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Kurzurlaub in Tokyo, Japan
Anfang Juni steht wieder ein verlaengertes Wochenende vor der Tuer. Grund genug fuer einen kleinen Ausflug (im wahrsten Sinne des Wortes) ins Nachbarland Japan. Vom 3. bis zum 6. Juni werde ich die Hauptstadt Tokyo erkunden. Der Flug ist bereits gebucht, ebenso die Jugendherberge. Mein Dank fuer die Empfehlungen gilt wieder einmal Bjoern (Ich hoffe Du bist auch bald wieder in Deinem Lieblingsland
Als Reisefuehrer ziehe ich wieder den Lonely Planet zu Rate, auch wenn die Gesamtausgabe Japan bei weitem mehr abdeckt als fuer meine Zwecke notwendig. Aber vielleicht ergibt sich spaeter nochmal die Gelegenheit fuer einen laengerern Aufenthalt...
12:13 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Ankunft in Tokyo
Puenklich um 9.30 Uhr bin ich in Incheon abgehoben. Nach 2 Stunden Flug und 1,5 Stunden Zugfahrt bin ich nun endlich in Central Tokyo angekommen...
08:37 Uhr | | Permalink | Drucken | 1 Kommentar Imperial Palace
Direkt nach der Ankunft in Tokyo habe ich mich also auf den Weg zum Imperial Palace gemacht. Dieser ist leider nicht oeffentlich zugaenglich, und von aussen war nicht wirklich viel zu sehen. Dennoch ist bemerkenswert, wieviel Gruen es doch in diesem grossen Bereich gibt, und das mitten in Tokyo.
Im Gegensatz zu Seoul ist es hier auch sehr sauber, und man fuehlt sich selbst als Fussgaenger relativ sicher (Die Autos halten an Zebrastreifen tatsaechlich an, keine verrueckten Motorradfahrer auf den Fussgaengerwegen...)
15:38 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Ginza Einkaufsviertel
Im Anschluss habe ich den bekannten Stadtteil Ginza aufgesucht. Hier gibt es viele grosse und namhafte Geschaefte. Und zum Glueck auch eine Citibank
15:53 Uhr | | Permalink | Drucken | 2 Kommentare Hina Sushi in Ginza
Zum Abendessen habe ich das im Reisefuehrer empfohlene Restaurant Hina Sushi in Ginza aufgesucht. Schliesslich wollte ich wenigstens einmal "richtiges Sushi" essen. 12 Stueck fuer 2300 Yen.. Und das ist noch guenstig. Autsch!
15:54 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen International Youth Hostel Tokyo, Iidabashi
Am Abend bin ich dann schliesslich im Hostel eingetroffen. Wir, d.h. einige Gaeste und auch japanisches Personal, sind spontan noch etwas trinken gegangen. Sehr nett!
15:55 Uhr | | Permalink | Drucken | 2 Kommentare Shinjuku
Heute Vormittag habe ich mich zunaecht nach Shinjuku begeben. Es ist aehnlich wie auch Ginza ein sehr prachtvolles Einkaufsviertel. Um 9.00 Uhr war dort allerdings noch nicht die Hoelle los
13:54 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Hanazono-jinja Schrein in Shinjuku
Dafuer gab es aber einen Schrein zu bewundern, den Hanazono-jinja.
13:55 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Shibuya
Gegen Mittag ging es dann weiter in das trendige Viertel Shibuya. Fashion & Style unterscheinden sich schon sehr heftig in Korea und Japan. Hier in Japan haben die jungen Leute teilweise recht ausgefallene Frisuren und tragen sehr trendige Klamotten, waehrend in Korea sich die meisten doch eher aehnlich sehen ....
In einem Mangashop habe ich mir schliesslich ein Souvenir gegoennt: die komplette DoReMi-Crew als Schluesselanhaenger
14:05 Uhr | | Permalink | Drucken | 3 Kommentare Japanische Kueche: Tempura
14:06 Uhr | | Permalink | Drucken | 1 Kommentar Ameyayokocho-Markt in Ueno
Spaeter ging es noch kurz nach Ueno, laut Reisefuehrer ein nicht mehr ganz so glaenzendes Viertel. Der dortige Markt hat mich tatsaechlich etwas an Korea erinnert. Ja, im Vergleich sieht man Japan seinen Reichtum schon an...
