Dort gab es einige historische Gebaeude, Tempel und Schreine zu bewundern. Jedoch ist dieses Gebiet keine typische Touristenattraktion. Menschen leben hier bzw. suchen diesen Ort fuer Gebete und Meditation auf. Daher konnte ich verstaendlicherweise auch nicht sehr viele Fotos machen. Da dies alles auf bzw. an einem Berg (mit einem recht steilen Anstieg) angesiedelt ist, hatte ich auch noch einen netten Blick auf den Seoul Tower.
Im Anschluss bin ich nach Yongsan gefahren und wollte mir den dortigen Markt fuer Elektronikartikel anschauen. Laut Reisefuehrer ist dies der groesste Markt seiner Art in Asien. Doch leider war er schon geschlossen. Naja, vielleicht dann naechste Woche nochmal...
