wikipedia Kip vom 21.4.2008
Sicherheitshinweise
Aktuelle Sicherheitshinweise und sonstige Reisehinweise, insbesondere auch ueber die Touristen-Abzocken (Scam) findet man auf der Webseite vom Auswaertigen Amt.
Gewarnt wird vor zunehmender Kriminalitaet in den von Touristen stark frequentierten Städten Vientiane, Luang Prabang und Vang Vieng. Dort soll es immer häufiger zu Überfällen und Handtaschendiebstählen kommen.
Bei Reisen über Land ist zu beachten, dass es entlang der Nationalstraße 13 in den vergangenen Jahren vereinzelt zu Überfällen kam. Seit Anfang des Jahres 2004 ist die Lage jedoch ruhig; Reisende, die auf dieser Landroute nach Luang Prabang reisen wollen, sollten sich dennoch des Risikos bewusst sein und gegebenenfalls die Fahrt durch ein örtliches Reiseunternehmen mit entsprechender Erfahrung organisieren lassen. Dies gilt auch für die Benutzung der Nationalstraße 7 zwischen Phoukhoun und vietnamesischer Grenze.
Ausserdem kam es ist in den letzten Jahren, zuletzt im Februar 2004 in Vientiane, sporadisch zu terroristischen Anschlägen mit kleineren selbstgefertigten Sprengkörpern auf Märkte und Bushaltestellen gekommen, die Regimegegnern zugerechnet wurden.
Reisen zur Ebene der Tonkrüge sollten sich auf die ausgewiesenen Touristenziele beschränken und schon wegen der Minengefahr (UXO) nur in Begleitung ortskundiger Reiseführer stattfinden.
Viele Straßen befinden sich in einem schlechten Zustand. Zudem birgt der Straßenverkehr auf Grund des Verhaltens der Verkehrsteilnehmer besondere Risiken. Gerade abends und an Feiertagen tragen alkoholisierte Fahrer zum hohen Verkehrsrisiko bei. Die Unfallrate (auch mit Todesfolge) ist hoch. Benutzer motorisierter Zweiräder müssen seit Anfang dieses Jahres einen Schutzhelm tragen. Wird ein Ausländer in einen Unfall verwickelt, wird von ihm meist unabhängig von der Schuldfrage die Bezahlung des (gesamten) Schadens und ggf. Schmerzensgeld gefordert.
Der Sicherheitsstandard des Luftverkehrs hat sich mit dem Einsatz von Maschinen des Typs ATR 72 für die Inlandsstrecke Vientiane – Luangprabang und Vientiane – Phonsavan deutlich verbessert. Mit der Neubeschaffung zweier Maschinen des Typs MA 60 wurde die Sicherheit im Luftverkehr weiter erhöht. Problematisch bleiben die Verbindungen in die entlegenen Nordprovinzen wegen des häufig schlechten Wetters und der fehlenden technischen Ausstattung der dortigen Flughäfen. Insbesondere in der Regenzeit sollten diese Strecken gemieden werden.
Die Schnellboote ("Speed Boats") sind häufig in Unfälle verwickelt, gelegentlich mit tödlichem Ausgang. Da auf fast allen Strecken auch normale Boote (sog. "Slow Boats") verkehren, sollte auf die Benutzung der Schnellboote verzichtet werden.
Quelle: Auswaertiges Amt vom 21.4.2008
Visum
Fuer die Einreise wird ein Visum benoetigt, welches bei einem Aufenthalt bis zu 30 Tagen jedoch direkt bei der Ankufnt/Einreise fuer ca. 30 USD beantragt werden kann. Dazu werden zwei Passbilder benoetigt.
Quelle: Auswaertiges Amt vom 21.4.2008
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Die Geographie Vietnams wird auch als „Bambusstange mit zwei Reisschalen“ beschrieben: Im Norden und Süden liegen zwei fruchtbare reisliefernde Flussdeltas, dazwischen als Verbindung ein schmales, eher karges, von Wald und Gebirge geprägtes Gebiet. Insgesamt ist Vietnam ein zu 3/4 von Bergen und Hochebenen geprägtes Land.
Quellen: Textausschnitte aus Wikipedia Vietnam vom 17.4.2008; die Karte stammt aus dem CIA World Factbook "Vietnam".
Klima
Durch seine große Nord-Süd-Ausdehnung liegt Vietnam in zwei Klimazonen:
Der Norden hat ein subtropisches Klima. Es gibt zwei Jahreszeiten, der Winter dauert etwa vom November bis April, der Sommer vom Mai bis Oktober. Die kühlsten Monate sind meist der Dezember und der Januar, wo es in Hanoi oft um die 15 °C kühl und nass ist (Nieselregen). In den Bergen um Sapa kommt es auch vor, dass zeitweise etwas Schnee fällt. Der Sommer ist im Norden sehr heiß, 30 °C und mehr sind im Juni/Juli die Regel.
