Unsere Unterkunft in Valparaiso, das PataPata Hostel. Der Besitzer und seine Familie leben hier gemeinsam mit den Gaesten, die Stimmung ist sehr familiaer. Als wir mitten in der Nacht eintrafen und unsere Betten noch belegt waren, wurde es uns im Wohnzimmer gemuetlich gemacht. Klasse Hostel, klasse Leute.
Am zweiten Tag in Mendoza ging es mit dem Bus in den kleinen Vorort Chacras de Coria. Hier befinden sich zahlreiche Weingüter und Kellereien, die auch Führungen und Weinproben anbieten.
Am fruehen Morgen trafen wir mit dem Nachtbus am Bus Terminal in Mendoza ein. Die Stadt liegt im Weinanbaugebiet von Argentinien und passte mit ihrer Lage zwischen Cordoba und Chile perfekt in unsere Reiseroute.
Ausserdem sollen an dieser Stelle die vielen streunenden Hunde nicht unerwaehnt bleiben: Zumeist harmlos und zarm, dennoch mit Folgen: Die Strassen von Cordoba und anderen suedamerikanischen Staedten sind haeufig mit Hundekot verdreckt.
Am naechsten Morgen ging es nicht etwa auf Erkundungstour durch Cordoba, sondern mit dem Bus in den 35 Kilometer entfernten Ort Alta Gracia.
Unser letzter Tag in Punta del Este war verregnet und ungemuetlich, so dass wir leider nicht wie geplant noch einen schoenen Badetag am Strand verbringen konnten. Stattdessen fuehrte uns ein weiterer Spaziergang durch den Ort, und wir schauten uns auch den Strand auf der anderen Seite der "Halbinsel" an, den Playa Mansa. Anders als der schoene Playa Brava liegt dieser Strand am Rio de la Plata Fluss.
Gleich am morgen ging es mit dem Bus weiter in den Badeort Punta del Este. Hier soll es die besten Straende Uruguays geben. Unser Hostel war das Tas d'Viaje, nur wenige Gehminuten vom Busterminal und Strand entfernt. Leider handelte es sich bei dem Hostel um ein lautes Partyhostel, und noch dazu landeten wir in einem 10-Bett-Zimmer. Es war damit eine der wenigen Unterkuenfte auf dieser Reise, die ich nicht uneingeschraenkt weiterempfehlen wuerde.
Am zweiten Tag in Montevideo ging es zunaechst von Pocitos mit dem Bus in die Altstadt bzw. das Zentrum der Stadt. Den Bus verliessen wir am Plaza Cagancha. Der Platz wurde um 1829 im Rahmen einer Stadterweiterung errichtet. Im Zentrum bedindet sich ein Obelisk, die Friedenssäule.
10. Maerz 2011
Vor der Weiterreise nach Montevideo bliebt uns noch etwas Zeit, und so machten wir am Vormittag noch einen kleinen Spaziergang durch den Ort.
Direkt nach dem Fruehstueck ging es zum Buquebus Faehrterminal - der Abschied von Buenos Aires war gekommen. Von hier aus nahmen wir die komfortable Faehre nach Colonia del Sacramento in Uruguay.
Eine bunt gemischte französische Touristengruppe trifft sich am Flughafen, um gemeinsam das "Land der Morgenstille" zu besuchen. Hinter diesem lyrischen Namen verbirgt sich allerdings der totalitäre Staat Nordkorea. [...] Gilles de Maistres "Nordkorea für Einsteiger", ist ein unterhaltsames Roadmovie vor dem monumentalen Dekor omnipräsenter Propaganda und gleichzeitig das engagierte Bild des letzten praktizierten Kommunismus der Welt.
Mehr Infos: Arte.TV
Am zweiten Tag in Buenos Aires weiteten wir unsere Erkundungstour auf die umliegenden Stadtviertel aus. Zunaechst ging es vom Microcentro entlang der Peru Street in den Stadtteil San Telmo. Auffallend waren die vielen Graffitis an den Fassaden. Interessant ist auch, dass vergleichsweise viele Strassen nach suedamerikanischen Laendern und Staedten benannt sind - und das nicht nur in Argentinien.
