Die Hagia Sophia (aus dem Griechischen Αγια Σοφια "heilige Weisheit") oder Sophienkirche, heute Ayasofya Camii Müzesi ("Hagia-Sophia-Moschee-Museum"), in Konstantinopel (heute Istanbul, Türkei) wurde im 6. Jahrhundert n. Chr. erbaut und war die Hauptkirche des byzantinischen Reiches und religiöser Mittelpunkt der Orthodoxie.

Als Krönungskirche der byzantinischen Kaiser und Ort wichtiger historischer Geschehnisse ist die Hagia Sophia in besonderer Weise mit der Geschichte des Byzantinischen Reiches verbunden. Ihr Bau war von hoher Bedeutung für die frühe orthodoxe Christenheit und das Byzantinische Reich. Sie gilt vielen orthodoxen Christen noch heute als spezielles Heiligtum. Nach der osmanischen Eroberung wurde die Hagia Sophia Hauptmoschee der Osmanen. Gleich gegenüber dem Sultanspalast, dem Topkapı Sarayı gelegen, diente sie den osmanischen Eroberern als Vorbild der imperialen Moscheen in Istanbul und Edirne, ohne dass jemals der Kuppeldurchmesser der Hagia Sophia erreicht werden konnte.

Die Hagia Sophia ist das letzte bedeutende Bauwerk der Spätantike und zugleich das erste Beispiel einer spezifisch byzantinischen Architektur, in der die Kuppel zum prägenden Element des Kirchenbaus wurde.

Quelle: Wikipedia

Aya Sofya - Hagia Sophia in Istanbul, Türkei

Aya Sofya - Hagia Sophia in Istanbul, Türkei

Aya Sofya - Hagia Sophia in Istanbul, Türkei

Aya Sofya - Hagia Sophia in Istanbul, Türkei

Aya Sofya - Hagia Sophia in Istanbul, Türkei

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