Der Süden ist dagegen tropisch. Man unterscheidet drei Jahreszeiten: Die kühle Zeit vom November bis Januar (in Ho-Chi-Minh-Stadt mit tagsüber 28 °C–30 °C, nachts kühlt es oft unter 20 °C ab), die heiße Jahreszeit vom Februar bis im Mai (schwül und oft über 35 °C) und die Regenzeit vom Juni bis Oktober, während der es ebenfalls heiß ist, aber es häufig ein bis zwei Stunden lange Regengüsse gibt. Tagelange Regenfälle sind auch mitten in der Regenzeit die absolute Ausnahme. Besonders um Hoi An, aber auch im Mekong-Delta gibt es in dieser Jahreszeit jedoch oft Überschwemmungen.
Die Klimagrenze liegt beim Wolkenpass zwischen Hue und Da Nang.
Quellen: Text und Diagramme aus: Wikitravel Vietnam vom 17.4.2008
Wechselkurs
Waehrung in Vietnam ist der Vietnamesische Dong (VND) und der heutige Kurs liegt bei etwa 1 EUR = 25000 VND
Quelle: Die Grafik stammt von Yahoo; dort kann auch der aktuelle Kurs eingesehen werden: Euro € zu Vietnamesischer Dong Wechselkurs
Sicherheitshinweise
Aktuelle Sicherheitshinweise und sonstige Reisehinweise, insbesondere auch ueber die Touristen-Abzocken (Scam) findet man auf der Webseite vom Auswaertigen Amt.
Derzeit lieget für dieses Land keine spezifischen Sicherheitshinweise vor. Gewarnt wird jedoch vor hoher Diebstahlkriminalitaet.
Visum
Deutsche Staatsbuerger benoetigen ein Visum, welches vor der Einreise bei einer Botschaft ausserhalb Vietnams beantragt werden muss. Dieses ist in der Regel 30 Tage gueltig und ermoeglicht die einmalige Einreise in das Land. Gegen Aufpreis ist auch ein Visum fuer die mehrfache Ein- und Ausreise erhaeltlich. Der Preis und die Ausstellungsdauer variiert je nach Botschaft, hier in Seoul kostet es z.B. 67.000 Won und ist in 4 Tagen abholbereit. Koreanische Staatsbuerger benoetigen fuer bis zu 15 taegigen Aufenthalt kein Visum. (Quelle: Botschaft in Seoul, Korea)
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Das Königreich Thailand liegt in Südostasien. Es grenzt an Myanmar, Laos, Kambodscha und Malaysia, das Andamanische Meer (Teil des Indischen Ozeans) und den Golf von Thailand (Teil des Pazifiks). Thailand zieht Reisende aus aller Welt magisch an. Es bietet faszinierende Sehenswürdigkeiten, ein tropisches Klima, exzellentes Essen und stets ein Lächeln auf den Gesichern der Gastgeber. Noch dazu ist das Reisen preiswert, sicher und - dank eines gut ausgebauten öffentlichen Verkehrssystems - auch auf eigene Faust sehr einfach.
Die Nordregion ist bergig, dort findet sich auch der höchste Punkt des Landes: Doi Inthanon (2565 m). Der Nordosten (Isaan - auch Isan oder Issaan genannt) besteht aus der Khorat-Hochebene, einer im Sommer staubtrockenen, in der Regenzeit jedoch überschwemmten Landschaft, die keine intensive Landwirtschaft zulässt. Bewässerungsprojekte und Staudämme sollen hier Abhilfe schaffen. Die dortige Bevölkerung ist ärmer als der Durchschnitt des Landes. Der Dialekt des Isaan ist mit dem Laotischen verwandt. Im Norden und Osten des Isaan bildet der Mae Nam Khong oder Mekong die Grenze zu Laos.