Nach der Landung in Buenos Aires am fruehen Morgen ging es zunaechst mit dem Bus in die Stadt, und dann mit dem Taxi zum Hostel. Wir hatten eine Reservierung im Terrazas Estoril Hostel, eine vergleichsweise guenstige Unterkunft im Zentrum von Buenos Aires, direkt in der Avenida de Mayo.
Dieses Hostel, sowie fast alle weiteren auf der Reise durch Suedamerika, hatten wir jeweils ueber Hostelworld.com im Vorfeld gebucht. Zwar werden dort Reservierungsgebuehren faellig, aber durch Sortierungsmoeglichkeit der Unterkuenfte nach Kundenbewertungen waren in den verschiedenen Orten schnell gute Unterkuenfte gesichert. Wirklich enttaeuscht wurden wir eigentlich nie.
Am 6. Maerz konnten wir schliesslich in Frankfurt einchecken. Dabei kam es aber zu einigen ungeahnten Problemen: Unser Flug nach Buenos Aires mit Delta Airlines ging ueber Atlanta in den USA, und dafuer benoetigt man eine Genehmigung (ESTA). Diese hatten wir uns im Vorfeld nicht besorgt, es gab auch keinen Hinweis von Delta Airlines bei der Buchung. Das Bodenpersonal von Delta Airlines verhielt sich in dieser Situation ziemlich unverschaemt: Zunaechst wurde uns gesagt, wir koennten ohne ESTA nicht fliegen und wir haetten uns vor Abflug besser erkundigen muessen. Die ESTA-Genehmigung muesse man 72 Stunden vor Ablug beantragen. Sorry, aber wenn ich einen Flug nach Buenos Aires buche, kuemmere ich mich doch nicht um US-Visas und -Genehmigungen!? Nachdem dieser unverschaemte Delta-Mitarbeiter uns also in einen tiefen Schock versetzt hatte, fiel ihm ganz ploetzlich ein, dass man die Genehmigung ja doch noch direkt im Flughafen beantragen koenne. Natuerlich zu ueberhoehten Servicegebuehren (statt 14 US-Dollar dann 40 Euro pro Person). Immerhin konnten wir so aber doch noch fliegen. Fazit aus dieser Geschichte: In Zukunft sowohl Delta Airlines als auch Transfers in den USA vermeiden.
Nur ein paar hundert Meter weiter um die Ecke stiessen wir schliesslich auf einen Asiamarkt mit angeschlossenem Imbiss. Dort wurden wir letztendlich satt, gab es doch nicht nur die typischen Chinanudeln, sondern auch einige koreanische Gerichte wie Bulgogi zur Auswahl.
Unsere Suedamerika-Reise im vergangenen Fruehling begann mit einem Tag in Frankfurt am Main, da der Flug nach Buenos Aires von dort recht frueh am naechsten Vormittag lag. Und so quartierten wir uns mit einem Opodo-Gutschein im Best Western Scala Hotel ein, welches nur unweit der Frankfurter Einkaufsstrasse Zeil liegt.
Bei der GPS-Schnitzeljagd im Liebestal ging es schliesslich ueber drei Zwischenstationen (Wegpunkte) zum Ziel, dessen finale Koordinaten aber zunaechst unbekannt waren. Die fehlende Zahl musste man an der ersten Station suchen, "X steht weiss auf rot" lautete die Aufgabe. Schnell waren die Koordinaten ergaenzt, und es konnte weitergehen. An dem finalen Punkte dauerte es ein wenig, den Schatz auch tatsaechlich zu finden, da GPS natuerlich nur auf mehrere Meter genau funktioniert. Aber letztendlich hat es doch geklappt, ein Erfolgserlebnis: der erste Geocache war gehoben.