14:07 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Senso-ji Schrein in Asakusa
Heute morgen bin ich zunaechst einmal kurz nach Ikebuko gefahren und habe mir dort einen der grossen Department Stores angeschaut. Gekauft habe ich eine Flasche suesslichen Sake (Japan. Reiswein) als Mitbringsel fuer Jimins Familie.
Im Anschluss ging es weiter nach Asakusa, wo ich mir den Senso-ji Schrein und die angrenzende Markstrasse Nakanise-dori angeschaut habe.
10:54 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Japanische Kueche: Donkatsu
Zum Mittagessen bin ich nochmals nach Ueno gefahren, um dort in einem im Reisefuehrer angepriesenen Restaurant zu speisen: Es gab Tonkatsu, paniertes Schweinekotlett mit einer speziellen Tonkatsu-Sosse. Diese Speise gibt es auch in zahlreichen kleinen, guenstigen Restaurants in Korea - dort ist die Fleischqualitaet und der Geschmack dann aber bedeutend schlechter. Kurz gesagt: Ein so gutes Donkatsu hatte ich noch nie zuvor gegessen!
10:55 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Meiji-Jingo Schrein in Harajuku
Nach dem Essen habe ich mich schliesslich auf den Weg nach Harajuku gemacht, und mir dort den Meiji-Jingo Schrein anzusehen. Laut Lonely Planet ein "Must See".
10:57 Uhr | | Permalink | Drucken | 2 Kommentare Cosplay am Jingu-bashi in Harajuku
Ebenfalls in Harajuku durfte ich wohl den fotographischen Hoehepunkt dieser Reise erleben: Cosplay auf dem Jingu-bashi. Cosplay steht fuer "Costume play" (nehme ich mal an...), d.h. man trifft auf kunterbunte und wunderschoen kostuemierte Japanerinnen.
11:01 Uhr | | Permalink | Drucken | 10 Kommentare Automatenlandschaft
Ueberall und an jeder Ecke gibt es sie: Automaten! Fuer Zigaretten, Getraenke, Spielzeug,... ganz schoen praktisch. Die beruechtigten "getragene Schulmaedchenunterwaesche"-Automaten habe ich jedoch nicht ausfindig machen koennen...
11:03 Uhr | | Permalink | Drucken | 1 Kommentar Rueckkehr nach Korea
Inzwischen bin ich wieder in Seoul eingetroffen. Fuer die Strecke Rezeption Jugendherberge Tokyo - Wohnzimmer Jimin habe ich exakt 7 Stunden und 40 Minuten gebraucht und bin damit gegen 14.00 Uhr noch fast rechtzeitig zum Mittagessen eingetroffen. Nun werde ich aber erstmal eine Runde Schlaf nachholen
Die Fotos aus Japan stelle ich Morgen Abend ins Netz und koennen dann an dieser Stelle abgerufen werden.
16:07 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Heute vor einem Jahr...
![]() ...habe ich das erste Mal koreanischen Boden betreten, Jimin getroffen und koreanisches Essen genossen. Wie schnell doch die Zeit vergeht...
Am kommenden Freitag endet nun auch mein Praktikum. Die vier Monate mit meinen Kollegen waren eine sehr schoene Zeit. Ich konnte selbststaendig arbeiten und auch Ergebnisse erzielen, habe eine Einfuehrung in die koreanische Sprache erhalten und Eindruecke des koreanischen Geschaeftslebens gewonnen. Alles in allem habe ich sehr viele neue Erfahrungen sammeln koennen und Korea nun auch ein kleines Stueck jenseits des Touristendaseins kennengelernt. Und ich darf jederzeit wieder kommen In der naechsten Woche werden Jimin und ich voraussichtlich einige Tagesausfluege nach Gyeonggido und Gangwondo unternehmen, bevor am Samstag mein Freund Bjoern in Seoul eintrifft. Vorausgesetzt die Japaner stellen ihm bis dahin noch ein Visum aus ![]() Gemeinsam mit Bjoern werde ich anschliessend fuer etwa eine Woche unterwegs sein, bis sich unsere Wege in Fukuoka (Japan) wieder trennen. Er wird weiter nach Tokio fliegen und dort am 1. September ein Praktikum beginnen, waehrend es fuer mich zurueck nach Seoul geht und ich mich auf eine Diplom-Pruefung vorbereiten muss. Anfang Oktober heisst es dann auch fuer mich wieder Abschied nehmen... Ja, der grausame Tag X rueckt immer naeher...
01:51 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Beetle - Faehre von Busan nach Fukuoka
Heute haben Bjoern und ich Tickets fuer die Beetle Ferry gekauft, welche uns am kommenden Samstag in nur drei Stunden von Busan in Korea bis nach Fukuoka in Japan befoerdern wird.
Ein One-Way -Ticket kostet 95.000 Won, das Return-Ticket 171.000 Won.
09:54 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Byorun - Bjoern in Japan
Bjoern hat heute sein Praktikum in Tokyo begonnen und berichtet ab sofort in seinem neuen Blog Byorun live aus Japan.
Jimin und ich wuenschen Dir alles Gute fuer Deine Zeit im Nachbarland^^
12:01 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Hotel Cabinas Fukuoka - Capsule Hotel
Vom 27. bis 29. August waren Bjoern und ich in Fukuoka, Japan. Da die oertlichen Jugendherbergen ausgebucht waren, haben wir uns fuer ein Capsule Hotel (Kapsel Hotel) entschieden. Sowas habe ich noch nie zuvor gesehen!
Wie auf den Fotos zu erkennen ist, erhaelt jeder Gast eine kleine Kapsel (Zitat Bjoern: Probeliegen im Sarg...) fuer die Uebernachtung. Diese sind aber gar nicht so schlecht ausgestattet - Fernseher, Radio, Wecker und Luftzufuehrung sind vorhanden. Ausserdem ist die Verwendung des Bades und der Sauna im Preis (ca. 30 Euro/Nacht) inbegriffen. Das Hotel ist jedoch nur fuer Maenner.
02:47 Uhr | | Permalink | Drucken | 2 Kommentare Fukuoka - Hakata - Tenjin
Einige Eindruecke aus Fukuoka bzw. Hakata.
02:30 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Fukuoka - Tochoji Temple
Der Tochoji Tempel ist nur wenige Meter von der Hakata Sation entfernt.
07:31 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Dazaifu - Tenman-gu Shrine
Von Fukuoka sind wir mit dem Zug nach Dazaifu gefahren, um uns dort den Tenman-gu Schrein anzusehen.
02:35 Uhr | | Permalink | Drucken | 1 Kommentar Japanisches Essen: Ramen, Bento, Sushi & Co.
Seit meinem letzten Aufenthalt in Tokyo vor mehr als 2 Jahren habe ich mich auf das japanische Essen gefreut. Denn die Japaner legen wert auf Qualitaet, und die schmeckt man auch. Ich habe noch nie anderswo eine so leckere Nudelsuppe wie japanischen Ramen gegessen - auch wenn dieses Gericht in Japan quasi in die Kategorie "Fast Food" faellt. Aber auch die anderen ausprobierten Speisen waren lecker. Aber seht selbst!
09:42 Uhr | | Permalink | Drucken | 4 Kommentare Regierungsviertel Tokyo: Blick auf Tokyo
Mit Kohei habe ich mich in Tokyos Regierungsviertel aufgemacht. Es befindet sich in Shinjuku und einige der Wolkenkratzer bieten eine kostenlose Aussichtsplattform mit tollem Blick ueber Tokyo.
12:04 Uhr | | Permalink | Drucken | 1 Kommentar An der Shinjuku Station am Abend (mit Video)
Einige Fotos und ein kleines Video von der Shinjuku Station in Tokyo.
09:53 Uhr | | Permalink | Drucken | 1 Kommentar Kawagoe, Saitama
Kawagoe, Saitama ist eine von Tokyos Satellitenstaedten. Da Bjoern hier wohnt, habe ich mir seine neue Heimat natuerlich einmal bei einem Spaziergang angeschaut.
15:40 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Cosplay in Japan - Costume Play
Bereits vor zwei Jahren habe ich mir das Cosplay-Spektakel am Jingu Bashi angeschaut, und auch bei diesem Aufenthalt durfte ein Besuch natuerlich nicht fehlen.
11:17 Uhr | | Permalink | Drucken | 1 Kommentar Japanerinnen in Uniform
09:09 Uhr | | Permalink | Drucken | 1 Kommentar Tokyo Tower
07:04 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Akihabara
04:33 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Shibuya
Ein paar Schnappschuesse aus Shibuya, Tokyos Trendviertel.
18:11 Uhr | | Permalink | Drucken | 1 Kommentar Ausflug nach Fukuoka
Anfang Mai hatten wir ein langes Wochenende und so beschlossen wir mit der Faehre von Busan aus fuer ein paar Tage nach Fukuoka in Japan ueberzusetzten. Fukuoka habe ich bereits einmal vor knapp 4 Jahren besucht - damals mit Bjoern, der - am Rande erwaehnt - seitdem auch nie wieder aus Japan zurueckgekehrt ist
Hier die Bilder vom Hafen in Busan, von wo aus wir mit der Kobee-Faehre (das koreanische Pendant zum japanischen Beetle) aufbrachen. Die Ueberfahrt dauert knapp 3 Stunden, Preis fuer Hin- und Rueckfahrt je Person knapp 200.000 KRW.
08:19 Uhr | | Permalink | Drucken | 2 Kommentare Japanische Nudeln im Ramen Stadium
Mein japanisches Lieblingsessen ist nach wie vor Ramen - japanische Nudelsuppe. Da wir passend zur Mittagszeit in Fukuoka eintrafen, suchten wir auch direkt das Paradies fuer jeden Ramen-Liebhaber in dieser Stadt auf: Das Ramen Stadium im Canal City Einkaufszentrum, eine Art Foodcourt mit zahlreichen Ramen-Restaurants.
08:30 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Canal City
Canal City ist ein grosses Einkaufszentrum im Zentrum von Fukuoka.
02:17 Uhr | | Permalink | Drucken | 1 Kommentar Fukuoka Asian Art Museum
Nach dem Mittagessen und dem Besuch des EInkaufszentrums suchten wir das Fukuoka Asian Art Museum auf, in welchem zeitgenössische Kunst aus verschiedenen Laendern Asiens ausgestellt wird. Zudem werden auch einige lokale Kuenstler aus Fukuoka vorgestellt.
02:34 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Solaria Plaza
Der Platz hinter dem Solaria Plaza Kaufhaus ist offensichtlich ein Treffpunkt fuer Jugendliche, Musiker und Kuenstler.
02:42 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Yatai - Mobile Imbissbude
Mit dem Begriff "Yatai" werden mobile Imbissbuden (food stalls) in Japan bezeichnet. Sie verfuegen in der Regel ueber Sitzplaetze und schenken auch Alkohol aus. Waehrend derartige Einrichtungen in Korea meist in Form von relativ grossen, komplett geschlossenen Zelten anzutreffen sind, sind die Japanischen Yatais geoeffneter, kleiner und sehen bedeutend attraktiver bzw. interessanter aus. Die Preise haben es allerdings in sich: Fuer zwei kleine Gerichte (Chicken Salat und Tempura) und eine Flasche Bier bezahlten wir mehr als 2000 Yen (25.000 KRW) - dafuer kann man nicht nur in Korea, sondern auch in Japan bedeutend besser im Restaurant essen.
02:59 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Love Hotels in Japan
Vermutlich aufgrund eines Festivals in Fukuoka und der Tatsache, dass auch in Japan der arbeitenden Bevoelkerung ein verlaengertes Wochenende zum Reisen zur Verfuegung stand, waren saemtliche guenstige Jugendherbergen und Hotels bereits eine Woche vor unser Abreise restlos ausgebucht. So wussten wir selbst bei Ankunft in Japan noch nicht, wo wir die beiden Naechte in Fukuoka verbringen werden.
Hilfreich sind in solchen Faellen die beruechtigten Love Hotels, oder auch Fashion Hotels genannt. Das sind Motels, wie sie auch in Korea anzutreffen sind, die vor allem von jungen Paaren stundenweise besucht werden. Viele Koreaner - und vermutlich auch Japaner - leben naemlich bis zur Hochzeit bei Ihren Eltern, und von denen wird in den wohl meisten Faellen Enthaltsamkeit gepredigt. Diese Unterkuenfte sind zwar nicht gerade guenstig (am Wochenende fuer die ganze Nacht ca. 10.000 Yen, d.h. ca. 140.000 Won; zum Vergleich: Eine Motel-Uebernachtung in Korea kostet ca. 30.000 bis 50.000 Won), koennen in den meisten Faellen aber nicht reserviert werden und ein Check-In fuer ein "Stay", also eine Uebernachtung, ist erst ab ca. 22.00 Uhr moeglich. Daher bestehen gute Chancen, spontan ein Dach fuer die Nacht zu ergattern. In japanischen Love Hotels wird uebrigens akribisch auf Sauberkeit geachtet, so dass man sich in dieser Hinsicht eigentlich keine Gedanken machen muss.