Die Zentralregion wird beherrscht vom Mae Nam Chao Phraya, der dem fruchtbaren Land Wasser zuführt und südlich von Bangkok in den Golf von Thailand mündet. Die Ostregion ist landwirtschaftlich geprägt und liegt am Golf von Thailand. Die schönen Strände und vorgelagerten Inseln führten zu einem verstärkten Tourismus. Die Zentralebene und die Ostküste (Eastern Seaboard) sind das wirtschaftliche Herz des Landes. Deshalb ist Thailand auch einer der südostasiatischen Pantherstaaten. Die Südregion liegt auf der langgestreckten malaiischen Halbinsel, die den Pazifischen Ozean vom Indischen Ozean trennt. Der Isthmus von Kra bildet die schmalste Stelle zwischen den beiden Meeren und ist nur 64 km breit. Daher wird er in Thailand auch als „dünner Hals“ bezeichnet. Berglandschaften (im nördlichen Teil das Tenasserim-Gebirge an der Grenze zu Myanmar, im äußersten Süden das Grenzgebirge Sankalakhiri zu Malaysia), Regenwald und Traumstrände wechseln sich ab. Die Bevölkerung ist hier zunehmend moslemisch und spricht mehr Malaiisch.
Quellen: Textausschnitte aus Wikipedia Thailand und Wikitravel Thailand vom 16.4.2008; die Karte stammt aus dem CIA World Factbook "Thailand".
Klima
Das Klima ist tropisch-monsunal, die Temperaturen liegen ganzjährig über 18° C. Jahreszeiten werden nicht wie bei uns über Temperaturunterschiede bestimmt, sondern über die monatlichen Niederschlagsmengen. Es gibt drei Jahreszeiten. Ganz grob gilt Folgendes: (1) vom November bis Februar führen die vorherrschenden Nord- bis Nordostwinde trockene und kühle Luft heran, (2) in der Vormonsun-Zeit März bis Mai herrschen die höchsten Temperaturen (oft deutlich über 35° C), (3) von Juni bis September dauert die Regenzeit mit dem Monsun aus Südwest. Über 60.000 km² der Landfläche und mehr als 6000 km² Meeresfläche und Inseln sind als Nationalpark, Wildschutzgebiet oder Meerespark ausgewiesen.
Quellen: Text und Diagramme aus: Wikipedia Thailand vom 16.4.2008
Wechselkurs
Waehrung in Thailand ist der Thailändische Baht (THB) und der heutige Kurs liegt bei etwa 1 EUR = 50 THB
Quelle: Die Grafik stammt von Yahoo; dort kann auch der aktuelle Kurs eingesehen werden: Euro € zu Thailändischer Baht Wechselkurs
Sicherheitshinweise
Aktuelle Sicherheitshinweise und sonstige Reisehinweise, insbesondere auch ueber die Touristen-Abzocken (Scam) findet man auf der Webseite vom Auswaertigen Amt.
Abgeraten wird zur Zeit insbesondere von Reisen in die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen Narathiwat, Yala und Pattani sowie die in der Nachbarschaft liegende Provinz Songhkla an der Grenze zu Malaysia, d.h. die südlichsten Provinzen Thailands. Auch wird gewarnt vor Reisen in das Grenzgebiet zu Myanmar und Kambodscha.
Visum
Deutsche Staatsbuerger benoetigen bei Aufenthalten bis zu 30 Tagen kein Visum. Innerhalb von 6 Monaten koennen mehrere Einreisen erfogen, die Gesamtaufenthaltsdauer ist jedoch jedoch 90 Tage pro Halbjahr begrenzt. (Quelle und Details: Auswaertiges Amt)
Flugverbindungen / Billigflieger Thailand
Billigfluege innerhalb der Region ab Bangkok mit Air Asia:
Billigfluege innerhalb der Region ab Bangkok mit Jet Star:
Meine Wunschziele
Websites mit Reisetipps
Planung ist eigentlich nicht das richtige Wort - "Hektische Informationsrecherche kurz vor einem spontan gebuchten Abflug nach Suedostasien" duerfte es besser treffen. Denn sofern keine unvorhergesehenen Probleme auftreten, fliegen Seyeong und ich am 27. April nach Thailand und werden uns die Gegend anschauen.
Wir haben 4 Wochen Zeit, zur Diskussion stehen u.a. folgende Reiseziele:
Das ist zumindest meine erste Vorauswahl und muss natuerlich noch mit Seyeongs Vorstellung abgestimmt werden. Ausserdem habe ich in der gelben Bibel, dem Lonely Planet Reisefuehrer "Southeast Asia on a shoestring", bisher nur die Abschnitte zu den drei erstgenannten Laendern durchgearbeitet. Heute habe ich jedoch mit Seyeong die Haelften getauscht - wir haben den Totschlaeger fuer gleichzeitiges lesen ganz unbuerokratisch in zwei Haelften zerlegt - und werde mir in den naechsten Tagen die verbleibenden Laender vorknuepfen. Ueber deren Auswahl sind wir uns zum Glueck einig (Aenderungen natuerlich vorbehalten!) und die Reihenfolge legen wir abhaengig von den verfuegbaren Transportverbindungen fest. Geplant ist bisher nur, die ersten Tage in Bangkok zu verbringen, und die letzten Tage irgendwo am Strand bei Krabi oder Ko Phi Phi oder zur Not auch Phuket zu liegen... In anbetracht der kurzen Zeit werden wir im Gegensatz zu vielen Hardcore-Rucksack-Touristen wohl die meisten Strecken per Flugzeug zuruecklegen - Dank Billigfliegern wie Air Asia sollte aber auch das bezahlbar sein.