Als Bonus gab es noch Koordinaten fuer einen weiteren Cache auf dem Rueckweg, der sogar einfacher zu finden war. Insgesamt hat es Spass gemacht, und war mal etwas neues. Ausserdem fuehrte uns diese Schatzsuche auf einen interessanten Wanderweg, den wir sonst wahrscheinlich nicht genommen haetten. Geocaching braucht keine grosse Vorbereitung, nur ein entsprechendes GPS-faehiges Telefon mit einer App - und dass ist ja ohnehin fast immer dabei. Wir werden daher in Zukunft wohl mal oefters wieder auf Schatzsuche gehen, um vielleicht auch in Nuernberg ein paar neue schoene Ecken zu entdecken.
Im Paket enthalten waren zwei Uebernachtungen mit Fruehstueck und ein Candleligt Dinner. Ausserdem die Nutzung zahlreicher Angebote vor Ort, wie dem heissen Outdoor Whirpool, der Sauna, dem Badesee, usw. Kanus und andere Aktivitaeten wie Reiten, Klettern, Wandern, Bogenschiessen konnte man vor Ort zu fairen Preisen buchen.
Das Wetter war fantastisch und eignete sich fuer die zahlreichen Outdooraktivitaeten. Auch Zimmer, Fruehstuecksbuffet und Dinner haben uns ueberzeugt. Insgesamt war es ein gelungenes Wochenende!
So machten wir uns am Nachmittag auf zum Forchheimer Rathausplatz, wo die offizielle Eroeffnungszeremonie beginnen sollte. Von dort aus ging es dann mit einem Festzug aus verschiedenen Spielmannszuegen zum Kellerwald, dem Festgelaende des Annafestes. Nach einem Bummel ueber das Gelaende liessen wir uns in Hofmann's Keller nieder, wo leckeres Moenchshof Bier aus Kulmbach serviert wurde. Wie in Bayern so ueblich, natuerlich nur in Masskruegen. Zu Essen gab es auch was; in unserem Fall fraenkischen Sauerbraten mit Rotkohl, Kloss und Lebkuchensosse sowie Schweinebraten vom Spiess auf Kartoffel- und Krautsalat. Die Preise sind in Forchheim etwas humaner als in Erlangen.
Das Annafest findet noch bis zum 1. August 2011 statt.
Prag kann man übrigens gut zu Fuß erkunden. Als zentraler Ausgangspunkt für die Hotelsuche bietet sich die Karlsbrücke (Charles Bridge) an, da von hier aus nicht nur beide Stadtteile, sondern auch der Bahnhof und sämtliche Sehenswürdigkeiten gut zu erreichen sind.
| 23.06.2011 | Stuttgart |
| 24.06.2011 | Strasbourg |
| 25.06.2011 | Colmar |
| 26.06.2011 | Freiburg |
An dieser Stelle einige Eindruecke aus der Sebalder Altstadt, die mit der Burg und dem Hauptmarkt auch etwas interessanter erscheint als ihr Nachbar.
Meine Familie hatte ich uebrigens zentral in Insadong untergebracht, im vergleichsweise guenstigen Hotel Sunbee. Ein Doppelzimmer kostet ca. 50 EUR pro Nacht, die Lage ist sehr gut.
Im Tumuli Park trifft man auf 23 weitere Silla-Grabhuegel. Einer davon, Cheonmachong, kann sogar betreten werden. Im Inneren werden einige Ausgrabungsstuecke ausggestellt sowie die Bauweise der Graeber vorgestellt.
Ein weiteres nennenswertes Grab in Noseodong ist Bonghwadae, mit 22 Metern der hoechste Silla-Grabhuegel.
In Gyeongju, wie eigentlich in jeder koreanischen Stadt, gibt es eine Love Motel Town. Wo ich meine Schwiegereltern vermutlich nicht unterbringen koennte, sahen wir dagegen kein Problem. Denn mal ehrlich: Ein besseres Preis-Leistungsverhaeltnis bietet kein Hotel!