Waehrend koreanische Motels ueber eine Rezeption mit mehr oder weniger grossem Sichtschutz zwecks Anonymitaet verfuegen, hat man dies in Japan perfektioniert: Prinzipiell ist die Nutzung von den meisten Love Hotels ohne einen persoenlichen Kontakt zum Personal moeglich. Dazu befindet sich im Eingangsbereich eine Anzeigetafel, auf der Fotos von allen Zimmern mit den entsprechenden Preisen abgebildet sind. Die Fotos der freien Zimmer sind beleuchtet, und ein Knopf unterhalb der jeweiligen Darstellung loest den "Check-In" aus: Die Beleuchtung erlischt, und die Tuer fuer das entsprechende Zimmer wird entriegelt. Betritt man nun das Zimmer, gibt es kein Entkommen mehr: Einmal im Zimmer und die Tuer geschlossen, ist sie verriegelt und laesst sich erst nach einem "Check-Out" wieder oeffnen. Fuer die Check-Out-Abwicklung befindet sich im Zimmer ein riesiger Kassenautomat, natuerlich nur mit japanischen Bedienelementen ... Bezahlen konnte man in unserem Fall mit Kreditkarte (allerdings scheinbar nur japanischer - meine deutsche und Seyeongs koreanische wurden nicht angenommen) oder Bargeld.
06:17 Uhr | | Permalink | Drucken | 1 Kommentar Dazaifu
An unserem zweiten Tag in Japan verliessen wir Fukuoka und fuhren mit dem Zug in das nicht weit entfernte Dazaifu. Dieser Ort ist fuer den Tenman-gu Tempel und das Kyushu National Museum bekannt und so wundert es nicht, dass es dort von Touristen, Imbissbuden und Souvenirgeschaeften nur so wimmelte...
06:26 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Tenman-gu Tempel in Dazaifu
Der Tenman-gu Schrein wurde 947 erbaut um den Geist des Buerokraten, Lehrers und Poeten Sugawara no Michizane zu besaempftigen, welcher aufgrund politischer Unruhen ins Exil verbannt wurde. Vor allem Schueler suchen diesen Ort auf um fuer gute Noten zu bitten.
Weitere Fotos von meinem ersten Besuch in 2005 befinden sich hier: Tenman-gu Schrein.
03:38 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Kyushu National Museum in Dazaifu
Das Kyushu National Museum ist Japans viertes Nationalmuseum und wurde 2005 eroeffnet. Es befindet sich in unmittelbarer Naehe zum Tenman-gu Tempel und stellt verschiedene Artefakte aus Japan und anderen asiatischen Laendern aus.
05:12 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Japanische Kueche: Frittierter Fisch, Udon-Nudelsuppe und Donkatsu
Vor der Rueckfahrt nach Fukuoka suchten wir eines der vielen Restaurants in Tempelnaehe auf. Bestellt haben wir ein Set bestehend aus frittiertem Fisch und einer Udon-Nudelsuppe sowie eine Donkatsu-Variante (Paniertes Schweinekotelett auf Reis, dazu Ei).
01:17 Uhr | | Permalink | Drucken | 5 Kommentare Fukuoka-jo Schlossruine am Maizuru-koen
Die Bezeichnung "Schlossruine" ist wohl uebertrieben: am Maizuru-koen findet man naemlich nur noch Teile der ehemaligen Befestigungsanlage vor. Dennoch laed die heutige Parkanlage zu einem Besuch ein und bietet einen guten Ausblick ueber die Stadt.
02:31 Uhr | | Permalink | Drucken | 1 Kommentar Kushida-jinja Tempel
Ein Tempel bzw. Schrein im Zentrum Fukuokas. Unser Aufenthalt in Japan fiel in die sogenannte Goldene Woche, in der auch das Hakata Dontaku Minato Matsuri Festival in Fukuoka stattfindet. Dieses zaehlt zu den groessten Festivals in Japan mit mehr als 2 Mio. Besuchern. In der Stadt werden Paraden abgehalten (die wir leider verpasst haben), und an vielen Orten sind Buehnen aufgebaut - wie auch hier am Kushida-jinja Tempel (siehe letztes Foto). So konnten wir uns immerhin eine Trommelauffuehrung ansehen.
01:32 Uhr | | Permalink | Drucken | 1 Kommentar
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