Bevor es losgeht muss ich im Prinzip nur noch meinen Flug nach Deutschland umbuchen, was zum Glueck mit Emirates kein Problem ist, meiner Vermieterin bescheid geben und ein Visium fuer Vietnam beantragen. Was meine Vermieterin angeht hoffe ich mal, dass sie mit sich reden laesst und mir entgegen kommt, da ich nun 2 Wochen frueher als geplant & bezahlt ausziehen werde. Das Visum fuer Vietnam kann problemlos in Seoul ausgestellt werden, der Preis mit 50 Euro aber eine Frechheit. Immerhin kommt Seyeong ohne Visum und damit kostenlos ins Land. Achja, neue Rucksaecke fuer uns beide waeren wohl auch angebracht...
Zurueck nach Seoul kommen wir uebrigens am 26. Mai und meinen Flug nach Deutschland werde ich voraussichtlich bzw. spaetestens auf den 2. Juni legen, je nachdem, welche Optionen bezuegl. kostenguenstiger Unterkunft sich fuer diesen Zeitraum in den naechsten Tagen ergeben. Jedenfalls wuerde ich dann genau drei Wochen spaeter als bisher gepant zurueckkehren.
Um noch kurz einige Worte zu meinem letzten Beitrag loszuwerden: Ich habe in den vergangenen Wochen einige sehr interessante Menschen kennengelernt und werde hoffentlich auch in den verbleibenden zwei Wochen noch weitere Kontakte knuepfen koennen. Ich finde es wirklich spannend, wie die verschiedenen Leute nach Korea gekommen sind, hier jetzt leben und arbeiten. Ueberrascht hat mich insbesondere, dass viele meiner Gespraechspartner konkret nach Korea kommen wollten und nicht etwa zufaellig per Entsendung hier gelandet sind. Auch moechte ich mich an dieser Stelle fuer das (private) Feedback und die wertvollen Informationen (u.a. eine sehr interessante Stellenanzeige) meiner Blogleser bedanken. Weitere Hinweise usw. nehme ich selbstverstaendlich gerne entgegen.
Ausserdem bewegt mich momentan eine ganz andere Frage: Wer von meinen Lesern arbeitet eigentlich in Korea? In den naechsten Wochen wuerde ich naemlich sehr gerne einige neue Kontakte zur arbeitenden Bevoelkerung knuepfen und mehr ueber Einstiegsmoeglichkeiten insbes. bei deutschen Unternehmen in Korea erfahren. Jedem Leser dieses Blogs duerfte eigentlich klar sein: Ich moechte fuer einige Jahre hier leben und arbeiten, sofern sich ein angemessener Job finden laesst. Aber bei welchem Unternehmen in Korea habe ich als Wirtschaftsinformatiker ueberhaupt gute Einstiegschancen? Oder sollte ich vielleicht doch lieber zunaechst einige Jahre in Deutschland arbeiten und mich dann entsenden lassen? Mein Studium neigt sich jedenfalls langsam aber sicher dem Ende zu und im Mai beginne ich mit meiner Diplomarbeit. Und dann? Zurueck nach Korea, das waere schoen.
Ich freue mich ueber Kontakte, Erfahrungsaustausch, Ratschlaege und Jobangebote!
Erreichbar bin ich per Email oder telefonisch unter 010-7218-2104
(Lebenslauf und weitere Details auf Anfrage)
Pluspunkt fuer Deutschland: Unsere Kuchenkultur. Dieses Fertigzeug in Korea geht ja ueber keinen Magen...
Uebrigens: Morgen gehts nach Dubai. - Vorausgesetzt es wird am Flughafen nicht wieder gestreikt. Ankunft in Seoul dann am Donnerstag Abend.
월요일, 3월10일에는 출발할 것이다. 우선 두바이에서 2박 2일을 보내고 나서 3월13일에 한국에 도착한다. 한국에서 2달동안 여행하고 한국어 복습할 계획이 있을 뿐만 아니라 나에게 맞은 독일회사도 찾으려고 한다. 아마 졸업 하는 대로 곧 한국에서 일을 할 기회를 없어도 벌써 좀 알아보고 싶다. 나중에 꼭 몇년이나 한국에 살고 싶거든...
그럼.. 한국에서 보자.