In der Siemens-Stadt Erlangen waren wir nur kurz, so dass ich an dieser Stelle auch nur wenige Fotos vorzeigen kann. Erlangen ist kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken und mit knapp über 105.000 Einwohnern die kleinste der insgesamt acht Großstädte des Freistaates Bayern.
Die kreisfreie Stadt Bamberg ist nicht nur Universitaetsstadt und wichtiges Wirtschaftszentrum Oberfrankens, sondern auch als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO eingetragen. Diesen Titel verdankt die Stadt ihrer Altstadt, welche den groessten unversehrt erhaltenen historischen Stadtkern in Deutschland besitzt.
Für uns endete an dieser Stelle der Taiwanurlaub und die Rucksackreise 2009. Am folgenden Tag ging es zurück nach Hause.
Montag, 17. August 2009
Am vorletzten Tag in Taiwan sollte es noch einmal aus Taipeh raus gehen, und zwar in den Resortort Beitou. Bekannt für seine Hot Springs, konnten wir jedoch leider kein uns ansprechendes Angebot ausfindig machen. Somit blieb uns nur ein Spaziergang durch die kleine Parkanlage im Ort. Wirklich gelohnt hat sich der Ausflug damit nicht.
In seinem neuen Buch, Meine Jahre mit Hamburg-Heiner - Logbücher, zitiert Sven Regener, Autor von Herr Lehmann und Neue Vahr Süd, aus meinem Artikel zum koreanischen Reisgericht Nakji Cheolpan Bukkeumbab. Den entsprechenden Ausschnitt aus dem gleichnamigen Hörbuch (roofmusic/tacheles!, ungekürzte Lesung 4 CDs 19,95€), gelesen von Sven Regener persönlich, möchte ich Euch nicht vorenthalten:
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung. Danke an Björn für den Hinweis!
Ich benutze Linux als primäres Betriebssystem seit mehr als 10 Jahren, also schon bevor es sogenannte Desktopumgebungen wie Gnome oder KDE gab. Man kann also sagen, ich habe die rasante Entwicklung recht gut mitverfolgt und miterlebt. Die grafische Oberfläche KDE verwende ich seit der ersten Version und bis zur Version 3.5 mitgegangen, dann aber dort hängengeblieben. Der einfache Grund: KDE3 war über die Jahre ausgereift, das neue KDE4 dagegen wurde von Grund auf neu entwickelt und war dementsprechend instabil, geliebte Funktionen fehlten oder neue wurden dem Anwender aufgezwungen. Ich schloss mich also der (vermutlich nicht gerade kleinen) Gruppe der KDE4-Verweigerer an.
Seit der Veröffentlichung der ersten stabilen KDE4-Version sind inzwischen etwa drei Jahre vergangen, so dass ich mit der Anfang April veröffentlichten Version 4.6.2 einen neuen Versuch wagte. Erstaunt durfte ich feststellen, dass KDE4 zu einer attraktiven und stabilen Desktopumgebung herangewachsen ist, die neben tollen neuen Funktionen auch wieder dem Anwender ein umfassendes Wahlrecht zu sämtlichen Optionen gibt. Für mich sind die mit Abstand besten Neuerungen das aus Windows 7 bekannte Fensterverhalten beim Verschieben von Fenstern an den Seitenrand, der performante Dateimanager Dolphin sowie ein funktionierendes Drag- und Drop von Dolphin zu Firefox, was den Upload von Bildern in dieses Blog erheblich vereinfacht. Für mich steht damit fest: KDE 4.6.2 wird mein neuer Desktop.
Sonntag, 16. August 2009
Auch am nächsten Tag standen wieder Tempelbesichtigungen an. Als erstes suchten wir den Longshan Temple auf. Obwohl nicht der grösste Tempel der Stadt, ist er doch beeindruckend und zieht zahlreiche Gläubige in seinen Bann.Samstag, 15. August 2009
Unsere Erkundungstour durch Taipeh begannen wir mit einem Spaziergang im 2-28 Peace Memorial Park. Der Park soll an die Opfer des Massakers vom 28. Februar 1947 erinnern.
