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Preah Ko (Tempel der Rolous-Gruppe in Angkor)
Preah Ko (Rolous Gruppe, 879 AD, Indravarman I., Hindu) ist das Grabmal von Jayavarman II. sowie seiner Vorgänger. Von einem Wassergraben (400 x 500 m) umgeben. Auf der Gründungs-Stele
(beschrifteter Monolith) findet sich der Stammbaum von Indravarman I. mit Hinweis auf den Kult des Gottkönigs, sowie das Datum der Aufstellung dreier Statuen von Shiva und Devi 879 AD. Eine weitere Inschrift mit Widmungen datiert vom Jahr 893 AD (Regierungszeit Yasovarmans). Große Flächen mit
Kalkstuckverzierung sind erhalten. (Quelle: The Angkor Guide)
02:24 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Bakong (Tempel der Rolous-Gruppe in Angkor)
Bakong (Rolous Gruppe, 881 AD, Indravarman I., Hindu/Shiva) ist ein Tempelberg, von einer Mauer aus Laterit und zwei Wassergräben umgeben, (der äußere mißt 900 x 700 m). Dritter Tempel dieser Art nach Ak Yum und Rong Cheng (nordöstlich bei Phnom Kulen). Erster Tempel, bei dessen Bau Sandstein in größerem Umfang eingesetzt wurde. Steleninschrift berichtet von der Aufstellung eines Linga (steinerner Phallus, Symbol Shivas ) 881 AD. Die Türme aus Ziegelstein besitzen fein gearbeitete Sandsteinelemente und Reste von Stuckverzierungen. Das zentrale Heiligtum im Angkor Wat Stil, wahrscheinlich zweihundert Jahre nach dem Haupttempel erbaut, wurde in den Jahren 1936 bis 1943 aus einem Steinhaufen neu errichtet. (Quelle: The Angkor Guide)
02:07 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Tuk-Tuk-Fahrt zur Rolus-Gruppe
Ob man nach all den Tempeln die etwas ausserhalb liegenden Anlagen der sogenannten Rolus-Gruppe nicht auch haette vernachlaessigen koennen, sei jetzt mal dahin gestellt... Die Anfahrt war jedoch ein kleines Abenteuer und bei der Fahrt auf den unbefestgten Strassen (moment mal, sagte der Fahrer nicht irgendwas von "National Highway"...?) durch die Pampa kam echtes Kambodscha-Feeling auf....
14:27 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Banteay Samre (Tempel in Angkor)
Der Hindu-Tempel Banteay Samre (Anfang 12. Jahrhundert, Suryavarman II.) ist 14 km nordöstlich Siem Reap gelegen. Elegant proportionierter Tempel der klassischen Periode. Undatiert, vielleicht etwas später als Angkor Waterbaut. Das Innere ist in seiner Auslegung ähnlich wie das von Chau Say Tevoda, mit dem es möglicherweise zeitgleich ist. Zwischen 1936 und 1944 abgebrochen und neu errichtet. Die Samres waren ein Volk unterschiedlicher Herkunft, von dem angenommen wird, daß sie am Fuß des Kulenhöhenzuges lebten. (Quelle: The Angkor Guide)
13:41 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Kambodschanische Kinder
Was einem als Touristen in Kambodscha sofort auffaellt und erschuettert sind die vielen bettelnden Kinder. Oft warten sie Gruppen an Sehenswuerdigkeiten oder an Raststaetten auf Busse mit Touristen, und versuchen ihre Ware - ob nun Postkarten, frisches Obst, Buecher oder sonstige Souvenirs zu verkaufen. Da sie sich dabei sehr aufdringlich verhalten und einem kaum von der Seite weichen, ist es auf der anderen Seite aber auch verstaendlich, wenn sich viele Touristen genervt und zum Kauf genoetigt fuehlen. Das groesste Problem duerfte jedoch sein, dass dieses Betteln in vielen Faellen vermutlich organisiert ablaeuft und die Kinder bzw. ihre Familien von dem Erloes nicht viel sehen werden ...
05:39 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Linkempfehlungen Kambodscha
Da meine eigene Berichterstattung ueber den Urlaub in Kambodscha so gut wie abgeschlossen ist, folgen an dieser Stelle wieder Hinweise auf einige andere interessante Webseiten und Blogs:
Allgemeine Informationen
Foren und Communities Reisefuehrer, Reisetipps und sonstige Informationen Blogs und Tagebuecher
Fotos & Bilder Verzeichnisse mit Reiseberichten
Die Reihenfolge der hier aufgefuehrten Seiten ist willkuerlich und nicht wertend zu verstehen. Hinweise und Vorschlaege zu weiteren interessanten Vietnam-Websites und Blogs werden in Form von Kommentaren gerne angenommen!
01:35 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Landminen-Museum
Auf dem Weg zum naechsten Tempel legten wir einen Zwischenstopp im Landmine Museum ein. Zum Landminen-Wahnsinn in Kambodscha schreibt Unicef: "Drei Jahrzehnte Krieg haben Kambodscha ein tödliches Erbe hinterlassen. Zwischen vier und sechs Millionen Landminen lauern an Wegen, auf Feldern und in der Nähe von Schulen oder Brunnen in den Dörfern. Jeden Monat explodieren mindestens 60 Minen. Sie treffen vor allem die Zivilbevölkerung, jedes dritte Opfer ist ein Kind. Kambodscha hat die meisten Minenamputierten der Welt: Etwa 35.000 Menschen haben durch Unfälle bereits Füße, Beine oder Arme verloren."
16:13 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Banteay Srei (Tempel in Angkor)
Banteay Srei (967 AD, Rajendravarman II., Jayavarman V.) ist ein im Wald, 25 km nordöstlich von Angkor Thom stehender Hindu (Shiva) Tempel. Ein Juwel, für den das Baumaterial, ein rötlicher Sandstein mit
feiner Struktur, wie geschaffen ist. Ein Kleinod der Architektur und Bildhauerkunst - die dargestellten Themen auf der miniaturhaften Architektur sind von großartiger Qualität, die Fülle der Dekors ist ebenso wie die exquisite Bearbeitung nahezu perfekt erhalten. Zwischen 1931 und 1936 restauriert. (Quelle: The Angkor Guide)
14:51 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Apsara Traditional Dance Buffet
Am Abend genossen wir schliesslich zum Buffet eine traditionelle Apsara-Tanzshow. Wikipedia schreibt dazu:
Apsaras sind in der hinduistischen und Teilen der buddhistischen Mythologie halb menschliche, halb göttliche Frauen, die im Palast des Gottes Indra leben. Apsaras gelten auch als „Geister“ der Wolken und Gewässer und sind in dieser Hinsicht den Nymphen der griechischen und römischen Mythologie vergleichbar. Einen besonderen Stellenwert erhielten Apsaras in der Mythologie der Khmer zur Zeit des historischen Konigreiches Kambuja, mit der heute als Angkor bekannten Hauptstadt (9. bis 15. Jahrhundert, Kambodscha). Eine Legende erzählt davon, dass König Jayavarman II., der als Gründer des Reiches Kambuja gilt, das Reich von Indra, dem König der Götter, zugewiesen bekam. Zugleich präsentierten die Apsaras den Menschen von Kambuja die Kunst des Tanzes. Darstellungen der himmlischen, halb göttlichen, Tänzerinnen wurden in Angkor an vielen Tempelwänden in den Stein gehauen. Alleine im Angkor Wat finden sich insgesamt etwa 1850 Abbildungen, von denen keine einer anderen gleicht. Die Tradition des höfischen Tanzes in Kambodscha, manchmal Apsara-Tanz genannt, geht auf den Königshof in Angkor zurück. Dieser kunstvolle Tanz hatte auch großen Einfluss auf die Entwicklung der im Westen bekannteren thailändischen Tanzkunst.
09:09 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen Tempel-Auszeit im Hotel-Swimmingpool
Nach 1,5 Tagen Tempelbesichtigungen stellte sich eine gewisse Saettigung ein... daher verbrachten wir den Nachmittag des zweiten Tages nicht in den Tempelanlagen, sondern im Swimmingpool eines Hotels in der Naehe unserer Unterkunft.
08:40 Uhr | | Permalink | Drucken | Kommentar verfassen
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