(Quelle: Wikipedia)
Wikipedia schreibt dazu:
Mittlerweile gibt es das Getränk in zahlreichen Geschmacksrichtungen, in Taiwan wird häufig süße Kondensmilch und Honig hinzugefügt. Die Tapiokakugeln werden etwa 25 Minuten lang gekocht, bis sie eine kaugummiähnliche Konsistenz haben. Da die Stärke geschmacklos ist, werden die fertigen Kügelchen in eine Zuckerlösung getaucht. Sie werden dann mit dem Strohhalm aufgesaugt. Bubble tea hat in Asien und in den USA mittlerweile einen gewissen Kultstatus.
Direkt hinter der U-Bahn-Station beginnt die Promenade von Danshui. Die schöne Parkanlage am Danshui River ist auf jeden Fall einen Spaziergang wert.
Freitag, 14. August 2009
Gerade einmal eine Nacht in Taipeh, und schon geht es wieder raus aus der Stadt. Zumindest für einen Tag. In die kleine Universitäts- und Küstenstadt Danshui, einem der angesagtesten Ausflugsziele Taipehs. Die Stadt ist noch an das MRT-Netz von Taipei angebunden und damit relativ unkompliziert und schnell zu erreichen.
Das empfohlene Restaurant ist auf taiwanische Rindfleischsuppe mit Nudeln und chinesische Maultaschen spezialisiert und bietet dieses Gericht seit 1970 an. Der Geschmack zeigt, warum es dieses Restaurant schon so lange gibt: Einfach nur lecker!
Donnerstag, 13. August 2009
Flug von Singapur nach Taipeh, wo wir am Abend in der Jugendherberge eintreffen. Die Lage direkt am Hauptbahnhof ist sehr angenehm und auch der Grund, warum wir in Taipei auf den Komfort eines Doppelzimmers verzichten.
Im Sommer 2009 spürte ich schliesslich das Verlangen nach Veränderung. Neben einem neuen Webdesign sollte das komplette Blogsystem neu entwickelt und benutzerfreundlicher gestaltet werden. Damals stellte ich die Software mit einem neuen Design zu ca. 80% fertig. Der gewählte Designansatz konnte mich aber nie vollends überzeugen, so dass das Projekt nun mehr als 12 Monate auf Eis lag. Erst im vergangenen Südamerika-Urlaub kamen mir zahlreiche neue Ideen in den Kopf, die mich zur Fertigstellung dieser neuen Blogversion bewegten und von einem Designwechsel überzeugen konnten. Das neue Titelbild entstand ebenfalls auf dieser Reise, am Salar de Uyuni in Bolivien.
Neben dem neuen Webdesign und Farbschema wurden unter anderem folgende Anpassungen vorgenommen:
- Sämtliche im Blog veröffentlichte Fotos stehen nun in höherer Auflösung (sowohl Thumbnails als auch Popups) zur Verfügung
- In der Popup-Ansicht eines Fotos kann mit den entsprechenden Buttons oder dem Mausrad durch alle Bilder des gleichen Artikels geblättert werden
- Die Fotos werden nun auch in die RSS-Feeds eingebettet
- Die Rubriken sind jetzt hierarchisch strukturiert.
- Eine Breadcrumb-Navigation im Seitenkopf weist immer den aktuellen Pfad und damit Aufenthaltsort im Blog aus
Inhaltlich will ich zunächst die Berichterstattung der Rucksackreise 2009 abschliessen - hier bin ich noch die Taiwan-Fotos und -Berichte schuldig. Anschliessend sollen einige Berichte und Fotos aus Deutschland folgen, die sich im vergangenen Jahr angesammelt haben, und möglicherweise auch noch einige Fotos aus Korea vom vergangenen August, bevor es dann mit den Suedamerika-Berichten losgeht. Es gibt also genug zu berichten, Engpass dürfte mal wieder nur die Zeit sein...
Die Anschaffung erfolgte bereits vor dem Urlaub in Suedamerika - von dem wir am vergangenen Sonntag uebrigens unbeschadet zurueckgekehrt sind - und durfte auf der Reise bereits mehr als 3500 Aufnahmen ausloesen. Die Ergebnisse werden hier sicher in einiger Zeit zu sehen sein...
Dieser Artikel gibt einen Ueberblick ueber unsere Rucksackreise durch Suedamerika im Maerz 2011. Die Angaben wurden nach Abschluss der Reise aktualisiert und entsprechen der tatsaechlich zurueckgelegten Route. Die Detailplanung inkl. wichtiger Links und Adressen steht als PDF zum Download bereit: Reiseplanung Suedamerika.
Südamerika 2011 auf einer größeren Karte anzeigen
| Argentinien | |
| 07.03.2011 | Buenos Aires |
| 08.03.2011 | |
| Uruguay | |
| 09.03.2011 | Colonia del Sacramento |
| 10.03.2011 | Montevideo |
| 11.03.2011 | |
| 12.03.2011 | Punta del Este |
| 13.03.2011 | |
| Argentinien | |
| 14.03.2011 | Cordoba |
| 15.03.2011 | Mendoza |
| 16.03.2011 | |
| Chile | |
| 17.03.2011 | Valparaiso |
| 18.03.2011 | Santiago de Chile |
| 19.03.2011 | San Pedro de Atacama (Atacamawueste) |
| 20.03.2011 | |
| Bolivien | |
| 21.03.2011 | Dreitaegige Jeep-Tour mit Cordillera Traveller von San Pedro de Atacama nach Uyuni, Bolivien (Salzsee) |
| 22.03.2011 | |
| 23.03.2011 | |
| 24.03.2011 | La Paz |
| Peru | |
| 25.03.2011 | Puno (Titicaca Lake) |
| 26.03.2011 | |
| 27.03.2011 | Busfahrt von Puno nach Cuzco mit Zwischenstopps an verschiedenen Sehenswuerdigkeiten. (Inka Express) |
| 28.03.2011 | Cuzco (Sacred Valley, Machu Picchu)) |
| 29.03.2011 | |
| 30.03.2011 | |
| 31.03.2011 | Lima |
| 01.04.2011 | |
Die letzten Fotos aus Singapur: Die Ubahn, in Singapur auch MRT genannt, auf dem Weg zum Flughafen. Absolut praktisch und - wie auch in vielen asiatischen Laendern - sauber. Kein Vergleich zu den teilweise versifften Anlagen in Deutschland.
Den zweiten Tag in Singapur wollten wir etwas ruhiger angehen und auf extremes Sightseeing verzichten. Am Vormittag verschug es uns daher nach Little India, das indische Viertel der Stadt, wo wir ein wenig durch die Strassen schlenderten.
Aus der Programminfo von 3sat.de:
Nach ihrem Erfolgsfilm "Full Metal Village" über die Heavy-Metal-Szene in der norddeutschen Provinz, stellt die Koreanerin Sung-Hyung Cho mit "Endstation der Sehnsüchte" ihren zweiten "Heimatfilm" vor, der dieses Mal tief in der Vergangenheit ihres Landes wurzelt. In Erinnerung gerufen werden die Schicksale dreier Frauen, die den Übergang von der alten in die neue Welt und wieder zurück mit großer Kraft und unbändigem Lebenswillen meisterten. "Endstation der Sehnsüchte" entführt mit viel Gespür für Humor und Situationskomik in eine Welt des gelebten Multikulturalismus mit all seinen Brüchen.
(Quelle: 3sat.de)
Dienstag, 11. August 2009
Am naechsten Morgen ging es auf Erkundungstour durch Singapur. Als erstes erkundeten wir die direkte Umgebung des Fernloft Hostels, Singapurs Chinatown. Hier einige Eindruecke: